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Samstag, 20. Oktober 2018

* Landwirt von Stier attackiert

* Großübung im Brettfalltunnel

* Raub in Aschau

In Wörgl ist gestern Nachmittag gegen halb fünf ein Mann mit seinem Traktor abgestürzt. Der 53-jährige Einheimische war auf einem abfallenden Feldweg oberhalb seines Wohnhauses unterwegs, als der Traktor samt Anhänger auf dem nassen Weg ins Rutschen gekommen ist. Der Mann hat die Kontrolle über das Fahrzeug verloren, woraufhin er samt Traktor über das steile Gelände abgestürzt ist. Das Fahrzeug ist schließlich auf dem Dach zu liegen gekommen, der Mann hat sich nach dem Absturz noch selbstständig aus der Fahrerkabine befreien können und ist unverletzt geblieben. Die Feuerwehr hat den Traktor dann mit einer Seilwinde geborgen.



Ein 78-jähriger Landwirt ist gestern Nachmittag auf einem Feld in Kitzbühel von einem Stier verletzt worden. Der Mann wollte das Tier in Richtung Ausgangsgatter treiben, als der Stier plötzlich auf den Bauern losgegangen ist, und mit seinem Kopf in den Bauch des Mannes gestoßen hat. Der 78-Jähriger ist dadurch auf das Holzgatter katapultiert worden, von dort ist er mit dem Kopf voraus zu Boden gestürzt. Er ist mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach St. Johann geflogen worden.



Wegen einer groß angelegten Übung der Einsatzkräfte ist aktuell der Brettfalltunnel gesperrt. Zwischen 60 und 80 Sanitäter aus mehreren Tiroler Bezirken, die Feuerwehren von Schwaz bis Fügen sowie die Wasserrettung Schwaz/Achensee stehen heute im Einsatz, und stellen sich insgesamt 5 verschiedenen Situationen. Unterschützt werden sie aus der Luft von zwei Hubschraubern. Neben einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen werden auch noch weitere Szenarien, wie am Kolbitsch Areal in Schlitters, am Berg und am bzw. im Achensee geprobt. An der Übung sind heute auch zahlreiche Freiwillige beteiligt, die als Verletzte geschminkt werden, um die Unfälle echter aussehen zu lassen. Der Brettfalltunnel wird noch bis Mittag gesperrt sein, Autofahrer werden örtlich umgeleitet.



In Innsbruck wird heute Mittag eine neue Technologie vorgestellt, mit der vermisste Personen von Polizei und Bergrettung in Zukunft rascher gefunden werden sollen, wie Karl Gabl, der Präsident des Österreichischen Kuratoriums für alpine Sicherheit erklärt:


„Es gibt nur eine Firma, die ganz kleine Sensoren ausbildet – die sind vielleicht 10 cm lang, und einen Zentimeter breit, und die werden bereits in Schischuhe eingebaut, die werden in Anoraks eingebaut, man kann so einen Stick auch in seinen Rucksack geben. Und dieser Stick hat die Eigenschaft, dass er sehr gut ein elektromagnetisches Signal reflektiert. Und dann kann man vom Hubschrauber aus in kürzester Zeit, den Verschütteten zB. bei einer Lawine, bergen.“


Weil eine Lawine mehrere hundert Meter lang sein kann, sei es oftmals schwierig, Verschüttete rasch zu finden. Per Hubschrauber kann jetzt binnen einer Minute exakt geortet werden, wo sich ein Verschütteter befindet.



Nachdem Mitte Juli beim Neubau des Management Center Innsbruck, kurz MCI, eine Kostenexplosion bekannt geworden ist, wurde der Bau wie berichtet gestoppt. Seither laufen die Neuvehandlungen und -planungen. Und so wie es aussieht, ist ein Ende in Sicht.


„Die finalen Gespräche mit der Stadt führt derzeit Landesrat Tratter. Aber wir werden in Bälde die Medien und die Öffentlichkeit darüber informieren können, wie die weitere Vorgangsweise ist. Aber eines ist klar: es wird so rasch als möglich auch der MCI Bau dann abgewickelt werden.“


sagt Landeshauptmann Günther Platter, der von einem weiteren Hinauszögern des MCI-Neubaus nichts hält. Im Juli sind wie berichtet nicht kalkulierte Mehrkosten von 30 Millionen Euro bekannt geworden.



Im Congress in Igls sind gestern Abend 29 Tiroler Traditionsbetriebe geehrt worden. Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf hat jene Betriebe mit runden Unternehmensjubiläen für ihr Engagement und ihre Leistungen zum Wohle der Tiroler Wirtschaft ausgezeichnet. Der älteste, ausgezeichnete Traditionsbetrieb war gestern Abend der Postgasthof Fischerwirt aus Walchsee, den es bereits seit 360 Jahren gibt.



In Mils bei Imst findet heute von 11 bis 15 Uhr eine Typisierungsaktion für mögliche Stammzellenspender für den neunjährigen Michael statt, der an einer seltenen Krankheit leidet. Der passende Spender, könnte Michaels Überleben sichern:


„Es sollen ganz viele Leute kommen, weil einfach jeder einzelne zählt. Und der genetische Zwilling vom kleinen Michael, den gibt es zwar wahrscheinlich, der rennt irgendwo herum, ist aber noch nicht typisiert worden. Und wir hoffen einfach, dass jetzt dann wirklich ein Spender für ihn gefunden werden kann.“


So Susanne Marosch, die Obfrau vom Verein „Geben für Leben“. Die Stammzellenspender müssen zwischen 17 und 45 Jahre alt und gesund sein.



Und nach einem Raub auf der Zillertaler Dörferstraße bei Aschau, sucht die Polizei jetzt nach Zeugen. Ein 23-Jähriger hat bei der Polizei angezeigt, dass er in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, gegen halb 2 Uhr in der FRÜH mit seinem Auto anhalten hat müssen, weil ein heller VW Transporter quer über die Fahrbahn gestanden sei. Das spätere Opfer wollte den beiden Fahrzeuginsassen seine Hilfe anbieten, daraufhin hätte ihn der Mann gepackt und mit einer Waffe bedroht, die Frau hätte ihm mehrere hundert Euro Bargeld und den Reisepass aus seinem Auto gestohlen. Das Opfer ist unverletzt geblieben, hat aber einen Schock erlitten. Die vermeintlichen Täter sind mit dem Transporter in Richtung Zell davongefahren. Sie sind beide zwischen 20 und 30 Jahre alt, der Mann war knapp 1,90 groß, muskulös, hat eine Glatze, und hat Wiener Dialekt gesprochen.