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89,2 MHz
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Samstag, 11. Jänner 2020

* Einheimischer stirbt beim Rodeln in Navis

* Ungarin stürzt mit Auto in den Plansee - Auto sinkt, Lenkerin unverletzt

* Gustav Kuhn gibt Tiroler Adler Orden zurück

In Navis ist gestern Nachmittag ein 61-jähriger Einheimischer beim Rodeln ums Leben gekommen. Am Rodelweg von der Peeralm ist der 61-jährige in einer leichten Rechtskurve über den Rand hinaus geraten und rund 25 Meter weit über 50 Grad steiles Waldgelände abgestürzt. Den Absturz hat der Wipptaler nicht überlebt.

 


 

Eine 21-jährige Ungarin ist heute gegen Viertel vor drei Uhr in der Nacht mit ihrem Auto in einer Rechtskurve von der Plansee Straße abgekommen und in den Plansee gestürzt. Die Ungarin hat sich aus dem Auto befreien und unverletzt ans Ufer schwimmen können. Das Auto ist im Plansee versunken. Es muss heute bei Tageslicht aus etwa 30 Metern Tiefe geborgen werden.

 


 

Der ehemalige Leiter der Tiroler Festspiele Erl, Gustav Kuhn, gibt seinen Tiroler Adler Orden zurück. 1999 hat er vom damaligen Landeshauptmann Wendelin Weingartner die höchste Auszeichnung für Freunde des Landes Tirol verliehen bekommen. Wegen der Vorwürfe sexueller Übergriffe auf mehrere Künstlerinnen habe sich die Lage allerdings geändert, betont diese Woche Kulturlandesrätin Beate Palfrader. Mit dem heutigen Wissen würde Kuhn niemals den Orden bekommen, so Palfrader. Kuhn gibt ihn jetzt zurück und kommt so wohl einem Aberkennungsverfahren des Landes, das auch von den Grünen unterstützt worden wäre, zuvor. In einem Brief hat Kuhn das Land über sein Vorhaben informiert.

 


 

3,2 Millionen Österreicher tummeln sich im Winter auf den Skiern oder auf dem Snowboard auf Österreichs Skipisten. Die meisten davon in Tirol. Letztes Jahr haben sich davon 25.600 bei Unfällen so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt haben werden müssen. Mehr als jeder Fünfte auf einer Schipiste in Tirol.

„Die häufigsten Verletzungen sind im Sehnen- und Knochenbereich zu finden. Also gebrochene Knochen oder gerissene Bänder und Sehnen. Und früher hat man immer gesagt, am dritten Schitag passieren die meisten Unfälle. Heutzutage ist das nicht mehr so. Es ist jetzt so, dass die meisten Unfälle bereits am ersten Tag einer Schiwoche passieren. Das liegt daran, dass die Leute untrainiert beginnen. Also jene, die sonst nie Sport machen, verunglücken gleich am ersten Tag auf der Piste‟,

weiß Ilona Schöppl vom Kuratorium für Verkehrssicherheit. Geschlechterspezifisch betrachtet gibt es mehr Männer, die sich bei Schiunfällen verletzen, als Frauen. Frauen sind risikobewusster und hören zum Beispiel auf zu fahren, wenn sie merken, dass sie müde sind. Immer mehr Wintersportler tragen erfreulicher Weise einen Helm, weshalb die Unfallzahlen Jahr für Jahr sinken.

 


 

Passend zum Thema: Am Rettenbachferner in Sölden ist gestern Nachmittag ein deutscher Schifahrer mit einem unbekannten Snowboarder zusammengeprallt und gestürzt. Der 46-jährige hat sich den linken Oberarm gebrochen. Der Snowboarder ist kurz stehen geblieben, hat sich erkundigt, ob alles in Ordnung ist und ist trotz Verneinung des Deutschen weiter gefahren.

