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Samstag, 10. November

* Landwirt stürzt in Hopfgarten (KB) mit Motorkarren ab

* Nazi-Vergangenheit der Tiroler Schützen aufgearbeitet - heute wird präsentiert

* vermeintliche versuchte Kindesentführung in Kufstein ist geklärt

In Hopfgarten im Brixental ist gestern am frühen Nachmittag der Motorkarren eines 70-jährigen Landwirtes beim Ausbringen von Gülle ins Rutschen geraten. Das Fahrzeug ist rund 35 Meter über das steile Gelände abgestürzt und hat sich dabei mehrmals überschlagen. Der Einehimische ist im Führerhaus eingeklemmt worden und musste von der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Bergrettung Hopfgarten befreit und mittels Tau geborgen werden. Schwer verletzt ist der 70-jährige Unterländer in das BKH Kufstein geflogen worden.

 


 

Der Tiroler Historiker Michael Forcher präsentiert heute dem Bundesausschuss der Tiroler Schützen die Ergebnisse seiner 2013 begonnenen Aufarbeitung der Nazi-Vergangenheit der heimischen Schützen. Landeskommandant Fritz Tiefenthaler kennt das Werk schon, will dem Historiker aber nicht vorgreifen. Im Bericht gehe es um die Mitarbeit der Tiroler Schützen im Nationalsozialismus und ihre Verwendung bei der Propaganda für das NS-Regime. Aber auch gewisse Mythen würden aufgearbeitet, so Tiefenthaler. Bereits vorab sei ihm klar gewesen, dass eine derartige historische Aufarbeitung natürlich auch Unangenehmes zutage bringen werde und es auch Kritik gäbe. Die historische Aufarbeitung der Geschichte der Tiroler Schützen im Nationalsozialismus ist übrigens alles andere als leicht gewesen, da sehr viele Dokumente den Krieg nicht überstanden haben.

 


 

Im Bereich des Bahnhofes in Kufstein war gestern um kurz vor zehn Uhr am Abend ein zunächst unbekannter Mann mit seinem Auto viel zu schnell unterwegs. Zudem hatte er Blaulicht eingeschalten und ein Megafon verwendet. Kurze Zeit später konnte die Polizei einen 17-jährigen Einheimischen anhalten. Er gab an, mit dem Blaulicht und dem Megafon einen vor ihm fahrenden Bekannten zum Spaß angehalten zu haben. Später habe er das Blaulicht dann noch einmal eingeschalten. Den Spaß muss der 17-jährige teuer bezahlen: Megafon, Blaulicht und die Kennzeichen sind ihm abgenommen worden, der Unterländer wird wegen Amtsanmaßung angezeigt.

 


 

Wir bleiben in Kufstein: Eine vermeintliche, versuchte Entführung eines 13-jährigen Schülers am Mittwochnachmittag in Kufstein ist jetzt geklärt. Der gesuchte Mann, der laut mehreren Zeugen wie berichtet versucht haben soll, den Buben von einer Bushaltestelle in sein Auto zu zerren, hat sich gestern bei der Polizei in Kufstein gemeldet.

„Der Mann ist davon ausgegangen, dass es sich bei dem 13-Jährigen um den Sohn seines Bekannten gehandelt hätte. Das war allerdings eine Verwechslung. Und er wollte das Kind auch nicht zu einem PKW zerren, der Mann besitzt nämlich nicht einmal ein Auto. Es hat sich somit alles in Wohlgefallen aufgelöst, es war kein strafbares Handeln feststellbar”,

weiß Polizeisprecher Stefan Eder.

 


 

Im Rahmen des 20. Notfallsymposiusms gestern und heute in Innsbruck – wir haben darüber berichtet – spricht der Schulungsarzt des Innsbrucker Roten Kreuzes, Armin Krösbacher, heute von einer großen Herausforderung in der Notfallmedizin bzw. im Rettungsdienst:

„Die zunehmende Technisierung. Es kommen mehr Geräte, es wird von den Sanitätern und den Notärzten immer mehr verlangt zu beherrschen. Gleichzeitig sind Ausbildungen schwierig und teuer. Die Personalsuche, die Rekrutierung und die Leute soweit und so hoch auszubilden, wie wir es in der modernen Notfallmedizin in Tirol gewohnt sind und brauchen, das sind die Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen und wo es aus meiner Sicht auch noch keine endgültigen Lösungsstrategien gibt.”

Kein großes Thema, so wie in anderen Bundesländern, sei laut Krösbacher Gott sei Dank die Gewalt gegen Rettungspersonal. Es gäbe zwar immer wieder Auseinandersetzungen mit Betrunkenen, die allerdings ruhig und gewaltfrei gelöst werden können. Notfallmediziner Michael Baubin aus Innsbruck spricht zudem von schwindenden Zahlen beim Ehrenamt in der Notfallmedizin. In den letzten zehn Jahren sei die Bereitschaft um rund ein Drittel zurückgegangen, so Baubin.

