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Samstag, 16. November 2019

* Kufsteiner stirbt an Überdosis

* tausende Haushalte in Osttirol ohne Strom

* Rückruf von geriebenen Mandeln

Wegen der anhaltenden Schneefälle sind in Osttirol etliche Straßen gesperrt. Außerdem laufen die Arbeiten zur Wiederherstellung der Stromversorgung derzeit auf Hochtouren. Noch immer sind rund 5.000 Haushalte im Bezirk Lienz ohne Strom.


„Es sind weiterhin die neuralgischen Stellen, die wir gestern schon gehabt haben, und die sich also auch halten, nachdem wir in der Nacht wieder die Stromversorgung soweit hochgebracht haben, weil wir haben ja ein totales Blackout gehabt in Osttirol. Das hat den Hintergrund, dass wir dort nicht nur die 25 kV Leitung Richtung Sillian verloren haben, sondern dass wir auch die 110 kV Leitung von Amlach nach Sillian verloren haben. Das ist unser Hauptaugenmerk dort jetzt, über Befliegung die ganze Schadensstellen zu begutachten um das ganze Schadensausmaß abschätzen zu können, und diese Leitungen wieder in Betrieb nehmen zu können.“


Sagt TINETZ-Systemführer Klaus Schüller und ergänzt:


„Die Problematik ist einfach vor Ort, wir müssen erst warten, bis die Lawinenkommission uns durchlässt, oder bis wir zumindest von der Behörde mit Blaulicht da durchgelotst werden. Aber wir sind wild entschlossen, bis zum Abend möglichst viel oder alles wieder in Betrieb zu nehmen, naja und dann warten wir auf die nächste Front, die ca. um 2 Uhr in der Nacht auf morgen Sonntag hereinkommt.“


Zur Unterstützung und für Erkundungsflüge der Lawinenkommissionen sind heute der Landeshubschrauber, sowie zwei Hubschrauber des Bundesheers im Einsatz. In ganz Osttirol gilt heute Lawinenwarnstufe 4 von 5. Gefährlich ist hier nicht nur der viele, nasse Neuschnee und der starke Wind, sondern auch die Tatsache, dass der Boden noch nicht gefroren ist. Dadurch steigt die Gefahr für Gleitschneelawinen rasant an. Generell sollten Wintersportler in ganz Tirol im Freien in diesen Tagen besonders vorsichtig sein:


„Fürs Wochenende können wir keine beruhigende Situation vorhersagen. Es wird zwar das Wetter jetzt heute etwas besser, allerdings diese Gefahrenbereiche von Triebschnee, zumindest oberhalb der Waldgrenze aufwärts, und Gleitschnee unterhalb von 2.300 m bleibt aufrecht. Und am Sonntag kommt ja der nächste Schwall, das heißt die Lage wird sich dann also nochmal etwas zuspitzen.“


Sagt Patrick NAIRZ vom Lawinenwarndienst Tirol. Die Experten raten nicht nur von Skitouren und Variantenfahrten im freien Gelände dringend ab, speziell in Osttirol ist schon das Spazierengehen im Wald gefährlich, weil durch den schweren Schnee jederzeit Bäume umstürzen oder Äste abbrechen können.



In einer Wohnung in Kufstein hat die Rettung in der Nacht auf gestern einen Toten gefunden. Neben der Leiche waren noch weitere Personen in der Wohnung, die sich gegenüber den Sanitätern so aggressiv verhalten haben, dass die Polizei alarmiert werden musste. Weil sich der Bruder des Toten sehr aggressiv, unkooperativ und vor allem unberechenbar verhalten hat, ist schließlich sogar das Einsatzkommando Cobra ausgerückt. Beim Toten handelt es sich um einen 20-jährigen Kufsteiner, als Todesursache ist bei der Obduktion eine Vergiftung festgestellt worden. Das heißt der junge Mann ist an einer Drogen-Überdosis gestorben.



Die Tiroler Polizei hat jetzt acht Brandstiftungen und Sachbeschädigungen in Innsbruck geklärt. Der tatverdächtige 41-Jährige ist geständig. Er soll zwischen Mittwoch und gestern Nachmittag insgesamt acht Mal mit Hilfe eines Grillanzünders versucht haben, einen Brand zu legen. Unter anderem hat der Mann Müllcontainer, zwei Trafostationen und zwei Autos angezündet. Der 41-Jährige ist außerdem für die Sachbeschädigungen an etlichen Autos auf dem ORF-Parkplatz verantwortlich. Der Schaden beträgt insgesamt mehr als 100.000 Euro.



Ein Brand im Altenwohnheim in Hall, das war gestern Abend nur das Szenario einer großen Übung von Feuerwehr und Rotem Kreuz. Rund 250 Florianijünger und 75 Sanitäter waren im Einsatz, und haben 54 Bewohner zu Übungszwecken aus dem verrauchten Gebäude evakuiert.



