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Samstag, 20. Juni 2020

* Bergsteiger in Scharnitz in Not geraten

* Aufruf nach positiven Coronafall

* Krankenhaus Zams in finazieller Notlage

Innerhalb der 24 Stunden von Donnerstag bis Freitagabend ist in Tirol ein neues, positives Corona-Testergebnis verzeichnet worden, eine weitere Person wurde im selben Zeitraum als wieder gesund gemeldet. Damit bleibt die Zahl der aktuell Infizierten bei vier. Bei dem gestern neu dazugekommen Fall handelt es sich um einen 25-Jährigen Ausländer, der bereits am 8. Juni von Pakistan nach Telfs zu seiner Gastfamilie gereist ist. Vor vier Tagen, am 16. Juni, ist der 25-Jährige noch negativ, gestern dann positiv auf Corona getestet worden. Wie das Land mitteilt, hat der Mann das Haus in Telfs seit seiner Ankunft nie verlassen. Der 25-Jährige ist am 8. Juni am Flughafen Wien gelandet und um 17:30 Uhr vom Hauptbahnhof mit dem Railjet nach Innsbruck gefahren und von dort um 21:59 Uhr mit der S-Bahn weiter nach Telfs. Der 25-Jährige soll während seiner Reise immer eine Maske getragen und den Mindestabstand eingehalten haben., Sicherheitshalber ruft das Land jetzt dennoch all jene Personen auf, die sich in den besagten Zügen aufgehalten haben, ihren Gesundheitszustand zu kontrollieren und sich bei Symptomen an die 1450 zu wenden. Nähere Auskünfte gibt es auf der Homepage des Landes Tirol.



Zwei in Not geratene Bergsteiger sind seit den frühen Morgenstunden in Scharnitz gesucht worden. Die beiden haben sich gestern am Abend im Bereich der „Bockkarspitze“ aufgrund des Wetters verirrt und den Weg nicht mehr zurück zu ihrem Biwak gefunden. Sie haben den Notruf abgesetzt:


Wir haben dann daraufhin die Bergrettung alarmiert, die haben dann den Einsatz übernommen. Die Suchaktion wurde gestartet, aufgrund des schlechten Wetters musste die Suche um 3:45 Uhr abgebrochen werden. In den frühen Morgenstunden ist die Suche fortgesetzt worden. Auch die „Liebele“ ist im Einsatz, die Bergsteiger konnte bereits lokalisiert werden.  

Sagt Lukas Huber von der Leitstelle Tirol.



Wie gestern bekannt geworden ist, muss das Land Tirol scheinbar das Krankenhaus in Zams finanziell retten. Die Situation soll sich derart zugespitzt haben, weil unter Anderem der Umbau des Spitals um mehr als 20 Millionen Euro teuer geworden ist, als veranschlagt. Ein Rettungspaket des Landes in Höhe von 18 Millionen Euro soll die finanzielle Situation jetzt stabilisieren, heißt es von Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg. Liste Fritz Landtagsabgeordneter Markus Sint fordert eine Prüfung des Rechnungshofes. Für Steuerzahler entwickle sich die Situation zu einem Fass ohne Boden, so Sint.



Zu viereinhalb Jahren Haft verurteilt worden ist gestern ein 48- Jähriger Italiener am Innsbrucker Landesgericht. Für das Gericht ist nämlich klar gewesen, dass der Italiener vergangenes Jahr an der Bankomatsprengung in Vomp beteiligt war.  Der Angeklagte leugnete bis zuletzt eine Tatbeteiligung, wurde aber dennoch rechtskräftig verurteilt. Sein rumänischer Komplize ist weiterhin auf der Flucht.
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Auf Bundesebene spricht sich die Opposition geschlossen für eine Generalamnestie für Strafen während der Corona-Ausgangssperren aus. Sprich, dass die Strafen wieder rückgängig gemacht werden sollen. Die Regierung blockt. Das Land Niederösterreich ist vorgeprescht und hat diese Amnestie bereits beschlossen. Die NEOS wollen das jetzt auch in Tirol rasch umsetzen. Immerhin sind bei uns Strafen im Gesamtwert von mehr als 400.000 Euro ausgesprochen worden.

Fakt ist, dass es in Tirol etliche Strafen gegeben hat, im Bereich zwischen 70 und 700 Euro. Menschen, die die Strafe sofort bezahlt haben, bekommen das Geld nicht zurück.  Menschen, die dagegen beeinsprucht haben, müssen nichts zahlen. Das finden wir Neos unfair. Deshalb fordern wir die Generalamnestie, auch im Landtag, und wenn sie durchgeht heißt das, dass jeder Mensch der bestraft worden ist, auch sein Geld wieder zurückbekommt.


sagt der Klubobmann der NEOS im Tiroler Landtag, Dominik Oberhofer. Er darf wohl auch auf die Unterstützung der restlichen Oppositionsparteien zählen.



Damit Tirols Gemeinden neues Leben eingehaucht wird, verfolgt das Land Tirol seit 2004 eine Initiative, um Ortskerne zu revitalisieren und zu erneuern. 4,5 Millionen Euro sind bislang an Fördermitteln ausgeschüttet worden. Jetzt gibt es im Zuge der Konjunkturoffensive frisches Geld für Dorferneuerungs-Prozesse:

Da gibt es jetzt zusätzlich zu den finanziellen Möglichkeiten 2,3 Millionen Euro. Damit viele Ortskerne revitalisiert werden. Gemeinde sollen unterstützt werden, dass Häuser, die leer stehen, für den Wohnraum verwendet werden. Ich hoffe, dass viele Gemeinde davon Gebrauch machen.

Sagt Landeshauptmann Günther Platter. Seit 2004 wurden schon mehr als 180 Dorferneuerungsprojekte in 71 Gemeinden vom Land unterstützt. Silz im Bezirk Imst war damals die Pilotgemeinde.



Heute Nacht gibt es in Tirol wieder Sonnwendfeuer und auch Herz Jesu Feuer zu sehen, doch die Frage ist, wie viel davon wir – angesichts des Wetters heute Abend – tatsächlich sehen: ZAMG Meteorloge Simon Hölz:


Die meisten Schauer wird es wahrscheinlich im Unterland geben, auch am Alpennordrand entstehen am Nachmittag zahlreiche Schauer. Ein bisschen besser schaut es inneralpin aus, also vom Raum Innsbruck westwärts und auch südlich des Inntals. Da kommen nur wenig Schauer an, da ist die Luft auch nicht ganz zu feucht. Hier ist die Chance für die Feuer am Abend am besten. Wenn es nicht regnet, wird man aber doch in den Wolken stecken.

Die Feuer können heute ganz normal abgehalten werden, der Sicherheitsabstand muss aber auch am Berg eingehalten werden.



An der FH Kufstein sollen technische und sozialwissenschaftlich-wirtschaftliche Studiengänge weiter gestärkt werden, für die nächsten fünf Jahre wird das Land Tirol die Fachhochschule Kufstein dazu mit 17,9 Millionen Euro Studiengangsförderung unterstützen. Aktuell werden dort mehr als 20 verschiedene Studiengänge angeboten, rund 2.200 junge Erwachsene studieren in Kufstein.  


Und ein unbekannter Täter hat am vergangenen Freitagnachmittag in Ehrwald im Bereich des Aussichtspunktes vor der „Seebenalm“ ein gesichertes Mountainbike, im Wert von mehrere tausend Euro gestohlen. Um Hinweise wird gebeten.