Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

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Samstag, 13. Juli 2019

* Polizei bilanziert positiv zu Einsatz von Body Cams und Flugdrohnen

* sämtliche Radargeräte in Tirol werden bis 2020 auf Lasertechnologie umgestellt

* U-Bahn in Serfaus nach drei Jahren Bauzeit rundum erneuert wieder im Einsatz

Seit April, also seit gut drei Monaten, greift die Tiroler Polizei zur Einsatz- und Beweisdokumentation auf sogenannte „Body Worn Cameras“ zurück. Eine erste Bilanz fällt durchaus positiv aus. In diesen drei Monaten sind die Body Cams 900 Mal mitgeführt und mehr als 30 Mal auch tatsächlich eingesetzt worden. In fünf Fällen wurde das gefilmte Material zur weiteren Beweissicherung verwendet. Die Kameras dienen zusätzlich aber auch als Abschreckung.

„Es ist für beide Seiten, hat sich erwiesen, sehr wirksam. Es ist einerseits für das Gegenüber durchaus eine Abschreckung. Es muss ja vorangekündigt werden, dass aufgezeichnet wird, und die betreffende Person sieht sich auch selbst am Display. Diese Wirkung ist also nicht zu verkennen. Und umgekehrt ist es auch für die Polizisten im Einsatz ein Vorteil, weil die Amtshandlung und die Rechtsmäßigkeit der Amtshandlung letztlich auch nachvollzogen werden kann‟,

erklärt Landespolizeidirektor Helmut Tomac. Eingesetzt wurden die Body Cams bisher in Innsbruck, Steinach, Hall und Kufstein. 

 


 

Bereits seit März arbeitet unsere Exekutive auch mit zwei Drohnen, die bei unterschiedlichen Einsätzen verwendet werden.

„Es gibt verschiedenste Möglichkeiten des Einsatzes. Wir können sowohl bei der Suche nach Personen, bei Fahndungen, bei Tatortaufnahmen oder auch zur Beendigung eines gefährlichen Angriffs oder bei Observationen einsetzen. Wir haben dabei zwar die luftfahrtrechtlichen Vorschriften zu beachten und auch die Vorschriften, die die Polizei letztlich beachten muss, um überhaupt tätigt zu werden. Also wir sind zwar sehr eingeschränkt, aber es ist ein gutes Einsatzmittel. Wir haben bis jetzt elf Einsätze geflogen. Die Drohnen haben sich sehr gut bewährt und wir gehen davon aus, dass die Anzahl der Polizedrohnen zunhemen wird‟,

weiß der Leiter des Landeskriminalamtes, Walter Pupp. Eine Polizeidrohne kostet rund 4.000 Euro.

 


 

Auch die Tiroler Verkehrspolizei nimmt bis zum nächsten Jahr einiges an Geld in die Hand. Alle stationären und mobilen Radargeräte werden auf Lasertechnik umgestellt. Autofahrer können mit diesen neuen Geräten in beide Richtungen geblitzt werden. Der Leiter der Landesverkehrsabteilung, Markus Widmann, geht durch diese Modernisierungsoffensive davon aus, dass sich die Zahl der gemessenen Temposünder verdoppeln wird. Vier Standorte in den Bezirken Kitzbühel, Schwaz, Landeck und Lienz sind bereits umgerüstet worden. Seit der Umstellung sind hier deutlich mehr Geschwindigkeitsübertretungen zu verbuchen, als bislang. 2018 sind in Tirol 160.000 Temposünder gestraft worden. Die eingenommenen Bußgelder fließen in die Straßenerhaltung und den Umweltschutz in Tirol.

 


 

Bei einem Canyoning-Unfall in der Unteren Auerklamm in Ötz ist gestern Vormittag eine deutsche Urlauberin schwer verletzt worden. Beim so genannten “Hohen Sprung” aus etwa zehn Metern Höhe ist die Frau ausgerutscht und über die senkrechte Felswand in die darunter liegende Wassergumpe gestürzt. Die Deutsche wurde mittels Seilwinde geborgen und in das Krankenhaus nach Zams geflogen.

 


 

In Serfaus ist gestern Abend die neue U-Bahn feierlich eingeweiht und auch gleich die Jungfernfahrt unternommen worden. Drei Jahre lang ist die einzige U-Bahn in Tirol komplett erneuert worden. Neu ist nicht nur die Technik, sondern auch einige Stationen und Wagengarnituren. Die U-Bahn in Serfaus gibt es seit mehr als 30 Jahren. Sie ist nicht nur die einzige U-Bahn Tirols, sondern auch österreichweit die einzige U-Bahn in einem Ferienort.

 


 

Wir stecken bereits mitten drin im zweiten großen Reisewochenende dieses Sommers. Und auch heute und morgen gelten auf etlichen Landesstraßen Fahrverbote für den Ausweichverkehr. Der ÖAMTC rät heute zusätzlich zu besonderer Vorsicht: die Statistik zeigt nämlich, dass es im Juli so viele Alkounfälle wie in keinem anderen Monat gibt. Laut Statistik Austria passieren nämlich im Juli deutlich mehr Unfälle, als in anderen Monaten. Bei Festen oder einer Grillerei passiert es, dass der Alkoholpegel unterschätzt wird, und sich etliche auch nach einigen Gläsern noch ans Steuer setzen. Alkohol beeinträchtigt die Sinne, erhöht die Risikobereitschaft und führt zu falschen Selbsteinschätzungen – all das kann im Straßenverkehr katastrophale Auswirkungen haben, warnt der ÖAMTC. 

 


 

In Kufstein ist gestern Vormittag ein Einheimischer bei einem Fliesenverlegungsarbeiten schwer verletzt worden. Beim Zuschneiden einer Fliese hat sich das Blatt des Winkelschleifers verklemmt und ist abgebrochen. Daraufhin ist der Winkelschleifer verrutscht und hat den 50-jährigen Unterländer am Oberschnekel verletzt. Stark blutend ist er in das BKH Kufstein gebracht worden.

 


 

Die Innsbrucker Immobiliengesellschaft, kurz IIG, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2018 rund 75 Millionen Euro investiert. Das ist das zweithöchste Bauvolumen in der Geschichte des Unternehmens. Aktuell betreuen die IIG für die Stadt Innsbruck Liegenschaften im Wert von 955 Millionen Euro. Heuer dürfte erstmals die Milliarden-Grenze überschritten werden.  

 


 

Und ein Großeinsatz nach einem vermeintlichen Paragleiter-Unfall in Heinfels in Osttirol hat sich gestern Abend als Übung herausgestellt. Mitarbeiter einer Blaulichtorganisation hatten in einem Baukran einen Paragleitpiloten mit seinem Schirm hängen gesehen und die Rettungskette in Gang gesetzt. Kurze Zeit später war klar: die Bergrettung Sillian hat hier den Ernstfall geprobt. Die Übung war vorschriftsmäßig bei der Leitstelle Tirol angemeldet.