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Samstag, 14. Juli 2018

* Arbeiter von Brückenteil getroffen

* Tirol: eine der wettbewerbsstärksten Regionen Österreichs

* Kinderbetreuung: Tirol mit Kosten und Plänen zufrieden

Bei Reparaturarbeiten an einer beschädigten Metall-Brücke in St. Leonhard im Pitztal ist gestern ein 62-jähriger Mann von einem Brückenteil getroffen und in einen Bach geschleudert worden. Arbeiter haben die Brücke mit Hilfe eines Traktors der Länge nach aufgestellt. Der 62-Jährige hat dabei das Brückenteil mit einem Gurt festgehalten. Aus bisher unbekannter Ursache hat sich das Brückenteil plötzlich gedreht und ist umgekippt. Der Mann wurde getroffen und ist in den Pitzbach geschleudert worden. Er ist unbestimmten Grades verletzt und ins Krankenhaus Zams geflogen worden.



In Innsbruck ist gestern ein Motorradfahrer bei einem Unfall schwer verletzt worden. Der 21-jährige Innsbrucker ist neben einem Auto fahrend in die Museumsstraße eingebogen. Dabei sind die beiden Fahrzeuge zusammengestoßen und der Motorradlenker ist gestürzt. Er hat sich dabei schwer verletzt. Warum die beiden Fahrzeuge zusammengestoßen sind, ist derzeit noch nicht bekannt.



Die Öffis sind im Anflug auf die Tiroler Berge. Das zumindest beweisen insgesamt 184 Tiroler Wandertouren, die sich perfekt für eine Bus- und Bahnanreise eignen. Steig ein, wir gehen wandern“, fordert derzeit ein Linienbusse im Tiroler Mittelgebirge alle Verkehrsteilnehmer auf. Und hat damit gar nicht so Unrecht. Denn die Tiroler Bergwelt kann bequem und vor allem stressfrei mittels Bus und Bahn erreicht werden. Das beweisen 184 Wandertouren, die offensiv die Anreise mit den Öffis bewerben. Die Vorteile liegen auf der Hand. Denn es ist nicht nur günstiger, sondern hilft mit, die sensible alpine Umwelt von Abgasen zu entlasten. In dieselbe Kerbe schlagen auch alle fünf Tiroler Naturparks mit 73 sogenannten Wöffi-Touren. Und auch 9 der 24 Adlerwege sind bereits direkt mit den Öffis erreichbar.



Nachdem gestern Nachmittag das zweitägige Ministertreffen bekanntlich zu Ende gegangen ist, sind mittlerweile alle Sperren und Platzverbote wieder aufgehoben.  Seit gestern Abend sind also der Adolf-Pichler Platz sowie das Gebiet rund um den Innsbrucker Congress wieder ganz normal für die Öffentlichkeit zugänglich.



Ein Auto ist gestern Abend in Mayrhofen mit einem Motorrad zusammengekracht. Der Motorradlenker ist dabei unbestimmten Grades verletzt worden. Der 54-jährige Autofahrer war auf der B169 der Zillertalerstraße unterwegs und wollte trotz Gegenverkehr zum Bahnhof in Mayrhofen einbiegen. Dabei ist er mit dem Motorradfahrer zusammengeprallt. Dieser ist gestürzt und verletzt auf dem Gehsteig liegen geblieben. An beiden Fahrzeugen ist erheblicher Sachschaden entstanden.



Beim gestrigen Treffen der EU Justizminister in Innsbruck, betont Minister Josef Moser, wie wichtig das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik und die staatlichen Institutionen sei:


„Ich bin guter Dinge, dass wenn man auf die Bürgerinnen und Bürger schaut, wenn man auch die Bürgerinnen und Bürger im Jahr 2019 zu den EU-Wahlen bringen will, dann muss man eine Richtung gehen. Wenn man an Europa glaubt, dann muss das Gegenseitige Vertrauen gestärkt werden und man muss sich gleichzeitig bewusst sein, dass wir der Kriminalität, dem Terrorismus und und und nur dann wirksam entgegen treten können, wenn wir gemeinsam agieren und Standards gemeinsamer Werte anerkennen.“


Josef Moser will außerdem vor allem die Rechtsstaatlichkeit in den EU-Mitgliedsstaaten und in den Ländern der östlichen Partnerschaft weiter ausbauen.



Tirol ist gemeinsam mit Wien und Salzburg eine der wettbewerbsstärksten Regionen Österreichs. Das ist das Ergebnis eines Schweizer Wirtschafsforschungsinstitutes. Insgesamt 181 Regionen in 15 europäischen Ländern sind untersucht worden. Dabei ist herausgekommen, dass die österreichischen Bundesländer generell im Mittelfeld liegen und sich Tirol im bundesländervergleich unter den Top drei befindet. Wichtige Erfolgsfaktoren waren neben der Konjunktur und der hohen Produktivität der exportierenden Industrie, auch das wirtschaftliche Wachstum und die Standortqualität der Firmen. Europas stärkste Regionen sind laut der Studie Stockholm, London und Zürich.



Tirols Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller Frischauf zieht eine positive Flughafen-Bilanz. Der Innsbrucker Airport kann demnach auch auf einen Aufwärtstrend bei den Passagierzahlen im Sommer verweisen. Insgesamt wurden 2017 am Innsbrucker Flughafen 1,1 Mio. Passagiere abgefertigt. Damit liegt Innsbruck auf Platz zwei der österreichischen Bundesländerflughäfen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht bei einem Umsatz von 200.000 Euro pro Mitarbeiter sogar auf Platz eins. Der Gesamtumsatz betrug 2017 37,3 Mio. Euro. Erfreulich auch die Steigerung bei den Passagierzahlen im Sommer. Insgesamt fallen mehr als 50.000 Ankünfte auf Incoming Gäste in diese Jahreszeit. Für Zoller Frischauf ist diese positive Bilanz vor allem auf die Modernisierungsinitiative in den letzten vier Jahren zurückzuführen. Insgesamt 35 Mio. Euro wurden investiert. Nun stehen weiter Investitionen an. Ab 2020 soll die über 55 Jahre alte Flughafen-Haupthalle neu gestaltet werden.



Während die anderen Bundesländer die Pläne der Bundesregierung bezüglich der Kinderbetreuung scharf kritisieren, zeigen sich Bildungslandesrätin Beate Palfrader und Landeshauptmann Günther Platter prinzipiell zufrieden.Wie berichtet hat Familienministerin Juliane Bogner-Strauß diese Woche angekündigt in Zukunft nur mehr 110 Millionen Euro pro Jahr für Kinderbetreuung zur Verfügung zu stellen. Das sind um 30 Millionen Euro weniger als derzeit. Tirol würden folglich insgesamt 9,5 Millionen Euro zustehen. Damit soll das Angebot für Dreijährige ausgebaut werden. Außerdem sollen die Öffnungszeiten im Bereich der Kinderbetreuung länger und flexibler gemacht werden, heißt es.



Und viele Tiroler trauern heute um eine der bedeutendsten Kinderbuchautorinnen Österreichs: Christine Nöstlinger ist bereits Ende Juni im Alter von 81 Jahren verstorben. Sie wurde gestern beigesetzt. Nöstlinger hat rund 100 Werke geschrieben, wie zum Beispiel „Wir pfeifen auf den Gurkenkönig“, „Ein Mann für Mama“ oder „Anna und die Wut.“