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Samstag, 2. Feber 2019 - Lichtmess

* eine Tote und vier Verletzte nach Frontalzusammenstoß im Zillertal

* Angath lehnt Hochwasserschutz ab

* Jugendlichem in Jenbach aufgelauert - unbekannter verprügelt 15-jährigen grundlos

Ein schwerer Verkehrsunfall am Nordportal des Brettfalltunnels in Strass im Zillertal hat gestern Nachmittag eine Tote gefordert. Ein 44-jähriger Rumäne ist mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal in den PKW einer 36-jährigen Zillertalerin geprallt. Eine 39-jährige Frau am Rücksitz des Autos des Rumänen musste vor Ort reanimiert werden und ist schließlich im Krankenhaus in Schwaz verstorben. Beide Lenker wurden schwer, eine Beifahrerin sowie die 13-jährige Tochter des Rumänen unbestimmten Grades verletzt. Der achtjährige Bub des Urlaubers ist mit dem Schrecken davon gekommen.

 


 

Beim Einbiegen vom Bahnhof in Brixlegg in die Tiroler Straße hat gestern Abend ein Busfahrer das Auto eines 33-jährigen Einheimischen übersehen und dieses seitlich touchiert. Durch die Wucht des Aufpralls hat sich das Auto 90 Grad gedreht und ist einige Meter weiter im Straßenbankett stehen geblieben. Der Brixlegger ist unbestimmten Grades verletzt in das BKH Schwaz gebracht worden. Der deutsche Linienbusfahrer wurde nicht verletzt. Fahrgäste haben sich zum Unfallzeitpunkt keine im Bus aufgehalten.

 


 

Ein mysteriöser Übrfall beschäftigt die Polizei in Jenbach. Am Heimweg vom Jugendzentrum in Jenbach hat gestern gegen 21 Uhr ein Unbekannter einem 15-jährigen Einheimischen aufgelauert und ihn von hinten mit mehreren Faustschlägen überwältigt. Ohne ein Wort zu sagen, ist der Unbekannte dann in der Dunkelheit verschwunden. Eine Fahndung ist bislang negativ verlaufen. Der 15-jährige ist unbestimmten Grades im Gesicht und an den Händen verletzt in das BKH Schwaz gebracht worden.

 


 

Der Gemeinderat in Angath hat diese Woche die Gründung und den Beitritt zum “Wasserverband Hochwasserschutz Unteres Inntal” einstimmig abgelehnt. Begründet wird dieser Beschluss damit, dass die geforderte Maßnahme, die Innbrücke anzuheben oder alternativ den Inn aufzuweiten als nicht machbar abgelehnt worden ist. Somit gäbe es für Angath keinerlei Vorteile, sagt Bürgermeister Josef Haaser. Man bekomme nur Retentionsflächen, der geplante Damm verschandle das Ortsbild und außerdem sei Angath ohnehin relativ sicher vor Hochwasserereignissen, heißt es.

 


 

Nach einem schweren Schiunfall am Donnerstagvormittag im Schigebiet Horberg in Schwendau im Zillertal, sucht die Polizei nach weiteren Zeugen. Wie berichtet ist ein 15-jähriger Brite in ein Bachbett gestürzt und liegt seither mit schweren inneren Verletzungen in der Innsbrucker Klinik. Mittlerweile hat die Polizei herausgefunden, dass der Jugendliche vor dem Unfall von einem unbekannten Wintersportler geschnitten worden ist. Der 15-jährige ist daraufhin gestürzt, der Unbekannte ist weitergefahren.

 


 

Wegen der bislang vier bestätigten Masernfälle in Tirol in diesem Jahr und weiteren Fällen in Salzburg und der Steiermark, entfacht jetzt eine breite Diskussion über eine mögliche Impfpflicht. Während Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein davon nichts hält, spricht sich der Direktor der Innsbrucker Kinderklinik, Thomas Müller, klar dafür aus.

„Aus medizinischer Sicht, wenn man es so sehen würde, wäre es wünschenswert. Aus gesellschaftspolitischer Sicht ist es wahrscheinlich schwierig‟,

sagt Müller. Das Land feilt indes an einer Imfpkampagne und nimmt dafür 100.000 Euro in die Hand.

 


 

Nordöstlich der Nörderer Spitze in der Silvrettagruppe bei Ischgl hat sich gestern Vormittag im freien Schiraum ohne menschliches Zutun eine Lawine gelöst. Das Schneebrett hat die darunter verlaufende Langlaufloipe von Wirl bis zur Bieler Höhe auf einer Breite von etwa 70 Metern verschüttet. Zum Zeitpunkt des Lawinenabgangs war die Loipe geöffnet, weshalb eine Suche nach möglichen Verschütteten gestartet wurde. Die Suche wurde allerdings ergebnislos abgebrochen.

 


 

Nachdem ja in Österreich wie berichtet einheitliche Herbstferien für alle kommen, meldet sich heute dazu der Landeselternverband zu Wort und fordert angemessene Rahmenbedingungen, damit alle Familien davon profitieren können. Gefordert werden Ganztagesbetreuung für alle Pflichtschulkinder ohne Mehrkosten für die Eltern, aber auch unter anderem die Möglichkeit, dass in den Ferien auch jene Kinder betreut werden, die sonst keine Horte oder Tagesheime besuchen.

 


 

Die Zusammenführung von TirolWerbung, Agrarmarketing und Standortagentur Tirol in die Lebensraum 4.0-Holding geht voran. Die Strukturen sind jetzt alle rechtskräftig, mit Jahresbeginn ist Josef Margreiter nach 24 Jahren als TirolWerbung-Chef zum Geschäftsführer der neuen Holding aufgestiegen. Erste Themenschwerpunkte werden in der Aufsichtsratssitzung im April beschlossen. Demnächst übersiedelt die neue Holding in das Haus der TirolWerbung, das Agrarmarketing soll noch in diesem Jahr folgen. Die Standortagentur muss wohl noch einen dreijährigen Mietvertrag aussitzen.

 


 

Gestern haben in Wien und Niederösterreich sowie in drei deutschen Bundesländern die Semesterferien begonnen. Dementsprechend wird heute auf den Tiroler Straßen viel los sein.

„Hauptsächlich auf der Inntalautobahn, auf der Arlberg Schnellstraße, der Fernpassstrecke und auch auf der Loferer Straße. Und natürlich auch im bayerischen Raum auf der A 8 und auf der A 93, im Speziellen in Richtung Tirol‟,

weiß Doris Fraisl vom ÖAMTC. Wer nicht jetzt gleich in der Früh los fahren kann, sollte eher bis zum Nachmittag oder den frühen Abend warten. Erfahrungsgemäß werden die Staus da wieder weniger bzw. kürzer.

 


 

Unbekannte Täter sind in der Nacht auf gestern in ein Hotel in Sölden eingebrochen, haben dort mit einem im Büro abgelegten Schlüssel den Haupttresor aufgebrochen und daraus mehrere Tageslosungen in der Höhe von einigen 10.000 Euro gestohlen. Die Polizei bittet um Hinweise.

 


 

Und der Bischof der Diözese Innsbruck entpuppt sich immer mehr als Multitalent. Bei der Aufführung des Stückes “Don Camillo und Peppone” ist Hermann Glettler am Donnerstag in die Rolle des Bischofs geschlüpft. Bei der Premiere zum 30. Jubiläum der Heimatbühne See im Paznauntal stand Glettler live auf der Bühne. Bei den weiteren Aufführungen wird seine Standpauke ganz zu Beginn des Stücks als Videobotschaft eingespielt.