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Samstag, 16. Juni 2018

* versuchter Raub auf Trafik in Wattens - bewaffneter Täter schießt zweimal und flieht ohne Beute

* 15-jähriger bei Mopedunfall in Bruckhäusl lebensgefährlich verletzt

* Güterzugkontrollen am Brenner wirken - Flüchtlingszahlen stark rückläufig

In Wattens hat gestern um kurz nach 17 Uhr ein bislang unbekannter Mann versucht eine Trafik auszurauben. Mit vorgehaltener Waffe – vermutlich einer Schreckschusspistole – hat der vermummte Mann Geld gefordert. Die Trafikantin hat sich davon aber nur wenig beeindrucken und einschüchtern lassen und hat ihn verscheucht und ist ihm noch bis vor das Geschäft gefolgt.

„Dort ist sie dann von ihm mit seiner Waffe anvisiert. Er hat dann aber die Waffe zu Boden gesenkt und zweimal geschossen. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen dürfte es sich bei der Munition um Reizgaspatronen gehandelt haben. Anschließend ist der Täter geflüchtet. Und es wurde eine groß angelegte Alarmfahndung, auch unter Beteiligung eines Hubschraubers und von Diensthundestreifen, eingeleitet‟,

schildert Polizeisprecher Christian Viehweider. Die Fahndung ist erfolglos geblieben. Der verwahrlost wirkende Mann ist ohne Beute geflüchtet. Er war etwa 1,75 Meter groß, schlank, hatte zurückgekämmte glatte Haare und Abschürfungen im Gesicht. Der Mann hat Deutsch mit Akzent gesprochen. Dieser könnte aber auch nur vorgetäuscht gewesen sein. Der etwa 20- bis 25-jährige Mann war dunkel gekleidet und hatte eine weiße Stofftasche bei sich. Die Polizei bittet um Hinweise.


Bei einem schweren Mopedunfall im Unterland ist gestern Abend ein 15-jähriger Einheimischer lebensgefährlich verletzt worden. Der Jugendliche war gegen 22 Uhr mit seinem Mofa auf der Loferer Straße in Richtung Wörgl unterwegs. Am Sozius ist seine 14-jährige Begleiterin gesessen.

„Im Ortsgebiet von Bruckhäusl hat der Jugendliche aus bislang unbekannter Ursache mit seinem Moped dann eine Gehsteigkante touchiert. In weiterer Folge ist der 15-jährige gegen einen parallel verlaufenden Gartenzaun geprallt und schließlich gestürzt‟,

weiß Polizeisprecher Christian Viehweider. Die 14-jährige ist unbestimmten Grades verletzt worden.


Nachdem Volksanwalt Günther Kräuter gestern wie berichtet heftige Kritik an der Medikamentenvergabe in den Tiroler Alten- und Pflegeheimen geübt hat, reagiert heute Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg. Er weist die Kritik der Volksanwaltschaft zurück, immerhin seien die Verbesserungen der Aufsicht in den Alten- und Pflegeheimen bereits seit Jahresbeginn in Umsetzung. Das neue, verbesserte Aufsichts- und Kontrollsystem enthält unter anderem verkürzte Prüf-Intervalle, eine neue Kontrollstelle direkt im Amt der Landesregierung und auch rund fünf Prozent mehr Personal, zählt Tilg auf und hebt die tagtäglich hochqualitative Schwerarbeit des Tiroler Pflegepersonals hervor. Kathrin Baumann hat berichtet. Die genauere Überwachung der Medikamenten-verabreichung sowie der Wechsel- und Nebenwirkungen sei jedoch ein wichtiges Thema, dem man sich in Zukunft verstärkt widmen sollte, räumt Tilg abschließend ein.


Das Imster Holzunternehmen Pfeifer modernisiert pünktlich zum 40. Gebrutstag seines Werks in Kundl ebendieses und investiert dafür mehrere Millionen. Neben einer neuen Paketierungsanlage, entsteht in Kundl eine Restholz-Transportanlage und eine neue Verwaltungs- und Versandzentrale. Ab Mitte 2019 soll nach einjähriger Bauzeit auch ein hochmodernes, viergeschossiges Verwaltungsgebäude mit integrierter Versand- und Logistikzentrale in Betrieb gehen. Unter anderem wird auch die Stapler-Flotte in Kundl mehr und mehr durch elektrobetriebene Stapler ersetzt. Insgesamt werden für die Erneuerung des Pfeifer-Werkes Kundl, das 200 Mitarbeitern Platz bietet, zehn Millionen Euro investiert. Insgesamt beschäftigt die Pfeifer-Group an sieben Standorten in Österreich, Deutschland und Tschechien rund 1.800 Mitarbeiter.


Wir bleiben beim Thema Wirtschaft: Der Stanser Marmeladenhersteller Darbo hat seinen Umsatz im letzten Jahr um 3,8 Prozent auf 138 Millionen Euro erhöht. Der Exportanteil ist von 50,8 auf 52 ½ Prozent angestiegen. Neben dem wichtigsten Exportmarkt Deutschland haben sich auch die Exporte nach Italien, Russland und China positiv entwickelt. Rückgänge gibt es bei Ausfuhren in die USA. Eigenen Angaben zufolge ist Darbo österreichweiter Marktführer bei Marmelade, Konfitüre und Honig. Heuer im Oktober geht ein vollautomatisches Hochregallager in Betrieb. Die Lagerkapazität wird verdoppelt. Mit 375 Mitarbeitern gibt es 2017 um 26 mehr als noch 2016.


