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95,0 MHz
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93,9 MHz
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107,9 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Samstag, 12. Jänner 2019

* Fernpass bis voraussichtlich Dienstagabend komplett gesperrt

* AK und TGKK bringenVerfassungsklage gegen Fusion der Gebietskrankenkassen ein

* Rettungswagen und PKW prallen in Innsbruck zusammen

37 Erkundungsflüge haben die Behörden gestern mit Mitgliedern der Lawinenkommissionen durchgeführt, um die Schneelage in kritischen Gebieten neu beurteilen zu können. Das hat auch dazu geführt, dass einige Straßensperren aufgehoben werden konnten. Einige Ortsteile von Scheffau sowie in Berwang sind unter anderem wieder erreichbar. Weiterhin gesperrt bleiben die Straßen nach Hochfügen und in den Zillergrund. Hinzu kommt die vorbeugende Sperre der Fernpassstraße zwischen Bichlbach und Lermoos. Die Sperre gilt wegen der vorausgesagten starken Schneefälle seit heute Mitternacht und wird voraussichtlich erst am Dienstagabend wieder aufgehoben. Ausgewichen werden kann nur sehr großräumig, etwa über Kufstein und Rosenheim. Es werden umfangreiche Staus erwartet. Etwas Entlastung soll das seit sieben Uhr geltende Winterfahrverbot für Transit-LKW über siebeneinhalb Tonnen auf der Inntal- und Brennerautobahn bringen. Wer sich nicht daran hält, darf nicht weiterfahren und muss Strafe zahlen. Das Fahrverbot letzte Woche habe bei widrigsten Witterungsverhältnissen und extrem hohem Verkehrsaufkommen zu einer wichtigen Verkehrsentlastung geführt, bilanziert das Land. Es gilt bis 9. März immer samstags von sieben bis 15 Uhr und geht danach nahtlos in das Wochenend-LKW-Fahrverbot über. Heute sollen übrigens weitere Erkundungsflüge unternommen werden. Eines steht jedenfalls fest: Die Lawinenverbauungen können dem Druck weiter standhalten, wie Ivo Schreiner von der Wildbach- und Lawinenverbauung bestätigt:

„Es hat sich gezeigt, dass dort, wo wir Schutzbauten haben, insbesondere Stützverbauungen, diese Verbauungen noch Kapazität haben. Also die letzten Schneefälle haben diese Bauten nicht vollkommen eingeschneit und wir haben noch Kapazität. Es ist prognostiziert, dass am Wochenende ungefähr ein Meter Schnee dazu kommt und auch diese Schneemenge kann von den Schutzbauten derzeit noch aufgenommen werden.‟

Heute Abend beginnt es dann wieder zu schneien und bis Dienstag kommt ein weiterer Batzen Schnee nach Tirol.

„Aus heutiger Sicht rechnen wir etwa mit 20 bis 50 Zentimeter Neuschnee bis rund 1.500 Meter hinauf. Dort wo es dann richtig kräftig schneit auch schon 60 bis 80 Zentimeter. Und auf den Bergen schaut es jetzt wirklich so aus, als ob in jenen Bereichen, wo an meisten Schnee fällt, das ist dieses Mal eher der Zentralalpenraum, durchaus mehr als ein Meter in diesem Zeitraum zusammenkommen kann‟,

sagt der Leiter der ZAMG in Innsbruck, Manfred Bauer. Ab Dienstag stellt sich ruhigeres Winterwetter ein. Weitere ergiebige Schneefälle sind dann zunächst nicht in Sicht.

 


 

Die Tiroler Arbeiterkammer und die Tiroler Gebietskrankenkasse haben gestern Abend eine gemeinsame Verfassungsklage gegen die geplante Fusion der Gebietskrankenkassen beschlossen. Schon in den nächsten Tagen soll die Klage beim Verfassungsgerichtshof eingereicht werden. Begründet wird die Klage damit, dass alleine die Tiroler Gebietskrankenkasse durch die Fusion um 178 Millionen Euro umfallen würde. Auch 94 Millionen an Leistungssicherungsrücklagen würden verloren gehen. Auch das Verhältnis Dienstgeber und Dienstnehmer in den Gremien missfällt der AK und der TGKK. Künftig sollen die Dienstgeber nämlich nur für knapp 29 Prozent der gesamten Einnahmen aufkommen.

 


 

Am Südring in Innsbruck sind gestern Abend um kurz vor Mitternacht ein PKW und ein Rettungswagen ineinander gekracht. Der 25-jährige Lenker des Rettungsfahrzeuges ist bei Rotlicht und eingeschaltetem Blaulicht über die Kreuzung gefahren. Der 37-jährige PKW-Lenker hat das zu spät bemerkt und ist in das Rettungsauto geprallt. Ein darin sitzender 65-jähriger Notfallpatient ist im Brustbereich unbestimmten Grades verletzt worden. Weitere Verletzte gibt es nicht.

