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Samstag, 21. April 2018

* GE Jenbacher wird verkauft

* Ibk. stellt mehr als 8.000 Wahlkarten aus

* Land Tirol schreibt sechstes Nulldefizit in Folge

Jetzt also doch: der US-amerikanische Konzern General Electric wird sich von GE Jenbacher trennen. Laut internen Informationen im Unterländer Gasmotorenbetrieb wird derzeit der Verkauf des Werkes geprüft. Nachdem Verkaufsgerüchte in den letzten Monaten immer wieder dementiert worden sind, soll es jetzt offenbar schnell gehen: bis Mitte des Jahres soll der Verkauf von GE Jenbacher abgeschlossen sein. GE Jenbacher beschäftigt rund 1.600 Mitarbeiter. Wie es mit ihnen weitergeht ist völlig unklar.

„Momentan kann nichts dazu gesagt werden, weil man noch nicht weiß, wer der Käufer ist. Wenn ein Investor das kauft, also der wirklich an der Firma selber Interesse hat, dann wird es wohl eher weniger Auswirkungen geben. Wenn ein Mitbewerber das Unternehmen kauft, dann muss man überlegen, wie sich die zwei Firmen ergänzen”,

sagt Betriebsratsvorsitzender Roland Eitzinger. Bereits im November hat GE-Konzernchef John Flannery wegen schwacher Quartalsergebnisse und hoher Kursverluste an der Börse massive Umstrukturierungen angekündigt. GE Jenbacher schreibt seit Jahren schwarze Zahlen und gilt als weltweiter Marktführer am Sektor der Gasmotorenherstellung.


Ein stark alkoholisierter Mountainbiker ist heute in der Früh bei einem Unfall in Innsbruck schwer verletzt worden. Um kurz nach halb acht Uhr war der 45-jährige im Stadtteil Wilten unterwegs, als er gegen mehrere Eisenstangen geprallt ist, die dort im Asphalt eingelassen sind, um das Fahrverbot für Kraftfahrzeuge durchzusetzen. Der Mountainbiker ist gestürzt und musste schwer verletzt in die Klinik gebracht werden.


Am Canisiusweg in Innsbruck ist gestern Mittag ein 4-jähriger Bub beim Radfahren mit einem 61-jährigen Radfahrer zusammengeprallt. Schwer im Gesicht und am Arm verletzt ist der Bub in Begleitung seiner Mutter in die Klinik gebracht worden.


Auch ein 14-jähriger Mopedfahrer ist nach einem Unfall gestern Nachnmittag in der Nähe des Baggersees in Innsbruck in der Klinik gelandet. Er war mit seinem Mofa am Radweg unterwegs, ist plötzlich über den Grünstreifen gefahren und frontal in das Auto einer 58-jährigen Frau geprallt.


104.000 Innsbrucker sind morgen Sonntag dazu aufgerufen, den Gemeinderat sowie das Stadtoberhaupt für die nächsten sechs Jahre zu wählen. In Igls und Vill werden auch die Stadtteilausschüsse gewählt. Die Landeshauptstadt folgt dabei dem landesweiten Trend bei den Landtagswahlen im Feber, dass immer mehr mit Wahlkarte wählen. 8.225 Wahlkarten sind bis gestern 14 Uhr ausgestelt worden, bei der letzten Wahl 2012 waren es gerade einmal 3.040. Bleibt zu hoffen, dass dieses Mal mehr wählen gehen. 2012 hat die Wahlbeteiligung mit 52 Prozent nämlich einen historischen Tiefststand erreicht. Die meisten Wahlllokale haben morgen von 08:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.


Wir bleiben bei der Innsbruck-Wahl: Nach der Aussage von Grünen-Spitzenkandidaten Georg Willi, die Menschen interessiere leistbares Wohnen mehr als Diskussionen über das Binnen-“i” und die Ehe für alle, ist Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider wie berichtet vorgestern aus der Partei ausgetreten. Kritik an Willis Sprachgebrauch kommt jetzt auch in einem offenen Brief des Arbeitskreises Emanzipation und Partnerschaft (AEP). Willi meint dazu:

„Ich bin dem AEP für den offenen Brief sehr dankbar. Dieser Brief drückt diese Anliegen aus, die mir genauso wichtig sind: Kampf der Diskriminierung, egal ob aufgrund des Geschlechtes, der Religion oder der Hautfarbe. Ich werde gegen jede Form der Diskriminierung kämpfen. Gleichzeitig werde ich aber auch die wichtigen Anliegen in Innsbruck, wie leistbares Wohnen, sicheres soziales Netz, genauso ernst nehmen.”

Im Brief wird Willi unter anderem vorgeworfen, mit Homophobie und Anti-Feminismus ein paar mehr Wählerstimmen lukrieren zu wollen.


