Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

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105,4 MHz
Frequenz

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Samstag, 17. November 2018

* Nach Tirols Anti-Transit-Paket: Frächter toben

* Opferstockdiebe treiben ihr Unwesen

* Innsbruck: deutliches Gästeplus

In den Bezirken Reutte und Imst treiben derzeit Opferstockdiebe ihr Unwesen. In Bach haben unbekannte Täter zwischen Dienstag und gestern Freitag über 100 Euro aus einem Opferstock gestohlen. Auch in Roppen haben Diebe zwischen Dienstag und gestern Freitag versucht den einbetonierten Opferstock der sogenannten „Bruder Klaus Kapelle“ aufzubrechen. Das ist ihnen aber nicht gelungen. Schaden dürfte laut ersten Erkenntnissen keiner entstanden sein. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Opferstockeinbrüchen kann laut Polizei nicht ausgeschlossen werden.



Am Christkindlmarkt in Innsbruck hat es gestern gebrannt. Ein aufgestellter Fotoautomat hat zu brennen begonnen. Dadurch ist es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Die Berufsfeuerwehr Innsbruck hat den Brand aber rasch löschen und dadurch auch verhindern können, dass die Flammen auf die angrenzenden Weihnachtshütten übergreifen. Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet.



Die nächste Wintersaison steht kurz bevor. In Tirol wollen die Verantwortlichen heuer illegalen Skilehrern den Garaus machen. Richard Walter wird bei der Landesversammlung der Skilehrer heute in Igls für weitere fünf Jahre als Präsident gewählt werden. Etwas mehr als 7.000 Skilehrer betreuen bei uns in Tirol jedes Jahr an die 800.000 Gäste, mehr als die Hälfte davon Kinder. Problematisch für die heimischen Skischulen sei die Konkurrenz durch illegale Skilehrer aus dem Ausland. Also jene, die weder Steuern noch Abgaben zahlen. Im Gegensatz zu den etwa 350 heimischen Skischulen oder den regulär nach geltendem EU-Recht gemeldeten Skischulen.



Innsbrucks Touristiker ziehen eine hervorragende Bilanz zum heurigen Tourismusjahr, das von November 2017 bis Oktober 2018 geht. Fazit: die Gäste bleiben wieder länger in unserem Land. Mit ein Grund für das gute Ergebnis der touristischen Jahresbilanz war nicht nur die ausgezeichnete Wintersaison, sondern auch die vergangenen Groß-Events wie die Rad WM, die Kletter WM und Crankworx oder die Festwochen der Alten Musik. Insgesamt 3,3 Millionen Nächtigungen gab es im abgelaufenen Tourismusjahr, das sind um fast 5% mehr, also noch im Jahr davor. Eine Trendwende sei lt. den Verantwortlichen bei der Aufenthaltsdauer eingeleitet worden, auch die hat sich neuerlich gesteigert und zwar auf durchschnittlich 2,1 Tage.



Vertreter des Landes Tirol haben gestern in Brüssel Maßnahmen gegen den Transitverkehr im Land präsentiert. Geplant sind Verschärfungen des sektoralen Lkw-Fahrverbots ab August 2019. Das „Anti-Transit-Paket“ enthält unter anderem erweitere Nacht- und Wochenendfahrverbote, auch soll zum Beispiel der schadstoffärmste Euro-6-LKW in das sektorale Fahrverbot aufgenommen werden. Europas Frächterverbände toben jetzt regelrecht. Diese Maßnahmen seien eine Kriegserklärung an die Wirtschaft, so die Frächter. Sie wollen sich jetzt gegen die von Tirol geplanten Maßnahmen wehren.



Ein Paragleiter ist gestern im Gemeindegebiet von Kappl im Tiroler Oberland abgestürzt. Der 38-Jährige konnte zum Glück rasch gefunden werden. Der Mann hat nämlich ein GPS-Gerät dabei gehabt. Dieses hat sofort einen Notruf abgesetzt. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war der Mann ansprechbar. Er wurde mittels Tau geborgen und anschließend ins Krankenhaus Zams geflogen. Laut Erstdiagnose hat sich der 38-Jährige beim Absturz mehrere Brüche zugezogen.



Auch wenn viele nicht gerne darüber reden, das Thema Sterben ist doch allgegenwärtig. Im Innsbrucker Krematorium Tyrol findet heute ein Tag der offenen Tür statt. Seit der Übernahme des Krematoriums von einem Konsortium aus neun Tiroler Bestattern, haben die privaten Betreiber mehr als 2 Millionen Euro in dessen Modernisierung investiert. Innerhalb kürzester Zeit ist im Krematorium in Innsbruck ein neuer Verabschiedungsraum errichtet worden. Auch die technischen Anlagen des Krematoriums sind umfassend erneuert worden. So wurden unter anderem die Öfen modernisiert, und die Filteranlagen erneuert. Feuerbestattungen haben in den letzten Jahren übrigens rasant an Beliebtheit gewonnen. Innerhalb von zwei Jahrzehnten hat sich diese Art der Bestattung in Tirol verzehnfacht.



Und heute ist Weltfrühchentag. In Österreich werden 9 Prozent aller Babys zu früh geboren. Bei extremen Frühgeborenen sind es häufig Infektionen, die dafür sorgen, dass die Fruchtblase zu früh platzt oder die Wehen zu früh einsetzen:


„Bei den reiferen Frühgeborenen, die mit 35 und 36 Wochen auf die Welt kommen, kommen andere Gründe auch dazu, zum Beispiel: Entbindung aus mütterlicher Indikation wegen Bluthochdruck bei der Mutter oder erhöhten Blutzucker bei der Mutter oder wegen einer Schwangerschaftsvergiftung.“


weiß Ursula Kiechl-Kohlendorfer, die Direktorin der Universitätsklinik für Pädiatrie II, der Neonatologie.