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101,6 MHz
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95,0 MHz
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93,9 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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97,1 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

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100,2 MHz
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89,2 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

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89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

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Kitzbühel

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Samstag, 15. Februar 2020

* ermordete Frau in Kössen lag tagelang tot im Keller

* Ernüchterung nach gescheitertem Transitgipfel

* Staus zum Semesterferienende

Nach dem Fund einer weiblichen Leiche in Kössen, am Donnerstagvormittag, hat die Obduktion gestern wie berichtet ergeben, dass die Frau stranguliert worden, und erstickt ist. Ihr Mann hat die Tat bereits gestanden, und sitzt jetzt in der Justizanstalt Innsbruck in Untersuchungshaft. Heute sickern allerdings noch weitere Details zu diesem Kriminalfall durch. Demnach dürfte der Mann seine Frau bereits vor einigen Tagen getötet haben, die tote Frau sei einige Tage im Keller gelegen. Offenbar selbst erschüttert von seiner Tat dürfte der mutmaßliche Täter später versucht haben, sich mit Schlaftabletten umzubringen. Mittlerweile hat er die Tat wie berichtet gestanden, als Motiv gibt er Streit wegen der Finanzen an.



Nach dem gescheiterten Transitgipfel in Innsbruck gestern, zwischen Tirol, Österreich und der EU, ist die Ernüchterung bei Landeshauptmann Günther Platter auch heute noch groß:


„Ich spüre, dass die Transitlobby in Deutschland und Italien immer noch mehr Gewicht hat, als ein Land, das dermaßen betroffen ist. Die Frau Kommissarin hat ja gesagt, dass dieser Korridor am Brenner nicht nur Tirol gehört, sondern Europa. Das mag sein. Aber es ist unser Lebensraum! Und ich werde alles tun, dass wir unseren Lebensraum vor weiteren Belastungen schützen können.“


Platter will am Dienstag gemeinsam mit Bundeskanzler Sebastian Kurz das weitere Vorgehen in der Transitverkehrsproblematik akkordieren.



In Tirol und vier weiteren Bundesländern gehen die Semesterferien dieses Wochenende zu Ende, in Oberösterreich und der Steiermark haben sie gestern erst begonnen. Das heißt heute auf Tirols Straßen wird wieder viel Reiseverkehr unterwegs sein. Neben Touristen die länger bleiben, werden auf Grund des schönen Wetters heute und morgen auch wieder etliche Tagestouristen auf Tirols Straßen in Richtung Skigebiete unterwegs sein. Rechnen Sie deshalb auch heute wieder mit Staus auf den neuralgischen Punkten, dazu gehören die A12 Inntalautobahn zwischen Kufstein und Wiesing, die Fernpassstrecke, die Strecke vom Achenpass bis ins Zillertal, sowie im Unterland die Eibergstraße zwischen Söll und Kufstein, und die Loferer Straße.



Jener Osttiroler, der aus der vom Coronavirus besonders betroffenen chinesischen Provinz Wuhan ausgeflogen worden ist, darf heute voraussichtlich wieder zurück nach Tirol. Schon vor zwei Wochen sind sieben Österreicher aus China über Frankreich nach Wien ausgeflogen worden. Dort sind sie zwar negativ auf das Coronavirus getestet worden, waren aber jetzt trotzdem 14 Tage lang in Quarantäne. Gestern sind die China-Rückkehrer erneut getestet worden, allerdings als reine Vorsichtsmaßnahme. Kommt heute ein negatives Ergebnis, dann dürfen alle voraussichtlich schon heute Mittag wieder zurück nach Hause. Gestern haben wie berichtet die Austrian Airlines bekannt gegeben, dass wegen der drohenden Coronavirus-Pandemie alle China Flüge bis Ende März eingestellt sind.