 


 

Seit dem vergangenen Jahr gibt es in Österreich die digitale Autobahnvignette. Die anfängliche Skepsis scheint jetzt verflogen zu sein, hat die ASFINAG für 2019 immerhin schon um 15 Prozent mehr digitale Vignetten verkauft als noch letztes Jahr. Wer noch keine Vignette hat, sie aber nicht aufkleben will, sollte den kommenden Montag, 14. Jänner, als wichtigen Stichtag beachten: aufgrund des Rücktrittsrechts bei Online-Käufen ist die Vignette nämlich erst 18 Tage später, also in diesem Fall ab 1. Februar gültig. Bis 31. Jänner gilt noch die Jahresvignette 2018. Bei Autofahrerclubs gibt es sofort gültige Vignetten zu erwerben. Wer sie online nicht privat, sondern gewerblich kauft, für den ist die digitale Vignette ebenfalls sofort gültig. Für gewerbliche Käufe gibt es nämlich kein Rücktrittsrecht vom Internetkauf.

 


 

Heute vor genau 500 Jahren ist in Wels der “letzte Ritter”, wie er oft genannt wird, gestorben – Kaiser Maximilian. Für Tirol hat er eine ganz besondere Bedeutung. In der Innsbrucker Hofkirche findet zu seinen Ehren heute eine Gedenkfeier statt. In der Hofkirche hat sich Kaiser Maximilian seinerzeit ein monumentales Grabmal errichten lassen, bewacht von den Schwarzen Mandern. Seine letzte Ruhestätte hat der charismatische Herrscher schließlich doch in Wiener Neustadt gefunden. Die  Gedenkfeier heute ist der offizielle Auftakt für das Maximilianjahr 2019 in Tirol – für das das Land und seine Partner mehr als fünf Millionen Euro ausgeben. Geplant sind mehr als 120 Veranstaltungen und ein Rundum-Internet-Auftritt. Am 18. März findet in Innsbruck eine Maximilian-Tagung mit zahlreichen Geschichte-Experten statt. Die größte Maximilian-Schau gibt es ab 25. Mai in der Hofburg. Alles in allem soll das Maximilianjahr 2019 eine Würdigung, aber kein pompöses Megaspektakel werden, so die Veranstalter. Die Gedenkmesse beginnt heute um 10 Uhr. Für das Maximilianjahr ist das Grabmal mitsamt den Schwarzen Mandern in mühevoller Kleinstarbeit geputzt und poliert worden.

 


 

Die Polizei warnt heute einmal mehr vor Falschgeld, das in Tirol in Umlauf ist. Zuletzt ist ein holländischer Urlaubsgast überführt werden, in einer Apres-Ski-Bar in Kirchberg sein Getränk mit einem falschen 20-Euro-Schein bezahlt zu haben. Im Zuge der Ermittlungen konnten insgesamt 30 gefälschte 20er bei ihm sichergestellt werden, fünf weitere hat der Holländer bereits in Umlauf gebracht. Der Mann ist geständig und wird auf freiem Fuß angezeigt. Die Polizei rät zu Vorsicht und Geldscheine besser zweimal auf die diversen Sicherheitsmerkmale zu überprüfen.

 


 

In einer Lagerhalle in Ebbs hat gestern Nachmittag ein Radlader plötzlich zu brennen begonnen. Rund 30 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Ebbs konnten den Brand rash löschen. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist jedoch enorm. Brandursache war ein technischer Defekt am Radlader.

 


 

Auf der Neuhüttenabfahrt im Schigebiet Hochzillertal sind gestern Vormittag eine 62-jährige Schifahrerin und ein 20-jähriger Schifahrer, beide aus Deutschland, zusammengestoßen. Die 62-jährige ist dabei schwer an der Wirbelsäule verletzt und in die Klinik Innsbruck geflogen worden. Der 20-jährige wurde nicht verletzt.

 


 

In Radfeld ist bereits am Donnerstagabend ein mutmaßlicher Schlepper aus dem Verkehr gezogen worden. Der 41-jährige Nigerianer hatte in seinem PKW einen 25-jährigen Landsmann und dessen 24-jährige Frau mitgenommen. Sie konnten sich jedoch nicht gültig ausweisen. Wegen des Verdachts der Schlepperei von Italien nach Österreich werden alle drei Personen angezeigt.

 


 

Und in Nauders ist ebenfalls bereits am Donnerstag ein rumänischer LKW-Fahrer angehalten worden, der gefälschte Frachtpapiere bei sich hatte. Mit diesen Papieren hat er versucht vorzutäuschen, auf der Reschenstraße fahren zu dürfen. Der 30-jährige Rumäne musste eine Strafe zahlen, umkehren und wird zudem angezeigt. Angezeigt wird auch ein 48-jähriger Italiener. Er ist ebenfalls am Donnerstag in Nauders angehalten worden. Im Zuge der Kontrolle hat sich herausgestellt, dass er seine Fahrerkarte mit falschen Lenk- und Ruhezeiten gefälscht hat.