Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Samstag, 19. September 2020

* Weiterer Corona-Aufrufe des Landes

* Tödlicher Fahrradunfall in Mieders

* Gute Kartoffelernte in Tirol

Das Land Tirol startet erneut einen öffentlichen Corona-Aufruf. Und zwar für die Mausefalle in Stans. Dort haben sich in der Nacht vom 12. auf den 13. September drei Personen aufgehalten, die jetzt positiv auf Covid-19 getestet worden sind. Personen, die ebenfalls dort waren, sollen vermehrt auf ihren Gesundheitszustand achten. Im Restaurant „das Marschal“ in Stans ist ebenfalls jetzt ein Mitarbeiter positiv getestet worden. Das Restaurant ist geschlossen worden. Die Behördlichen Abklärungen laufen. Ein weiterer Aufruf betrifft den öffentlichen Nahverkehr. Eine jetzt positiv getestete Person hat zwischen 7. und 16. September mehrere Bus- und Zugverbindungen in den Bezirken Reutte, Innsbruck und Innsbruck-Land genutzt. Welche Linien genau betroffen sind, finden sie auf der Website des Landes, www.tirol-gv.at  Seit gestern Donnerstagabend liegen in Tirol 108 weitere positive Testergebnisse vor. Damit sind 710 Personen nachweislich mit Corona infiziert.



Es steigen aber nicht nur die Zahlen, sondern auch die Angst davor, dass Deutschland, so wie bereits Wien, auch Tirol als Risikogebiet einstufen könnte. Landeshauptmann Günther Platter:

Die Befürchtung ist da, aber ich kann es noch nicht genau beurteilen, denn die Beurteilung wird vom Robert-Koch Institut gemacht. Sollte es aber der Fall sein, dann müssen wir uns ja ohnehin bemühen, dass die Zahlen wieder nach unten gehen. Entscheiden wird aber die Winter-Saison, da muss es einfach funktioniert. Eine Reisewarnung, speziell aus dem deutschen Raum, hätte fatale Folgen.

Weil sich der Tourismus in Tirol aber sehr bemühe, den Gästen einen sicheren Urlaub zu bieten und es dort kaum Ansteckungen gibt, bleibt Platter dennoch optimistisch.



Mehrere tödliche Verkehrs- und Freizeitunfälle haben sich in Tirol ereignet.


Ein 70-Jähriger Deutscher ist mit seinem Rennrad als Teil einer 3er Gruppe auf der Stubaitalstraße taleinwärts unterwegs gewesen. Im Bereich einer Baustelle in Mieders hat sein vor ihm fahrender Kollege, aufgrund einer Querfräsung in der Fahrbahn, stark abgebremst. Der 70-Jährgie ist daraufhin auf den Vordermann aufgefahren, ins Schleudern geraten und mit dem Kopf auf die Straße gestürzt. Der Deutsche hatte keinen Sturzhelm auf und ist noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlegen.


Ein 41-Jähriger Deutscher ist gestern im Klettergarten „Ludwig Steub“ in Niederndorf tödlich verunglückt.  Der Mann ist von einer Kletter-Partnerin abgeseilt worden, plötzlich ist er zusammengesackt und bewusstlos im Seil hängen geblieben. Die Frau hat das Seil fixieren und zu dem 41-Jährigen hochklettern und Ihn stützen können. Anschließend ist der Deutsche mittels Hubschrauber geborgen worden. Er ist dann aber im Krankenhaus Kufstein aus unbekannter Ursache verstorben. Eine Obduktion wurde angeordnet.


Und nach einem Motorradunfall letzten Sonntag auf der Reschenstraße, ist ein 28-Jähriger aus den Niederlanden, wie die Polizei jetzt erst bekanntgibt, diese Woche am Mittwoch verstorben.



Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken arbeitet das Land nun noch enger mit dem Wirtschaftsförderungsinstitut WIFI zusammen. Gemeinsam will man versuchen die Potenziale junger Menschen zu erkennen und zu nützen. Die Potenzialanalyse ist aber nur ein Punkt dieser Kooperation. Schwerpunkt ist unter anderem auch der Fachkräftecheck, der Unternehmern zeigen soll, wie sie für Fachkräfte attraktiver werden können.  Unternehmenskultur, Karriereplanung, persönliche Entwicklung, Anreizsysteme und Kommunikation sind dabei die zentralen Themen.  Einen verstärkten Fokus legt man in Tirol auch auf die Lehrstellen- und Berufsberatung. In Summe unterstützt das Land diverse Angebote des WIFI heuer mit 112.000 Euro.



Ein betrunkener Geisterfahrer hat gestern die Polizei auf Trab gehalten. Ein 47-Jähriger Pole war mit seinem Klein-LKW auf der A12 in der falschen Richtung unterwegs. Bei Telfs konnte der Mann zwar gestoppt werden, er hat allerdings gewendet und ist dann Richtung Westen gefahren. Am Rastplatz Telfs-Nord war für den betrunkenen Polen dann aber doch Schluss. Die Polizei hat ihn anhalten können. Ihm ist der Führerschein abgenommen worden, Anzeigen folgen.