Die Güterzugkontrollen am Brenner wirken offenbar! Generell sind heuer an der Südgrenze Europas bisher um mehr als drei Viertel weniger Flüchtlinge angekommen als im selben Zeitraum 2017. Aber auch die Aufgriffe bei den Güterzugkontrollen am Brenner sind stark rückläufig. Sind im Jänner auf österreichischer Seite noch 65 und im Feber 52 Personena aufgegriffen worden, waren es im Mai nur zwei und im Juni bislang gar keiner. Die Kontrollen finden jeweils in der Nacht, statt.

„Wir wollen auf keinen Fall berechenbar sein, aber es gibt ein abgesprochenes und abgestimmtes Programm zwischen Deutschland, Österreich und Italien. Diese trinationalen Güterzugkontrollen finden zu unterschiedlichen Zeiten und an verschiedenen Tagen, einmal auf der italienischen Seite und dann wieder auf der österreichischen Seite des Brenners statt. Somit gibt es mehrere Güterzugskontrollen in der Woche. Aber wann sie wo stattfinden, bleibt alleine der Polizei überlassen‟,

sagt Erich Lettenbichler, Leiter der Einsatz-, Grenz- und Fremdenpolizei. Auf italienischer Seite finden bereits seit November 2017 trinationale Kontrollen mit Polizisten aus Italien, Österreich und Deutschland statt. Am Seehof am Brenner – auch mit Unterstützung des österreichischen Bundesheeres – seit 1. Juni dieses Jahres.


Beim Sanieren des Daches eines Bauernhauses in Achenkirch ist gestern Vormittag ein 30-jähriger Arbeiter schwer verletzt worden. Beim Abmontieren von Holzlatten unterhalb des Dachgiebels ist dem Österreicher ein morsches Brett unter den Füßen gebrochen. Der Arbeiter ist rund sieben Meter auf die Tenne gestürzt. Schwer verletzt ist der 30-jährige in die Klinik Innsbruck geflogen worden.


Ein stark alkoholisierter Autofahrer hat gestern am späten Abend in Innsbruck einen spektakulären Unfall verursacht. Der 22-jährige ist mit seinem PKW einem weiteren Auto aufgefahren, wodurch sich das Auto des Alkolenkers überschlagen hat und auf der Seite liegen geblieben ist. Passanten haben das Auto auf die Räder gekippt und den leicht verletzten Lenker aus dem komplett zerstörten Auto befreit. Er hatte rund zwei Promille Alkohol im Blut.


Ein vermeintlich brennendes Haus gestern um kurz vor 22 Uhr in der Kranebitter Allee in Innsbruck hat sich als Wiesenbrand entpuppt. Aus bislang unbekannter Ursache hatte im Bereich Grauer-Stein-Weg die Böschung zu brennen begonnen. Obwohl das Feuer recht hoch loderte und auch dichter Rauch entstanden ist, hat die Feuerwehr den Brand rasch löschen und ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Häuser verhindern können. Nach einer halben Stunde war der Einsatz bereits beendet.


In Längenfeld ist gestern Vormittag ein 42-jähriger österreichischer E-Bike-Fahrer gestürzt, weil ihm der Hund einer deutschen Fußgängerin ins Rad gelaufen war. Der Radfahrer ist erschrocken, kopfüber über sein E-Bike gestürzt und hat sich dabei beide Arme sowie einen Ellbogen gebrochen.


Die Tiroler NEOS begehen heute – ersmals als Landtagspartei – ihre jährliche Landesmitgliederversammlung. Neben der Wahl zweier neuer Landesteam-Mitglieder und der Beschlussfassung, ein erweitertes landesteam zu implementieren, stehen heute Nachmittag bei der Versammlung in Mutters auch tagespolitische Themen auf der Agenda – unter anderem die Transitproblematik in Tirol. Landesparteiobmann Dominik Oberhofer wird heute ebenso referieren wie die NEOS-Abgeordnete zum EU-Parlament, Claudia Gamon und Martin Hagen, Spitzenkandidat der FDP in Bayern. Oberhofer verspricht jedenfalls schon im Vorfeld der heutigen NEOS-Landesversammlung in Mutters, die um 13 Uhr beginnt, dass sich seine pinke Partei weiterhin als „Stachel im System“ positionieren werde.


Und in knapp acht Monaten fällt der Startschuss für die Nordische Ski WM 2019 in Seefeld. Mehr als 100.000 Besucher werden dafür erwartet und deshalb wird der Bahnhof in Seefeld „WM fit“ gemacht. Ab heute wird gebaut. Während des laufenden Zugverkehrs wäre das nicht möglich. Das heißt Seefeld wird für drei Wochen nicht mit dem Zug erreichbar sein.

„Zugverkehr ist also in dieser Zeit – vom 16. Juni bis zum 9. Juli – keiner möglich. Es wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen Innsbruck und Mittenwald geführt. Und deshalb appellieren wir an alle betroffenen Bahnkunden, sich rechtzeitig vor Fahrtantritt über Änderungen im Fahrplan zu informieren‟,

sagt Christian Wieser von den ÖBB. Durch den Schienenersatzverkehr ergeben sich auch geänderte Abfahrts- und Ankunftszeiten.