Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Samstag, 14. Dezember 2019

* Betrunkene verursacht Autounfall

* Neuer Fahrplan bringt neue Verbindung

* Dieb schlägt mit Faust zu

Stark betrunken hat gestern eine 27 jährige Deutsche Autolenkerin einen Unfall in Kirchdorf verursacht. Die Frau war mit ihrem Auto von der Fahrbahn abgekommen und in das Auto eines 76 jährigen Deutschen geprallt. Beide Fahrzeuge haben sich durch den Aufprall um die eigene Achse gedreht, wobei das Auto des Deutschen dann auch noch in das Auto einer 18 jährigen Österreicherin geprallt ist. Die alkoholisierte Lenkerin wurde verletzt, die beiden anderen Autolenker sind mit dem Schrecken davon gekommen. Der Sachschaden ist allerdings erheblich. Die 27 jährige hatte übrigens 1,3 Promille intus.



Ab morgen gilt der neue Fahrplan von den Österreichischen Bundesbahnen und dem Verkehrsverbund Tirol mit unter anderem einer neuen Direktverbindung. Im Railjet, dem modernsten Fernverkehrszug der ÖBB, reisen die Fahrgäste in weniger als sieben Stunden von Bozen über Innsbruck, Salzburg und Linz nach Wien – und das ohne umzusteigen:

"Es ist zunächst einmal die gewohnte Bequemlichkeit, also Railjetqualitäten zwischen Wien und Innsbruck, die können jetzt auch zwischen Innsbruck und Bozen angeboten werden. Also bequeme Sitze, unterschiedliche Sektionen für Familien, Ruhesuchende ein entsprechendes Businessabteil, ein Catering, usw. So dass man sehr bequem auch zwischen Innsbruck und Bozen künftig unterwegs sein kann"

sagt der Vorstandsvorsitzende der ÖBB, Andreas Matthä. Mit der neuen Direktverbindung ist somit auch ein großer Wunsch der Südtiroler Bevölkerung erfüllt worden.



Einem 28 jährigen Österreicher ist gestern Abend in einem Innsbrucker Lokal die Geldtasche gestohlen worden. Als der Mann den Täter zur Rede gestellt hat, hat dieser dem 28 jährigen gleich mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Zwar hat sich das Opfer gewehrt, der Täter konnte den dreistelligen Betrag aus der Geldtasche nehmen und flüchten. Er war 35-40 Jahre alt, war mit einer roten Jacke  und einer schwarzen Wollmütze bekleidet.



Für Sternenhimmel-Liebhaber gibt’s heute eine gute, aber auch eine schlechte Nachricht. Die gute zuerst: bis zu 120 Sternschnuppen pro Stunde können wir heute Nacht beobachten. Das sind die Geminiden. Jetzt kommt die schlechte Nachricht: die Wetterbedingungen sind heute Nacht alles andere als ideal, zum Sternderl schauen. Dank kräftigem Wind kann es heute Nacht aber immer wieder aufklaren, also vielleicht gibt’s dann freie Sicht auf die eine oder andere Sternschnuppe.  Die Geminiden, vergleichbar mit den Perseiden im August, sind übrigens ab Einsetzen der Dunkelheit zu sehen.



Ein Taxi ist gestern in Tobadill auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern geraten und in ein entgegenkommendes Auto geprallt. Die beiden Insassen, 58 und 53 Jahre wurden in dem Auto eingeklemmt und schwer verletzt. Auch der Taxilenker musste ins Krankenhaus gebracht werden.



In Tirol gibt es mittlerweile doppelt so viele SUV und Geländewagen, also noch vor 10 Jahren. Nur in einem Tiroler Bezirk gibt es kaum welche: Und das ist der Bezirk Reutte. Sogar österreichweit ist Reutte der Bezirk, mit dem niedrigsten SUV-Anteil. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Verkehrsklub Österreich, kurz VCÖ. Der VCÖ warnt heute aber gleichzeitig davor, dass wegen des SUV-Booms das Erreichen der Klimaziele immer schwieriger werde. Tirolweit waren heuer 37 von 100 Neuwagen ein SUV oder Geländewagen. Das ist für die Klimabilanz des Verkehrs negativ, weil SUV deutlich mehr Sprit verbrauchen und damit auch mehr CO2 ausstoßen, als herkömmliche Autos.



Und das Kraftwerk Kühtai wird bis Juli außer Betrieb sein. Grund dafür sind behördliche Inspektionen. Und so muss der Längental-Speichersee bis Ende Jänner 2020 vollkommen geleert sein. Die Stromversorgung wird dadurch in Tirol allerdings nicht in Gefahr sein, so die TIWAG. In der Zwischenzeit soll die Versorgung durch die anderen TIWAG-Kraftwerke und durch angekauften Strom gewährleistet werden.