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95,0 MHz
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107,9 MHz
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Innsbruck

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Frequenz

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100,2 MHz
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89,2 MHz
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102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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101,0 MHz
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Kufstein

102,6 MHz
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103,7 MHz
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Samstag, 14. November 2020

* Radfahrerin von LKW überrollt

* Neos-Chef Oberhofer stellt Schulen Hotels zur Verfügung

* Schwerer Arbeitsunfall in Grinzens

Erstmals seit längerem sind in Tirol innerhalb von 24 Stunden mehr Personen vom Coronavirus genesen als Neuinfizierte dazu gekommen sind. Rund 1.300 Personen sind seit gestern offiziell Coronafrei. 705 Menschen sind im selben Zeitraum positiv getestet worden. Damit gibt es Stand gestern Abend 18:30 Uhr 7.705 aktive Fälle. Wie das Land Tirol mitteilt sind in den letzten Tagen 15 Personen an den Folgen der Krankheit verstorben. Heute werden vermutlich weitere Maßnahmen-Verschärfungen angekündigt. Es soll erneut ein harter Lockdown kommen. Am Nachmittag stellt die Bundesregierung ihre Pläne vor.



Der Bezirk Schwaz, und allen voran auch die Stadt Schwaz, gehören aktuell zu den Corona-Hotspots in Österreich, bezogen auf Infektionszahlen je Einwohner. Der Schwazer Bürgermeister Hans Lintner appelliert deshalb heute nochmals eindringlich an die Bevölkerung:

Diese Situation in unserer Stadt ist sehr angespannt. Wichtig ist, dass wie alle Maßnahmen einhalten, dann werden wir die Zahlen auch wieder reduzieren können.

Im Frühjahr waren in Schwaz übrigens nie mehr als 20 Personen infiziert, aktuell sind es fast 300. Schon seit zwei Monaten wird städtisches Personal mit Antigen-Schnelltests durchgetestet, gerade im Altersheim Knappenanger fehlt wegen Infektionen oder Quarantäne aktuell aber ein Viertel der Belegschaft.



Ein Foto eines völlig überfüllten Mittagstisches mit eng beieinandersitzenden Kindern ohne Schutzmaske macht derzeit die Runde in den sozialen Netzwerken. Gemacht wurde das Foto in der Leitgeb-Schule in Innsbruck-Pradl. Eltern zeigen sich besorgt. Die zuständige SPÖ-Stadträtin Elisabeth Mayr ist um Lösungen bemüht.

Der Schulamtsleiter ist in Kontakt mit der Direktorin. Die Aufgabe ist es, unterschiedliche Gruppegrößen und Zeitfenster zu organisieren, damit die Abstände eingehalten werden können.

Außerdem gibt es seit Kurzem ein drittes Ausgabefenster für die Speisen. Das Problem sei bekannt, so Mayr, spitzt sich jetzt während der Coronapandemie aber weiter zu. In den nächsten drei Jahren seien jedenfalls bauliche Änderungen an betroffenen Schulen budgetiert, versichert sie.



Ein harter Lockdown, der heute möglicherweise von der Bundesregierung verkündet wird, könnte auch eine Schulschließung beinhalten. Dazu gibt es Kritik von vielen Seiten, weil die Auswirkungen für die Kinder fatal seien.  Auch Tirols Neos-Chef Dominik Oberhofer ist klar gegen einen Schul-Lockdown und fordert heute diese offen zu lassen. Oberhofer, der auch Hotelier ist, bietet darüber hinaus der Bildungsdirektion Hilfe an. Er stellt ab sofort die ungenützten Seminarräume seiner Hotels als Ausweichquartiere für Schulen zur Verfügung. So könnte zur Entflechtung beigetragen und die Abstandsregeln besser eingehalten werden, so Oberhofer.  



Eine 74-Jährige Radfahrerin ist gestern am späten Vormittag in der Innsbrucker Museumsstraße von einem LKW überrollt worden. Der 22-Jährige LKW-Fahrer hat beim Abbiegen die Frau am Radfahrstreifen übersehen und sie erfasst. Die Frau wurde im Bereich der Hand überrollt und hat sich dabei mehrere Knochen gebrochen. Sie befindet sich derzeit aber außer Lebensgefahr und wird in der Klinik Innsbruck behandelt.



Der Wolf hat heuer im Sommer auf Tirols Almen große Schäden verursacht. 140 gerissene Schafe und Ziegen können alleine heuer acht unterschiedlichen Wölfen zugeordnet werden. Betroffene Bauen werden vom Land finanziell entschädigt. Heuer sind mehr als 45.000 Euro ausbezahlt worden. Zum Vergleich, letztes Jahr waren es nur knapp 1.000 Euro.



Die Steuererklärung 2019 war mit Ende August fällig. Viele haben bereits Post vom Finanzamt bekommen, dass zehn Prozent Verspätungszuschläge fällig werden. Es gibt jetzt aber noch eine kurze Schonfrist. Auf Anregung der Wirtschaftskammer hat das Finanzministerium jetzt die Finanzämter angewiesen, kulant zu handeln und bis Jahresende keine Mahnungen mehr auszuschicken. Hintergrund ist selbstredend die coronabedingte Wirtschaftssituation im Land. Die vereinbarte Schonfrist endet aber Mitte Jänner: spätestens am 15. Jänner müssen alle Steuererklärungen für das Jahr 2019 beim zuständigen Finanzamt eingereicht werden.



Ein schwerer Arbeitsunfall ist gestern in Grinzens passiert. Ein 38-Jähriger war dabei den Dachstuhl eines Rohbaus aufzustellen. Als er auf ein Baugerüst gestiegen ist, hat sich dieses gelöst und der Mann ist rund acht Meter in die Tiefe gestürzt. Schwer verletzt ist er in die Klinik Innsbruck geflogen worden.



Und auf der Haller-Straße in Innsbruck hat gestern ein Autofahrer einen Hund, der gerade vor seinem Herrchen über einen Schutzweg gegangen war, erfasst. Der Hund ist dabei getötet worden. Die Polizei bittet jetzt um Hinweise von Zeugen.