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Samstag, 18. Jänner 2020

* Skifahrer muss in Schwendau mit Tau geborgen werden

* Übungsknaller verursacht Waldbrand in Absam

* Einigung im Fall Reuttener Seilbahnen

In Absam ist, wie jetzt durch die Polizei bekannt geworden ist, am Donnerstagnachmittag ein Feuer in einem Waldstück nördlich der Andreas-Hofer-Kaserne ausgebrochen. Brandursache dürfte ein Übungsknallkörper, der bei einer militärischen Übung verwendet worden ist, gewesen sein. Die Feuerwehren Absam, Thaur, Swarovski Optik, Volders und Mils haben das Feuer schlussendlich löschen können. Es sind keine Personen verletzt worden. Auch in Vomp brennt gestern ein mit Sägemehl gefüllter Metallcontainer. Die Freiwillige Feuerwehr Vomp hat das Feuer schnell löschen können. Die Brandursache ist noch unklar.

 


 

Ebenfalls am Donnerstagnachmittag ist ein 48jähriger niederländischer Skifahrer in Schwendau im Skigebiet Horberg über den Pistenrand hinausgeraten und gegen einen Baum geprallt. Der Niederländer hat per Tau mit dem Rettungshubschrauber geborgen werden müssen. Er ist mit schweren Beinverletzungen in das Krankenhaus Schwaz geflogen worden.

 


 

Geeinigt haben sich jetzt die Gemeinde Höfen, Agrargemeinschaftsvertreter und der Skigebietsbetreiber am dortigen Hahnenkamm. Wie berichtet sind die Reuttener Seilbahnen am Hahnenkamm wegen einem jahrelangen Streit um einen Dienstbarkeitsvertrag kurzerhand geschlossen worden. Gestern Nachmittag habe man sich allerdings geeinigt und den Vertrag nun unterschrieben, erklärt Bürgermeister Vincent Knapp. Wann allerdings das Skigebiet wieder aufsperren wird ist noch nicht bekannt.

 


 

Im Falle der Einbruchserien in Geschäftslokalen in Innsbruck vom 11. und 16. Jänner dieses Jahres hat die Polizei jetzt einen verdächtigen 27jährigen Bulgaren festnehmen können.  Bei einer Hausdurchsuchung des Festgenommenen hat die Polizei bereits Diebesgut sichergestellt. Der Wert der Beute beträgt mehrere 1000 Euro der angerichtete Schaden liegt allerdings weit über 10.000 Euro.  Der 27jährige zeigt sich nicht geständig. Er ist in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert worden.

 


 

Auch in Umhausen hat die Polizei zwei Diebe festnehmen können. Die beiden Einbrecher, ein 37jähriger Ukrainer und ein 41jähriger Georgier, haben aus zwei Geschäften rund 22 Flaschen hochpreisige Spirituosen im Wert von über 1000 Euro mitgehen lassen. Kurze Zeit nach der Tat haben die zwei allerdings von der Polizei gestellt werden können. Die Täter sind auf freiem Fuß angezeigt worden.

 



Auf Tirols Skipisten häufen sich die Fälle von Fahrerflucht. So fährt jeder fünfte Unfallverursacher einfach unbekümmert weiter. Das ist allerdings kein Kavaliersdelikt. Denn Pisten-Rowdys müssen mit satten Strafen rechnen.


Das allerwichtigste ist zuerst einmal stehen zu bleiben und zu schauen wie geht’s dem anderen Unfallbeteiligten im Falle einer Kollision oder eines Schneidens oder wie auch immer. Wichtig ist auch Erst Hilfe zu leisten, zu schauen ob der andere einen Schock hat, Daten auszutauschen und wenn es wirklich schlimm ist die Rettung anrufen.


Erklärt Eva Unger vom ÖAMTC. Konsequenzen gibt es aber auch für Unfallzeugen, die keine Ersthilfe leisten. Mehr über dieses Thema hören Sie heute Vormittag hier bei uns auf Radio U1 Tirol!

 


 

Beim großen Pistencheck der Online-Reiseplattform Checkfelix landen zwei Tiroler Skigebiete auf den Plätzen eins und zwei.  Die Reiseexperten von Checkfelix wollten wissen, wie viel ein Skiurlaub in Österreich kostet. Auch wenn die Übernachtung im Durchschnitt in St. Anton am Arlberg am teuerste ausfällt, überzeugt der Ort mit Schneesicherheit, exzellenten Pistenverhältnissen und modernen, komfortablen Seilbahnen und Liften. Auf Platz zwei liegt Serfaus. Hier sind Übernachtungen in Hotels im 3 und 4-Sterne Bereich heuer teilweise günstiger zu haben, als noch im letzten Jahr. Außerdem wird das Skigebiet von den Testern als besonders familienfreundlich hervorgehoben.
 


 

Noch bis morgen Sonntag haben Interessierte die letzte Gelegenheit, sich die Mount Magic Lichtshow im Innenhof der Innsbrucker Hofburg anzusehen.
Insgesamt haben sich seit der Premiere im Herbst 2018 bereits fast 50.000 Besucher die beiden 3D Mapping Lichtshows angesehen. Heuer wird die Mount Magic Lichtshow gezeigt, bei der neben den Abenteuern einer Murmeltierfamilie auch der ein oder andere Seitenhieb auf die Politik verteilt wird, letztes Jahr waren es noch die Erlebnisse von Kaiser Maximilian I., die auf den drei Fassaden im Innenhof der Hofburg bestaunt werden haben können.
Christin Mairhofer hat berichtet.