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Samstag, 17. Oktober 2020

* Niederlande warnen vor Reisen nach Tirol

* Alkounfall in Inzing: Traktor umgestürzt

* Lawinengefahr steigt durch Neuschnee in den Bergen

Auf der Völser Straße in Inzing ist gestern Abend eine alkoholisierte 49-jährige Einheimische mit ihrem Auto in einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn geraten und hat das linke Vorderrad eines entgegen kommenden Traktors gestreift. Der Traktor ist in einen Graben geschleudert worden und umgekippt. Der 74-jährige Lenker wurde leicht verletzt. Die Unfalllenkerin und zwei zwölfjährige Kinder, die mitgefahren sind, wurden nicht verletzt. Ein Alkotest bei der 49-jährigen ist positiv verlaufen. Die Frau wird angezeigt. Ihr Auto wurde beschlagnahmt.

 


 

Die Zahl der Corona-positiv-Getesteten in Tirol steigt weiter rasant an. Mit Stand heute 09:30 Uhr gibt es in Tirol 1.555 nachweislich Infizierte – um 235 mehr innerhalb der letzten 24 Stunden. 107 Personen sind im selben Zeitraum genesen. Das Land ruft aktuell Personen, die letzten Samstag zwischen 9 und 13 Uhr im Drei-Shop in der Weißenbachgasse in Telfs waren, dazu auf, ihren Gesundheitszustand verstärkt zu beobachten. Dasselbe gilt für alle, die vorgestern Donnerstag zwischen 17:30 und 21:30 in der Erlebnistherme Fügen im Zillertal waren.

Weil vier Lehrer positiv getestet worden sind, wurde die Volksschule Reichenau in Innsbruck behördlich geschlossen – vorerst bis 26. Oktober. Schüler und Lehrer befinden sich im Fernunterricht. Ingesamt stehen aktuell 1.324 Schüler und 132 Lehrer in Tirol unter Quarantäne. 55 Schulklassen werden von zuhause aus unterrichtet.

 


 

Ein herber Rückschlag für den heimischen Tourismus ist die aktuelle Reisewarnung der Niederlande. Wegen der steigenden Corona-Infektionszahlen wird ab sofort nicht nur vor Reisen nach Innsbruck, sondern überhaupt nach Tirol – mit Ausnahme von Osttirol – abgeraten. Wer aus Tirol in die Niederlande zurückkehrt muss zehn Tage in Quarantäne. Jack Falkner, Geschäftsführer der Bergbahnen in Sölden, wo heute der Alpine Skiweltcup startet, blickt der Wintersaison nur wenig optimistisch entgegen:

„Im Moment ist es leider so, dass diese Reisewarnungen bestehen und das ist natürlich sofort spürbar. Und wenn unsere Hauptmärkte, ich nehme jetzt nur Deutschland und dann Holland her, diese Reisewarnungen haben, dann wird es für viele sehr düster ausschauen. Wir müssen alles unternehmen, dass wir diese Reisewarnungen weg bekommen und dass wir den Winter gut über die Bühne bekommen. Das ist ganz vorrangig.‟

Der Skiweltcup startet heute um 10 bzw. 13 Uhr mit dem Riesentorlauf der Damen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und ohne Zuschauer. Gestern sind wie berichtet zwei Coronafälle bei zwei Skiteams bekannt geworden. Die Tests wurden aber vor der Anreise durchgeführt und zählen daher nicht zum Event in Sölden.

 


 

„Es ist einfach zu vielen Leuten wurscht“, sagt Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi zu den Corona-Grundregeln Abstand halten, Mund-Nasen-Schutz tragen sowie gründlich und regelmäßig desinfizieren. Deshalb regt Willi jetzt an, freiwillig auch im Freien die Schutzmaske zu tragen.

„Ich war ja kein großer Freund der Maske. In der Zwischenzeit überlege ich mir aber, die Maske auch im öffentlichen Raum zu tragen, wo ich das Gefühl habe, es wird zu eng, weil es ein Zeichen der Achtsamkeit ist. Und weil es dazu führt, dass es uns mental darauf immer wieder einstellt, den Abstand zu wahren.‟

Sollte sich die Situation weiter verschlechtern, schließt Willi auch nächtliche Ausgangssperren nicht aus.

 


 

Im Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus sind seit gestern nur noch 100 Personen auf Beerdigungen erlaubt. In zwei Wochen ist Allerheiligen und Allerseelen – jene zwei Tage, die viele Tiroler nutzen, um in die Heilige Messe zu gehen und im Anschluss das Grab ihrer Angehörigen zur besuchen. Das soll auch heuer während der Coronapandemie möglich sein.