Das Land Tirol hat auch 2017 ausgeglichen bilanziert. Das zeigen die Zahlen des aktuellen Rechnungsabschlusses. Tirol schreibt somit bereits zum sechsten Mal in Folge ein Nulldefizit – und das trotz weniger Einnahmen durch die Steuerreform, höhrere Ärztegehälter, mehr Ausgaben für die Flüchtlingshilfe, die Mindestsicherung sowie die Pflege. Durch den Wirtschaftsaufschwung konnten um zweieinhalb Prozent mehr Lohnsteuer und 5,7 Prozent mehr Einkommens- und Vermögenssteuern lukriert werden. Weggefallen sind 2017 hingegen die Milliardenhaftungen für die Hypo Tirol Bank. Die akteullen finanziellen Verpflichtungen des Landes diesbezüglich betragen noch 211 Millionen Euro, hinzu kommen Bürgschaften unter anderem für den Landeskultur- und den Bodenfonds in der Höhe von 75 Millionen Euro. Auch für die nächsten fünf Jahre sind Nulldefizite festgelegt worden. Für 2019 als Einjahresbudget, für die weiteren vier Jahre jeweils als Doppelbudget.


Der Wattener Kristallriese Swarovski beschäftigt in seinem Konzern aktuell 4.650 Mitarbeiter. Der Druck am internationalen Markt wächst stetig, sodass ein weiterer Personalabbau nicht ausgeschlossen, derzeit aber nicht geplant ist. Damit sich Mitarbeiter über 17 Monate hinweg umqualifizieren können, hat Swarovski 2013 eine Unternehmensstiftung gegründet. Diese wird jetzt vorsorglich mit 1,1 Millionen Euro für 100 Mitarbeiter aufgestockt. 100.000 Euro davon steuert das Land Tirol bei. Der Beschluss dazu soll bei der Regierungssitzung am Dienstag fallen.


Die Diskussionen rund um eine mögliche Zerschlagung der AUVA reißen nicht ab. Vor allem AK-Präsident Erwin Zangerl und die Tiroler Nationalratsabgeordneten schenken sich gegenseitig nichts. Zangerl wirft vor allem den Tiroler ÖVP-Nationalratsabgeordneten vor, in Wien in die Knie zu gehen und den Arbeitnehmer-Familien in den Rücken zu fallen. Die Reaktion der angegriffenen Abgeordneten lässt nicht lange auf sich warten. Es würden keine Arbeitsplätze und auch keine Leistungen gestrichen, die anstehenden Veränderungen seien absolut kein Anlass dafür, ausfällig zu werden und Ängste zu schüren, meint etwa Nationalratsabgeordneter Josef Lettenbichler. Ihm sei das Rehazentrum Bad Häring gut bekannt und er stehe dahinter, so Lettenbichler weiter.


Eineinhalb Wochen dauert der April 2018 noch und ersten Prognosen der ZAMG zufolge dürfte das heuer einer der, wenn nicht überhaupt der wärmste April in der Messgeschichte sein. Bislang liegt der heurige April vier Grad über dem langjährigen Mittelwert. Der rund zehntägige Rückstand der Natur im März ist mittlerweile durch die warmen Temperaturen und die vielen Sonnenstunden schon wieder eingeholt worden, heißt es von der ZAMG.


In Fieberbrunn haben unbekannte Einbrecher in der Nacht auf gestern aus einem Firmengebäude mehrere Motorsägen, Hochdruckreiniger und einen Laptop gestohlen. Der Schaden beträgt mehrere 10.000 Euro.


Die Erste Hilfe-App des Roten Kreuzes soll Grillunfällen wie jenem am Donnerstagabend in Axams vorbeugen. In der Lern-App werden kurze Grill-Geschichten bzw. ein Grillunfall geschildert, woraufhin der Anwender aus mehreren Möglichekiten die richtigen Verhaltensweisen auswählen kann. Unmittelbar danach kann überprüft werden, ob im Ernstfall richtig gehandelt worden wäre. Auch Lehrvideos, schriftliche Anleitungen und Quizduelle gehören zum Umfang der App. Eventuell können so schwere Unfälle verhindert werden. Am Donnerstagabend ist in Axams wie berichtet ein 14-jähriges Mädchen schwer an den Händen und im Gesicht verbrannt worden, nachdem Spiritus zum Anzünden verwendet worden war. Die Erste Hilfe-App des Roten Kreuzes ist kostenlos in allen gängigen App-Stores abrufbar.


Kein sonderlich guter Fußballabend war das gestern für Fans der Tiroler Klubs in der Ersten Liga: Für den FC Wacker Innsbruck hat die Siegesserie nach acht gewonnen Spielen hintereinander gestern Abend in Kapfenberg geendet. Der Tabellenführer hat auswärts gegen den Tabellensiebten 1:2 verloren. Immerhin einen Punkt hat sich die WSG Wattens gestern im Heimspiel gegen Liefering gesichert. Die beiden Klubs haben sich mit einem 0:0-Remis getrennt, wobei für die Wattener wesentlich mehr drin gewesen wäre. Sie haben eine Chance nach der anderen vergeben. Zwei gute Nachrichten gibt es dennoch für die Wattener Silberberger-Elf: Zum einen ist der Abstand auf den Tabellensiebten KSV gestern auf einen Punkt verringert worden. Und zum anderen verpflichtet sich Topscorer Benni Prantner für weitere drei Jahre. Gestern ist der Vertrag unterschrieben worden.