600 Jobs bei Sandoz in Kundl und Schaftenau sollen in den nächsten zwei Jahren intern verschoben werden. Weil die Suche nach qualifiziertem Personal zur Zeit in sämtlichen Branchen schwierig ist, fordern die Chefs von Sandoz bzw. dessen Mutterkonzern Novartis jetzt bessere Rahmenbedingungen für die Arbeitnehmer im Unterland. Mit einer internationalen Schule könnte die Region auch für Familien aus dem Ausland attraktiver werden.



Weil ein Tiroler Liftwart auf Facebook die Mutter des Neujahrsbabys wegen ihres Kopftuchs beschimpft hat, ist er jetzt vor Gericht dazu verurteilt worden, der Familie mehrere hundert Euro Schadenersatz zu zahlen. Für Verhetzung wären bis zu drei Jahre Haft möglich.



Wenn Sie das winterliche Wetter heute zum Kekse backen nutzen, dann Vorsicht! Die Lebensmittelhändler Spar und Hofer rufen wegen Salmonellengefahr geriebene Mandeln zurück. Bei Spar sind Packungen mit Mindesthaltbarkeitsdatum Juli 2020 betroffen, bei Hofer betrifft es geriebene Mandeln mit Mindesthaltbarkeitsdatum April 2020. Die Nüsse können auch ohne Kassabon in den jeweiligen Geschäften zurückgegeben werden.



Damit es im Winter nicht zu unnötigen Verkehrsbehinderungen kommt, wendet sich Innsbrucks Verkehrsstadträtin Uschi Schwarzl jetzt mit einem dringenden Appell an alle Verkehrsteilnehmer. PKW-, Radfahrer und Fußgänger werden zu erhöhter Rücksicht und mehr Augenmaß aufgefordert. Schon letztes Jahr haben verkehrsbehindernd geparkte Autos, unter anderem aufgrund von mit Schnee blockierten Parkplätzen, dazu geführt, dass die Tram Verspätungen hatte. Schwarzl weist darauf hin, dass diese Autos auch in Zukunft kostenpflichtig abgeschleppt werden und auch sonstige anfallende Kosten an die Fahrer weiterverrechnet werden.



Nach dem Brand einer Tischlerei in Itter, in der Nacht auf Dienstag, ist jetzt klar, wodurch das Feuer ausgebrochen ist. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat ein technischer Defekt an einer Kompressoranlage das Feuer ausgelöst. Wie berichtet waren in Itter bei den Löscharbeiten zeitweise fast 350 Feuerwehrleute, mehr als 24 Stunden lang im Einsatz.



Auf der B171 Tiroler Straße bei Kundl ist gestern Abend eine 24-Jährige mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten, und frontal in einen entgegenkommenden Sattelschlepper gekracht. Die Frau ist im Auto eingeklemmt, und später von der Feuerwehr Kundl befreit und ins BKH Kufstein eingeliefert worden. Am Auto ist Totalschaden entstanden, auch der Sattelschlepper ist schwer beschädigt worden.



Ende Oktober hat das Land mit der Imagekampagne für den Pflegeberuf begonnen, heute findet in den Kufstein Galerien ein Infotag für den Pflegeberuf statt. Dort stehen heute Experten der Gesundheits- und Krankenpflegeschule, sowie die Experten der Landessanitätsdirektion für Fragen rund um den Pflegeberuf zur Verfügung. Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg will mit dieser Pflegeberuf-Kampagne sowohl Berufsanfänger, als auch Umsteiger und Wiedereinsteiger für einen Job bei den Tiroler Gesundheits- und Sozialeinrichtungen begeistern.



Und Innsbrucks Touristiker freuen sich über knapp dreieinhalb Millionen Nächtigungen und mehr als 1,6 Millionen Ankünfte im Jahr 2018. Nicht nur die Zahl der Ankünfte und jene der Nächtigungen haben um je knapp drei Prozent gesteigert werden können. Nein, die Touristen bleiben auch immer länger in der Tiroler Landeshauptstadt. Auch die Wertschöpfung steigt stetig. Als Gründe dafür sieht die Geschäftsführerin des Innsbruck Tourismus, Karin Seiler-Lall, die neue Welcome Card Unlimited sowie internationale Events wie Crankworx und Innsbruck als angesagte Kongress-Stadt. Erstmals haben in der Saison 2018/19 übrigens mehr als eine Million Gäste aus Deutschland in Innsbruck übernachtet. Im nächsten Jahr soll eine neue Vermittlungsplattform für Outdoor-Erlebnisse eingerichtet werden, damit Touristen noch länger in Innsbruck bleiben.