Landeck

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95,0 MHz
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93,9 MHz
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96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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97,1 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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100,2 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Samstag, 12. Oktober 2019

* Landesweite einzigartige Feuerwehrübung

* Arbeit des Kriseninterventionsteams in Kitzbühel noch lange nicht beendet

* Zwei Radler prallen in Autos

In allen neun Tiroler Bezirken findet heute eine bislang einzigartige, landesweite Katastrophenschutzübung des Landes-Feuerwehrverbandes statt. Codename: AETOS 2019:

"In letzter Zeit ist es ja üblich, dass die Feuerwehr nicht nur bei Bränden und technischen Einsätzen, sonden auch bei Katastrophenschutz involviert und gefordert ist. Deshlab hat man sich dazu entschlossen, eine landesweite Katastrophenschutzübung abzuhalten. Übungsannahme ist, dass durch starke Regenfälle das ganze Land beeinträchtigt ist und teilweise Täler abgeschnitten sind",

weiß der stellvertretende Landesfeuerwehrkommandant Hannes Mayr. Geprobt wird die Effizienz der Einsatzkräfte in den Katastrophenzügen, aber auch die Kommunikation der verschiedenen Einsatzorganisationen untereinander. Insgesamt nehmen an der landesweiten Katastrophenschutzübung heute mehr als 800 Einsatzkräfte teil.



Auch an Tag sechs nach dem tragischen Fünffachmord in Kitzbühel herrscht im Ort Fassungslosigkeit. Niemand begreift die Tat. Mehr als 300 Personen haben sich seit Sonntag an das geschulte Personal des Kriseninterventionsteams des Roten Kreuzes gewandt:

"Zuerst schauen wir, dass ein Bezug zu den betroffenen Personen hergestellt wird, dann schauen wir inwieweit sind die Personen überhaupt handlungsfähig, hier zeigt jeder unterschiedliche Reaktionen. Dann schauen wir weiter bezüglich der Informationsgabe. Es bringt nichts zuviel Information zu geben wenn die Betroffenen dann überfordert sind. Hier braucht es das richtige Gespür, dann muss das ganze eine Struktur bekommen. Und ganz wichtig ist auch, dass ein eigenes soziales Netz und Umfeld gegeben ist",

Erklärt der Einsatzleiter des Kriseninterventionsteams, Gerhard Müller, die Arbeit seiner Mitarbeiter. Inzwischen wird vorrangig telefonisch beraten. Vor allem aus logistischen Gründen. Müller rechnet damit, dass der Einsatz noch mehrere Tage oder sogar Wochen andauern wird



Gleich zwei Radfahrer sind gestern bei Unfällen verletzt worden. Jeweils sind die beiden Radler auf vor ihnen fahrende Autos aufgefahren weil diese gebremst haben. Einmal am Zirlerberg, und einmal in Alpbach. Beide Radler, im Alter von 58 und 78 Jahren sind in die Autos gekracht, gestürzt und wurden schwer verletzt



Kurz vor Eintritt der Verjährung hat ein 58-jähriger Münchner, eine Oberländer Raftingfirma geklagt. Der Mann war im Juni 2016 bei einem geführten Ausflug mit dem Boot gekentert und ist dabei unter Wasser geraten. Am Ende ist der Münchner nach schweren Verletzungen, inklusive einer Gehirnblutung als Invalide gekennzeichnet. Knapp 166.000 Euro fordert der 58 jährige jetzt. E wirft der Raftingfirma unter anderem vor, die damalige Bootsführerin, habe ihm bei seinem Unfall, und Todeskampf wie der Mann es schildert, nicht geholfen. Tatsächlich sind an jenem Tag binnen weniger Stunden zwei Unfälle passiert, weil Boote gekippt sind. Bei dem anderen Unfall ist ein bereits herzkranker Mann noch am Unfalltag verstorben. Ein Gerichtsgutachter konnte allerdings keinerlei Fehler bei Ausfahrt und Arbeitsweise erkennen.



Gestern hat in Innsbruck die „Pink Ribbon“ Tourstopp gemacht. Das ist eine Aktion der österreichsichen Krebshilfe, um darauf hinzuweisen, wie wichtig bei Brustkrebs die Früherkennung sein kann. Durch Events und Social Media Veranstaltungen soll ein Austausch stattfinden

"Es soll die Bereitschaft und die Gedanken zu dieser Thematik wachgerufen werden. Das Ziel ist, dass man darüber spricht, dass man sich mit dem Thema auseinander setzt und sich mit Gleichgesinnten austauscht, und weiß, dass die Brustkrebsdiagnose ist schon lange kein Todesurteil mehr ist Sondern als Sag Ja zum Leben und ein Ja zur Früherkennung bedeutet",

sagt der Präsident der Tiroler Krebshilfe, Christian Mart. Jährlich erkranken in Tirol knapp 500 Frauen, aber auch vereinzelt Männer an Brustkrebs



Bei einem Verkehrsunfall auf der A13 Brennerautobahn ist gestern eine 18 jährige deutsche verletzt worden. Sie hat ein Stauende zu spät bemerkt und ist auf das vor ihr stehende Fahrzeug aufgefahren. Das wiederrum wurde wieder auf ein Auto geschoben. Die 18 jährige wurde ins Haller Krankenhaus gebracht. Die beiden anderen Unfallbeteiligten wurden nicht verletzt.



Das Maximilianjahr 2019, anlässlich des 500. Todestages von Kaiser Maximilian, geht bald zu Ende. Heute wird das Ganze noch mit einem großen Abschlussfest in der Innsbrucker Altstadt gefeiert. Gleichzeitig steht der heutige Samstag aber auch im Zeichen der Euregio, das Land Tirol übernimmt jetzt nämlich offiziell für zwei Jahre die Präsidentschaft in der Europaregion Tirol, Südtirol und Trentine. Landeshauptmann Günther Platter hat sich hierzu vorgenommen, bewährte Kooperationen fortzuführen und weiter auszubauen, und neue Projekte zu initiieren. Zur feierlichen Übergabe werden heute auch die beiden Landeshauptleute aus Südtirol und Trentino in Innsbruck sein, also Arno Kompatscher und Maurizio Fugatti.