„Aller Voraussicht nach wird es möglich sein, den ganzen Tag individuell die Gräber zu besuchen. Es wird nicht so sein, dass zu einer bestimmten Stunde die Gräbersegnung stattfindet. Hier ist Bischof Glettler in einem guten Austausch mit uns‟,

sagt Landeshauptmann Günther Platter.

 


 

Erst Mitte Oktober, in den Bergen aber schon tiefwinterliche Verhältnisse. Auch heute kommt Neuschnee bis 1.000 Meter herunter dazu. Und das lässt die Lawinengefahr steigen.

„Wir haben schon sehr viel Schnee. Halber Meter bis teilweise am Alpenhauptkamm ein Meter Schnee in Gletschergebieten und das bedeutet einfach auch Lawinengefahr. Das heißt, man muss jetzt daran denken, dass man schon von Lawinen wirklich gefährdet wird. Wer also Schitouren unternimmt, der muss sich bitte informieren”,

rät Rudi Mair vom Lawinenwarndienst Tirol. Die aktuelle Gefahreneinschätzung der Experten finden Sie im Internet unter www.lawine.report 

 


 

Der Innsbrucker Rauchfangkehrer und Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk in der Tiroler Wirtschaftskammer, Franz Jirka, ist einstimmig zum neuen Bezirksobmann in Innsbruck gewählt worden. Jirka folgt damit Karl Ischia nach, der nach einem rassistischen Posting vor dreieinhalb Wochen auf Twitter und Facebook zurückgetreten ist.

 


 

Weil er keine persönlichen Dokumente bei sich hatte, konnte ein 43-jähriger Deutscher gestern Nachmittag in einer Bankfiliale in Kufstein kein Konto eröffnen. Daraufhin drohte er mit einem Banküberfall. Als die Polizei eintraf, schrie der psychisch kranke Mann mehrmals “Das ist ein Banküberfall!” Der aggressive Deutsche wurde vorübergehend festgenommen und nach seiner Einvernahme in die psychiatrische Abteilung des BKH Kufstein gebracht.

 


 

Anfang nächster Woche soll entschieden werden, wer neuer Magistratsdirektor in Innsbruck wird. Zur Wahl für den Spitzenjob stehen ein Mann und eine Frau. Eine zweite Frau, die zum Hearing nächsten Montag eingeladen wurde und als Favoritin von Bürgermeister Georg Willi galt, hat ihre Bewerbung überraschend wieder zurückgezogen.

 


 

Auf der Egger-Lienz-Straße in Innsbruck hat gestern gegen Viertel nach sechs Uhr am Abend ein 36-jähriger Einheimischer mit seinem Auto einen 15-jährigen Fußgänger, der trotz Rotlicht auf der Fußgängerampel den Schutzweg querte, erfasst. Der Jugendliche wurde über die Windschutzscheibe auf die Straße geschleudert. Äußerst ungewöhnlich dabei: nicht der Fahrer, sondern das Opfer ist geflüchtet. Eine Fahndung nach ihm ist zunächst erfolglos geblieben, bis die Polizei herausfinden konnte, dass der unbestimmten Grades verletzte 15-jährige in die Klinik gegangen ist, um sich dort behandeln zu lassen.

 


 

Ein 39-jähriger Einheimischer hat jetzt gestanden, am Dienstagmorgen in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses in Innsbruck ein Feuer gelegt zu haben. Die Feuerwehr hat mit schwerem Atemschutz ausrücken müssen, nachdem ein Nachbar Alarm geschlagen hatte. Verletzt wurde niemand. Der 39-jährige sitzt in Innsbruck in U-Haft.

 


 

Bei der Mautstelle Schönberg auf der Brennerautobahn hat die Fremdenpolizei am Donnerstagabend in einem Flixbus einen 27-jährigen Nigerianer festgenommen, der illegal einreisen wollte. Der aggressive Mann hat die Polizisiten beschimpft und mehrmals auf sie eingetreten. Die Beamten wurden leicht verletzt. Der Nigerianer befindet sich in Schubhaft.

 


 

Und offenbar gut riechen wollten Mitte der Woche zwei unbekannte Diebe in Schwaz. Während ein auf Krücken gehender Mann in einem Schwazer Drogeriemarkt als Aufpasser eingesetzt wurde, hat ein zweiter Täter vier hochwertige Parufms im Rucksack verschwinden lassen und ist ohne zu bezahlen gegangen. Der Schaden beträgt mehr als 1.000 Euro.