Morgen Sonntag werden die Bürger von Matrei, Pfons und Mühlbachl befragt, ob sie für oder gegen eine Fusion der drei Gemeinden sind. Die Zusammenlegung der drei Wipptaler Gemeinden bringe viele Vorteile und Einsparungen, sagt der Pfonser Bürgermeiste Alexander Wörtz:

Es fallen zum einen zwei Bürgermeister weg, was natürlich Einsparungen bringt. Wir haben ja schon ganze viele Einrichtungen mit den Nachbargemeinden gemeinsam, wie etwa Volkschule, Hauptschule, Kindergarten usw. Wir verrechnen aktuell die Gebühren untereinander und müssen das dann wieder auf die Gemeinden aufteilen. Hier würde sich ein riesiges Einsparungspotenzial in der Verwaltung ergeben.

Wie die Volksbefragung ausgehen wird, sei schwer vorherzusagen. Gewählt werden kann am Sonntag in allen drei Gemeinden von 7 bis 14 Uhr.



Von heute bis einschließlich Montag ist die Alrbergbahnstrecke zwischen Ötztal und Bludenz aufgrund von Instandhaltungsarbeiten für den Zugverkehr gesperrt. Außerdem kommt es im selben Zeitraum wegen Arbeiten der Schweizerischen Bundesbahnen zu Abweichungen im Tiroler Zugverkehr. Für die Fernverkehrszüge wird ein Schienenersatzverkehr zwischen Ötztal und Bludenz eingerichtet. Die Züge von Bregenz bzw. Zürich Richtung Wien fahren deshalb früher als gewohnt, um den Anschlusszug im Ötztal zu erreichen. Für die Züge des Nahverkehrs gibt es ebenfalls einen Schienenersatzverkehr, die Haltestellen weichen teilweise von den Bahnhöfen ab und auch hier fahren die Busse von Landeck früher als die Züge ab, um pünktlich im Ötztal zu sein. Damit niemand in den falschen Bus steigt, Hilft das Bahnpersonal beim Umsteigen.  



Seit diesen Mittwoch gilt wie berichtet ein 84-Jähriger Mann aus einem Haller Wohnheim als vermisst. Der Mann ist gesundheitlich beeinträchtig und deshalb orientierungslos. Wie die Polizei jetzt bekannt gibt, soll der Abgängige sehr neugierig und im Wohnheim immer wieder in offenstehende Räume gegangen sein.  Es kann deshalb nicht ausgeschlossen werden, dass sich der 84-Jährige im Bereich von Hall in irgendwelche Räume begeben hat. Die Haller Bevölkerung wird deshalb dazu aufgerufen, in ihren Garagen und Kellern nachzuschauen, ob sich der Abgängige dort irgendwo aufhält.



Damit zu guten Nachrichten, heute ist Tag der Kartoffel. Und Tirols Kartoffelbauern befinden sich mitten in der Ernte. Die dauert noch ein Monat lang. Die Erträge sind heuer sehr gut, wie Reinhard Egger von der Landwirtschaftskammer Tirol weiß:

Wir können jetzt schon sagen, dass die Ernte heuer überdurchschnittlich ist. Wir haben ja doch eine sehr gute Witterung gehabt im Sommer, es ist weniger heiß gewesen, als in anderen Jahren, und wir hatten heuer sehr viel Niederschlag. Wir haben heuer auch wenig Schädlingsbefall gehabt. Das hängt auch mit der Witterung zusammen, denn der Drahtwurm, der uns da oft große Ausfälle beschert, der war heuer, aufgrund der feuchten Witterung, nicht so aktiv. Deshalb haben wir heuer sogar noch eine bessere Qualität, als in anderen Jahren.

Insgesamt werden heuer rund 15.000 Tonnen Erdäpfel auf Tirols Äckern geerntet. Das entspricht einem Versorgungsgrad von 75 Prozent. Durchschnittlich isst jeder Tiroler im Jahr übrigens rund 45 Kilo Kartoffeln.



Und Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche, die noch bis nächsten Dienstag auch in Tirol stattfindet, bietet der VVT heute und morgen wieder seine Aktion “I nimm eich mit” für Stammkunden an. Wer ein Regio- oder Tirolticket besitzt, kann bis zu vier Personen in den Öffis kostenlos zum Beispiel zu einem Ausflug innerhalb Tirols mitnehmen.


    
Dabei sind alle Busse und Züge in Tirol, eine Außnahme gibt es, und zwar die Fernverkehrszüge, also die klassischen Railjets sind nicht mit dabei. Aber alles was im Nahverkehr unterwegs ist, kann bei dieser Aktion genutzt warden.

 

Weiß Nicole Saxer vom Verkehrsverbund Tirol. Die Aktion gilt heute und morgen.