Ein 80-jähriger Autofahrer ist gestern Abend auf der Kühtaier Straße bei Ötz in einen entgegenkommenden Schneepflug gekracht, und mit seinem Auto zwei Mal über die Straße geschleudert worden, sodass der Airbag ausgelöst hat. Der Autofahrer ist mit der Rettung ins BKH Zams eingeliefert worden. Die Kühtaier Straße war während der Bergung des PKW komplett gesperrt.



Ganz im Gegensatz zum bundesweiten Trend hat es an der Uni Innsbruck im vergangenen Wintersemester mehr Studierende gegeben, als noch im Jahr davor. Das könnte unter anderem daran liegen, dass an der Uni Innsbruck auf diverse Zugangsbeschränkungen verzichtet wird, ausgenommen sind lediglich gesetzlich vorgeschriebene Limits wie zum Beispiel im Fach Psychologie.  



Einbrecher haben in der Talstation das Brandstadllifts in Scheffau gestern mehrere Türen aufgebrochen, Räume durchsucht und im Kassenraum einen Wandtresor aus der Verankerung gerissen, und mit einem Winkelschleier aufgeschnitten. Die Einbrecher haben dabei nur rund 1.000 Euro Wechselgeld erbeutet, aber beträchtlichen Sachschaden angerichtet.



Auf der Rodelbahn in Hainzenberg haben am Donnerstagabend sechs Rodler unabhängig voneinander innerhalb weniger Stunden jeweils in einem Steilstück die Kontrolle über ihre Rodel verloren, und sind gegen eine Holzabsperrung gekracht. Alle sechs Rodler haben sich bei den Unfällen jeweils unbestimmten Grades verletzt.



Gegen halb 6 Uhr heute in der Früh ist die Polizei in Kufstein zu einem Streit zwischen zwei Männern in einem Mehrparteienhaus gerufen worden. Im Stiegenhaus ist den Polizisten einer der beiden Einheimischen mit einem Küchenmesser in der Hand entgegengekommen. Die Beamten haben in der Wohnung des Mannes dann noch eine Schrotflinte und zwei als Pistolen getarnte Pfeffersprays konfisziert. Gegen den Mann ist ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen worden. Sein Kontrahent ist mit Verletzungen im Gesicht und am Ohr ins BKH Kufstein eingeliefert worden.



Wer im März mit dem Bachelorstudium Pflege an der FH gesundheit in Innsbruck beginnen möchte, der hat noch bis morgen Gelegenheit, sich dafür anzumelden. Insgesamt stehen dafür 110 Studienplätze zur Verfügung, und zwar nicht nur für junge Maturantinnen und Maturanten, sondern auch für interessierte Quereinsteiger. Nach dem Studienbeginn im März stehen drei Jahre lang praxisnahe und wissenschaftliche Lehrveranstaltungen am Programm, die den Studierenden die notwendigen Fähigkeiten vermitteln, um Pflegebedürftige jeden Alters entsprechend beraten und betreuen zu können. Fast die Hälfte des Studiums sind Berufspraktika. Und eines ist den Absolventen des Pflegestudiums sicher: Jobs gibt es genug.



Zwei betrunkene deutsche Skifahrer sind in Söll heute kurz nach Mitternacht mit der Schutzmatte einer Schneekanone ins Tal gerutscht, sind dabei aber über die Piste hinausgeraten und in ein geparktes Auto gekracht. Einer der beiden Männer ist von der Rettung mit Verletzungen unbestimmten Grades ins BKH Kufstein eingeliefert worden.



Und weil ein 41-Jähriger aus dem Bezirk Imst eine vom Gericht angeordnete Exekution für unrechtmäßig hält, hat er sich nicht nur mehrfach darüber beschwert, sondern schließlich auch Gerichtsmitarbeiter mit dem Umbringen bedroht. Nach entsprechenden polizeilichen Ermittlungen wegen gefährlicher Drohung hat sich der Mann selbst bei der Polizei gestellt und sitzt aktuell in Innsbruck in Untersuchungshaft.