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93,9 MHz
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96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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102,5 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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Frequenz

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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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Jenbach

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Gerlos - mittleres Zillertal

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Frequenz

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89,2 MHz
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93,8 MHz
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103,7 MHz
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Samstag, 16. Feber 2019

* Lawinenabgang auf Parkplatz der Stubaier Gletscherbahnen

* Perjentunnel: Lärmbelastung für Stanzer unerträglich

* Lärmbelästigung: Nachbar mit Waffe bedroht

Gestern Nachmittag ist eine Lawine auf den Parkplatz der Stubaier Gletscherbahnen in Neustift abgegangen. Eine Frau wurde von den Schneemassen erfasst und unter ein Auto gedrückt. Sie wurde teilverschüttet, konnte aber von anwesenden Personen rasch aus den Schneemassen befreit werden. Sie blieb unverletzt. Insgesamt sind bei dem Lawinenabgang 14 Fahrzeuge mehr oder weniger schwer beschädigt worden, acht davon mussten abgeschleppt werden.



Viel Schnee und herrliches Winterwetter – an diesem Wochenende werden sich nicht nur AUF den Schipisten in Tirol viele Wintersportler tummeln, sondern auch abseits. Die Verhältnisse für Schitouren sind nahezu perfekt. Der Österreichische Alpenverein rät allerdings – trotz relativ niedriger Lawinengefahr – den Lawinenlagebericht nicht zu missachten, denn:


„Was die Todeswahrscheinlichkeit betrifft, da rangiert der Lawinenunfall weit vorne, weil ein Lawinenereignis natürlich immer ein lebensbedrohliches Ereignis ist. Und gerade in Bezug auf die Lawinengefahr stellen wir fest, dass die aktiven Tourengeher zu wenig Rücksicht auf aktuelle Verhältnisse nehmen.“


sagt Michael Larcher, Bergführer und Leiter der Bergsport-Abteilung im Österreichischen Alpenverein. Unfallursache Nummer eins ist beim Schitouren gehen übrigens der Sturz.



Den Opfern glauben. Das ist die Botschaft von Kardinal Christoph Schönborn an Papst Franziskus im Vorfeld der Missbrauchskonferenz, die nächste Woche im Vatikan stattfindet. Das Gesetz des Schweigens, wie Schönborn es nennt, sei immer noch sehr verbreitet, bedauert er. Und auf Schweigen stößt man immer noch bei der Aufarbeitung der Geschehnisse des ehemaligen Mädchenheims Martinsbühel in Zirl. Beatrix Mayrhofer, die Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden meint dazu: es tue ihr sehr, aber es sei schwierig einen Zugang zu finden. Zum einen würde nur mehr EINE Schwester des Ordens leben, auch sei der Orden der Benediktinerinnen kaum noch existent. Man wolle aber nichts unversucht lassen und die Geschehnisse aufarbeiten, so Mayrhofer.



Der Verkehrslärm wird für die Bevölkerung von Stanz im Tiroler Oberland immer unerträglicher. Grund dafür ist die zweite Perjentunnelröhre, die seit Dezember 2018 geöffnet ist. Durch die neue Röhre ist die S16 Arlberg Schnellstraße näher zur Siedlung gerückt. Die hohe Lärmbelastung ist unerträglich geworden. Die Asfinag will jetzt reagieren.



Eine ganze Familie ist gestern bei einem Autounfall in Kundl im Tiroler Unterland verletzt worden. An einer Kreuzung ist ein Kastenwagen mit dem Auto der Familie zusammengekracht. Die 40-jährige Mutter, ihre beiden Töchter im Alter von 4 Jahren und 9 Monaten, und die 70-jährige Schwiegermutter  sind bei dem Zusammenstoß unbestimmten Grades verletzt worden. Sie sind ins Krankenhaus Kufstein gebracht worden. Beide Fahrzeuge sind stark beschädigt worden.



Energieautonomie ist ein durchaus hoch gestecktes Ziel. Eine Region, die hier schon relativ weit ist, ist das Zillertal. Schon jetzt wird dort die siebenfache Menge an Strom produziert, als sie im Tal verbraucht wird.


„Wir sind in Wahrheit energieautonom und jetzt müssen wir es schaffen mit dieser Energie, die wir haben, unsere Dinge zu betreiben. Was das Heizen betrifft, da sind wir schon relativ weit. Da sind wir mit Energie Tirol schon relativ weit und auf einem guten Weg. Bei der Mobilität, da haben wir jetzt die Möglichkeit, im ersten Schritt die Zillertalbahn zu entkarbonisieren. Im zweiten Schritt dann das Bussystem zu entkarbonisieren, sodass wir dann wirklich sagen können: wir sind eine energieautonome Region. Das wäre für den Tourismus in weiterer Folge ein zusätzliches Aushängeschild.“


Bestätigt Energielandesrat Josef Geisler.



Eine sogenannte Schule 4.0  - das fordert jetzt die Tiroler SPÖ. Dabei geht es vor allem um Digitalisierung. Ein Bereich, worin Tirol und generell Österreich einen ziemlichen Aufholbedarf haben. SPÖ-Landtagsabgeordneter Benedikt Lentsch will sich auf dem Weg zur Schule 4.0 vor allem am Bildungssystem in Estland orientieren. Dort setzt man im Unterricht unter anderem auf die Möglichkeit der Digitalisierung. Außerdem fordert Lentsch ein Unterrichtsfach Medienkunde. Denn angesichts der voranschreitenden Digitalisierung in allen Lebensbereichen brauchen Schüler mehr Unterstützung im Kompetenzerwerb und im Umgang mit digitalen Medien, so Lentsch. Er ist des Weiteren der Meinung, dass junge Menschen generell Unterstützung bei der Mediennutzung brauchen, vor allem um die Fähigkeit der kritischen Beobachtung zu erlernen.



Weil einem 57-Jährigen die Sanierungsarbeiten seines Nachbarn zu laut waren, hat er ihn mit einer Pistole bedroht. Diese Szenen haben sich gestern Vormittag in Innsbruck abgespielt. Weil es dem Mann zu laut war, ist es zuerst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen, dann ist der 57-Jährige in seine Wohnung gegangen, um eine augenscheinliche Schusswaffe zu holen. Sein 34-jähriger Nachbar ist daraufhin in seine Wohnung geflüchtet und hat die Polizei verständigt. Die Beamten konnten in der Wohnung des 57-Jährigen die Schreckschusswaffe sicherstellen. Über den Mann ist ein vorläufiges Waffenverbot verhängt worden. Er war geständig und wird auf freiem Fuß angezeigt.



Und 1,1 Millionen Euro – so viel müssten die Gemeinderäte von Langkampfen von den Agrargemeinschaftsmitgliedern eintreiben. Alles ausstehende Gelder, die eigentlich bezahlt werden müssten. Ob diese nun bezahlt werden müssen, das wird jetzt geprüft. Die Zahlen werden jetzt jedenfalls aufgearbeitet, so der Bürgermeister von Langkampfen Andreas Ehrenstrasser.