 


 

Die Betreiber der Tiroler Reisebüros sprechen sich für die von der türkis-grünen Bundesregierung angekündigte CO2-Abgtabe auf Flugtickets aus. Es komme kaum vor, dass Tiroler Reisende freiwillig CO2-Kompensationszahlungen leisten. Und dass es künftig nicht mehr vorkommt, dass Billig-Airlines mit halbleeren Flugzeugen Strecken fliegen, die laut dem Obmann der Tiroler Reisebüros Helmut Gschwendtner niemand braucht, macht eine solche CO2-Abgabe durchaus Sinn, so Gschwendtner und wird von den Tiroler Reisebürobetreibern unterstützt.

 


 

Ein loses Ofenrohr in einer Wohnung in Unterlangkampfen hat gestern am frühen Abend die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Kurz zuvor hatte die 28-jährige Bewohnerin eingeheizt und plötzlich dichten Rauch festgestellt. Die Freiwillige Feuerwehr Unterlangkampfen ist mit schwerem Atemschutz ausgerückt und hat dann eben ein loses Ofenrohr festgestellt. Gebrannt hat es nicht. Verletzt wurde niemand. Die Wohnung bzw. das Haus ist durchgelüftet worden.

 


 

In Landeck hat gestern Vormittag ein 75-jähriger Autofahrer beim Abbiegen ein entgegen kommendes Auto eines 86-jährigen Einheimischen übersehen und ist mit diesem zusammengeprallt. Das Auto des 86-jährigen hat einen Gehsteig touchiert und zwei 60- und 88-jährige Fußgänger erfasst. Sie sind laut Polizei nur leicht verletzt worden. Die zwei Autofahrer sind mit dem Schrecken davon gekommen.

 


 

Auf der Übungsloipe in Pertisau am Achensee hat gestern Vormittag ein 81-jähriger Deutscher das Gleichgewicht verloren und ist gestürzt. Er hat sich dabei einen offenen Oberschenkelhalsbruch zugezogen und ist in das BKH Schwaz gebracht worden.

 


 

Gestern hat es bereits die ersten Bewerbe der „Winter World Masters Games“ 2020 in Innsbruck gegeben, heute beginnen am Patscherkofel die alpinen Bewerbe. Am Abend wird die größte Wintersportveranstaltung für Hobbysportler über 30 in der Maria-Theresien-Straße in Innsbruck offiziell eröffnet:

„Um 17 Uhr werden sich alle Athleten am Vorplatz des Landestheaters versammlen und dann ab 18 Uhr ist der Einzug der rund zweieinhalb Tausend Athleten. Dann gibt es den offiziellen Eid im Rahmen der offiziellen Eröffnungsfeier und zwei, drei Showeinlagen. Und von da we gist auf der Bühne jeden Tag ein buntes Rahmenprogramm bis zur Schlussfeier am Sonntag, den 19. Jänner‟,

weiß Organisator Georg Spazier. Mehr als 3.200 Athleten aus 59 Ländern kämpfen bei den Winter World Masters Games 2020 in Tirol um mehr als 2.000 Medaillen.

 


 

In einem Einkaufszentrum in Kufstein ist gestern Vormittag ein 58-jähriger Ladendieb inflagranti erwischt worden. Die Polizei konnte ihm dann weitere fünf Ladendiebstähle im selben Einkaufszentrum sowie einen Zechbetrug in Kufstein zuordnen. Der Deutsche wird angezeigt.

 


 

Und die Messe Innsbruck öffnet an diesem Wochenende das erste Mal in diesem Jahr ihre Pforten. Am Messekalender steht die alljährliche Hochzeitsmesse, bei der sich heute und morgen angehende Brautpaare über die neuesten Trends rund um das Thema Hochzeiten und Feste informieren können. Im kleinen Salon Oscar kann zum Beispiel hautnah miterlebt werden, wie Models für eine Hochzeit gestylt werden.

„Es wird dann während der Messe so ablaufen, dass wir einzelne Models präparieren und die dann auch erklären und abwandeln werden. Und der Kunde sitzt dabei und kann wirklich mit den Leuten, die die Frsiuren und Stylings entwerfen, reden können. Wir wollen also sehr, sehr nahe am Kunden arbeiten‟,

sagt Stylingexperte Michel Shiwon. Die Messe beginnt heute um 10 Uhr.