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Samstag, 2. November 2019 - Allerseelen

* drei Verletzte bei Auseinandersetzungen auf Halloweenparty in Seefeld

* erste Kontrollen des absoluten Rauchverbots in der Gastronomie

* Widerstand gegen Gletscherehe Pitztal-Ötztal wächst weiter

Offenbar vollkommen ausgerastet ist in der Nacht auf gestern ein stark betrunkener Einheimischer auf einer Halloweenparty in Seefeld. Gegen zwei Uhr hat er im Zuge eines Streits einem 22-jährigen Deutschen gegen den Kopf gestoßen. Einem weiteren Partybesucher hat der renitente Einheimische eine Flasche ins Gesicht geschlagen. Beide Männer sind leicht verletzt in die Klinik Innsbruck gebracht worden. Der einheimische Randalierer wird angezeigt. Nur wenige Minuten vorher ist auf derselben Party in Seefeld ein 21-jähriger Österreicher verletzt worden, weil ihm ein Unbekannter mit der Faust ins Gesicht geschlagen hat. Auch er ist in die Klinik nach Innsbruck gebracht worden.

 


 

Seit gestern Schlag Mitternacht gilt es also, das absolute Rauchverbot in der Gastronomie. Zunächst ist tirolweit noch nicht kontrolliert worden, tagsüber haben dann aber stichprobenartige Kontrollen begonnen. Wie diese ausgegangen sind, ist noch nicht bekannt. Die dafür zuständigen Organe – in Innsbruck etwa die Mobile Überwachungsgruppe MÜG – hat aber angekündigt, vorerst nur aufklärend unterwegs zu sein. Man wolle also an den ersten Tagen noch nicht strafen, sondern freundlich aber nachdrücklich auf das Rauchverbot hinweisen – sowohl Wirte als auch Gäste. Das Strafmaß liegt zwischen 100 und 10.000 Euro.

 


 

Wir bleiben gleich beim Thema Rauch, wenn auch in einem komplett anderem Zusammenhang: Mit Anfang November, also gestern, hat die Berufsfeuerwehr in Innsbruck gemeinsam mit der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft, IIG, eine Informationskampagne für den Einbau von Rauchmeldern gestartet. Eines steht fest: Rauchmelder können Leben retten!

„Ein Heimrauchmelder ist ein zweites Leben, das muss man so sagen. Ein Heimrauchmelder an und für sich detektiert innerhalb von zehn bis zwölf Sekunden einen Rauch und gibt dann ein akustisches Alarmsignal mit 85 Dezibel. Das ist ziemlich laut, dass man es ja nicht überhört. Die meisten Brandopfer, die ums Leben kommen, sterben eigentlich durch den Rauch‟,

sagt Christian Karbon vom Brandschutzzentrum Karbon in Thaur. In erster Linie richtet sich die Infokampagne an Mieter von Altbauwohnungen. Denn in Neubauwohnungen müssen in Tirol Rauchmelder – die kleinen, unscheinbaren Lebensretter – seit 2008 verpflichtend montiert werden. 

 


 

Die geplante Gletscherehe Pitztal-Ötztal erregt nach wie vor die Gemüter. Eine Online-Petition gegen den Zusammenschluss haben mittlerweile bereits mehr als 18.000 Menschen unterzeichnet. Geplant ist unter anderem der Bau von drei Seilbahnen und die Absprengung eines Berggrates, um einem dreistöckigen Seilbahnzentrum Platz zu bieten. Während Umweltschützer tendenziell gegen den Ausbau von Skigebieten sind, werden Vorhaben wie diese von Touristikern und Unternehmern meistens befürwortet. So zum Beispiel jetzt auch von Wirtschaftskammerpräsidenten Christoph Walser. Er verweist auf jene Petition von Bürgern aus dem Pitztal, die den Zusammenschluss befürworten, um bei sich im Tal Arbeitsplätze zu sichern. Walser betont, dass sinnvolle Skigebietszusammenschlüssen in Tirol auch in Zukunft weiterhin möglich sein müssen. Wenn Skigebiete zusammenwachsen hätte das großes wirtschaftliches Potenzial, außerdem kann die Infrastruktur oft nur so entsprechend modernisiert werden, und der Status Tirols als führende Wintersportregion der Welt wäre weiterhin gesichert. 

 


 

Bei einem Verkehrsunfall in Wildermieming sind gestern Vormittag drei Personen verletzt worden. Im Bereich einer Kreuzung sind aus bislang unbekannter Ursache zwei Autos zusammengeprallt. Beide Lenker – zwei Einheimische, 81 und 38 Jahre alt – sowie die 79-jährige Beifahrerin des Pensionisten sind unbestimmten Grades verletzt worden. Alle drei sind in das BKH Zams bzw. in das LKH nach Hall gebracht worden. Die zwei Fahrzeuge sind erheblich beschädigt worden.

 


 

Beim Einbiegen in eine Verkehrslücke im starken Verkehr sind gestern am frühen Abend in Scharnitz zwei Autos zusammengeprallt. Einer der beiden Lenker – ein 23-jähriger Deutscher – ist unbestimmten Grades verletzt in die Klinik Innsbruck gebracht worden. Der zweite Lenker – ein 21-jähriger Einheimischer – ist mit dem Schrecken davon gekommen.

 


 

Ein kurzer Blick nach Osttirol: In Iselsberg-Stronach hat gestern Nachmittag die Feuerwehr zu einem Kaminbrand auf einem Bauernhof ausrücken müssen. Beim Einheizen ist es vermutlich durch eine Verpuffung bzw. Verharzung des gemauerten Steinkamins zu einer starken Rauch- und Hitzeentwicklung gekommen. Kontrolliert haben die Feuerwehren Iselsberg-Stronach, Dölsach und Lienz den Kamin ausbrennen lassen. Verletzt wurde niemand.

 


 

Und zum ersten Mal hat die Tiroler Landwirtschaftskammer jetzt den so genannten "Tierwohlpreis" verliehen. Unabhänging davon, wie groß eine Landwirtschaft ist und welche Tiere gehalten werden, hat sich jeder Tiroler Bauer bewerben können. Eine Expertenkommission hat neun Sieger ausgewählt. Landessieger ist die Familie Klingler aus Ampass geworden, die dort den Eichhof betreibt. In der Region Mitte hat der Lengauhof der Familie Kern in Ginzling, sowie der Wölflhof der Familie Gratl in Ranggen gewonnen. In der Region West gehört der Hammerlehof in Steeg zu den Gewinnern, ebenso wie die Familie Handle aus Ried im Oberinntal, die Familie Nigg aus Kaunerberg. In der Region Ost hat der Reiterbauer aus Ellmau den Tierwohlpreis gewonnen, ebenso wie die beiden Osttiroler Bauern Bödenlerhof und Ennsmannhof.