„Ähnlich ist es auch vielleicht ein bisschen anders gelagert im hauptamtlichen Bereich. Engagement über die klassische Arbeitszeit hinaus nimmt deutlich ab.”

Armin Krösbacher widerspricht Baubin bedingt:

„Ich glaube nicht, dass die Bereitschaft unserer Bevölkerung, ehrenamtlich tätig zu sein, so viel zurückgegangen ist, sondern die Anforderungen an einen Ehrenamtlichen, die Qualifikation zu erreichen, um professionellen Rettungsdienst zu fahren, steigt und steigt. Und viele sind nicht mehr in der Lage, zeitlich oder persönlich diese Anforderungen zu erfüllen.”

Tirolweit gibt es derzeit 350 hauptberufliche und 1.300 ehrenamtliche Sanitäter. Acht Ehrenamtliche kosten ungefähr gleich viel wie ein Hauptberuflicher.

 


 

In Imst konnte gestern ein Ladendiebstahl recht rasch aufgeklärt werden. Mitarbeiter des Geschäftes hatten die gestohlene Ware auf einer Internetverkaufsplattform wieder entdeckt und Anzeige erstattet. Beim 38-jährigen Oberländer, der die Ware angeboten hatte, konnte die Polizei schließlich das Diebesgut sicheresllen. Überdies ist in seiner Wohnung auch noch etwas Cannabis sowie eine Indoor-Plantage mit einigen Cannabispflanzen entdeckt worden. Der 38-jährige wird angezeigt.

 


 

Unter dem Titel “Tabu Suizid – Wir reden darüber” findet heute im Haus der Begegnung in Innsbruck eine Tagung zu ebendiesem Thema statt. Dass das dringend notwendig ist, zeigen die Fakten: Jedes Monat nehmen sich acht bis zehn Menschen in Tirol das Leben. Erste Anzeichen können laut Experten sozialer Rückzug oder plötzliches Desinteresse an Hobbies sein. Über die eigene Verzweiflung zu sprechen, helfe in vielen Fällen, heißt es heute. Betroffen sind natürlich auch die hinterbliebenen Angehörigen, an die sich die Tagung heute vor allem richtet. Veranstaltet wird die Tagung vom Tiroler Bündnis gegen Depression.

 


 

Im Rahmen der Generalversammlung der Plattform „Urlaub am Bauernhof“ haben gestern in Innsbruck 85 Höfe ihre offiziellen Bewertungen erhalten. Regelmäßig werden die Tiroler Höfe von „Urlaub am Bauernhof“ nach standardisierten Vorgaben auf ihre Qualität geprüft. UaB-Landesobmann Johann Hörtnagl:

„Es ist für jeden Betrieb eine Weiterentwicklung in der Qualität, es ist eine Weiterentwicklung im Verkauf für die Höfe, da sie sich ja besser präsentieren können. Aber es ist natürlich ausschlaggebend für den Gast, der die erste Auswahl nach der Kategorisierung, also nach den Blumen, macht, um sich zu entscheiden, auf welchen Höfen er urlaubt.”

85 Höfe aus den Bezirken Innsbruck-Land und Schwaz sind heuer kategorisiert worden und haben ihre offiziellen Blumen bekommen. Ein Hof kann zwischen zwei und fünf Blumen erhalten. Vergleichbar sind diese mit den Sternen eines Hotels.

 


 

Im Rahmen des Lehrlingsausbilder-Kongresses hat Arbeitslandesrätin Beate Palfrader gestern Nachmittag 546 zertifizierte Lehrlingsausbilder ausgezeichnet. Aktuell werden bei uns in Tirol knapp 11.000 Lehrlinge ausgebildet, und das in mehr als 3.000 unterschiedlichen Betrieben. Mit dem Weiterbildungspass für Lehrlingsausbilder vom Land Tirol, soll die hohe Qualität der Ausbildung weiterhin beibehalten werden. In der Sky Lounge der Firma Thöni in Telfs sind hierzu gestern Zertifikate und Diplome verliehen worden. Landesrätin Beate Palfrader betont bei dieser Gelegenheit, dass die Lehrlinge von heute, das Rückgrat der Tiroler Wirtschaft von morgen sind.

 


 

Und in Axams sucht die Polizei nach einem Unbekannten, der am Donnerstag zwischen 13:00 und 14:30 Uhr beim Dorfpavillion eine geschnitzte Holzfigur mutwillig beschädigt hat. Der Figur sind beide Beine abgerissen worden. Die Polizei bittet jetzt um Hinweise.