Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

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Frequenz

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Samstag, 21. Dezember 2019

* 47-jährige stirbt bei Verkehrsunfall in Ainet

* 5 Tschechen nach Suchaktion in Neustift gefunden

* 32-jährige fällt in Landeck Betrügern zum Opfer

Ein Zusammenstoß zweier PKW  in Ainet endet für eine 47-jährige Frau aus Lienz tödlich. Die Frau hat die Kontrolle über ihr Auto verloren und ist in das entgegenkommende Fahrzeug eines 54-jährigen Kärnters geprallt. Der Lenker und seine 46-jährige Ehefrau sind schwer verletzt ins BKH Lienz eingeliefert worden. Die 47-jährige Lienzerin ist noch am Unfallort verstorben.

 


 

Wie die Polizei jetzt vermeldet, ist der 45-jährige Mann, der sich letzten Freitag in Erpfendorf schwere Verbrennungen bei Bastelarbeiten zugezogen hat, seinen Verletzungen erlegen. Die Kleidung des Mannes hatte plötzlich Feuer gefangen. Er ist in eine Spezialklinik in München eingeliefert worden, in der er gestern in den frühen Morgenstunden verstorben ist.

 


 

Eine Suchaktion nach fünf tschechischen Personen im Alter zwischen 20 und 25 Jahren hat gestern Abend die Einsatzkräfte in Neustift gefordert. Die jungen Tschechen sind trotz widriger Wetterverhältnisse und erheblicher Lawinengefahr im Bereich der Bsuchalm-Nürnberger Hütte in Neustift unterwegs gewesen. Bei Einbrechen der Dunkelheit sind die Tschechen aufgrund von Erschöpfung nicht mehr weitergekommen und haben den Alpinnotruf abgesetzt. Aufgrund von Verständigungsproblemen, Aufsplittung der Gruppe und fehlender Mobilfunknetzabdeckung haben die letzten Mitglieder der Gruppe erst gegen Mitternacht in sicheres Gelände gebracht werden können. Alle fünf Personen sind mit starken Unterkühlungen in das LKH Hall gebracht worden.

 


 

In Landeck ist eine 32-jährige  Betrügern zum Opfer gefallen. Die Frau hat wegen eines kaputten Boilers den 24-Stunden Notservice angerufen. Zwei Männer sind daraufhin gekommen und haben der 32-jährigen mehrere hundert Euro an Anfahrtskosten und Anzahlung für den neuen Boiler abgenommen. Nachdem die Frau nichts mehr von den Männern gehört oder gesehen hatte und nachdem das Nachfragen unter der Hotline erfolglos geblieben ist, hat die 32-jährige Anzeige erstattet.

 


 

Viele Schüler und Lehrer starten mit dem heutigen Samstag in die Weihnachtsferien. Und das heißt traditionell: Anreisetag bei vielen Hotels und Herbergen in Tirol. Auch wenn das erfahrungsgemäß Staus und überlastete Straßen bedeutet, freut sich nicht nur die heimische Seilbahnwirtschaft über zahlungskräftige Gäste, sondern auch Touristiker und Hoteliers blicken optimistisch auf die kommenden Wochen und Monate. Die Buchungslage zwischen Weihnachten und Silvester sei gut, vielerorts ist die Auslastung sogar optimal. Für Kurzentschlossene sind in Tirol aber dennoch einige Zimmer frei.

 


 

Die Spendenorganisation „Netzwerk Tirol hilft“ feiert heuer 10- Jähriges Jubiläum. Im Jahr 2009 hat Landeshauptmann Günther Platter gemeinsam mit Herbert Peer die Idee dazu gehabt diese Plattform ins Leben zu rufen, die Menschen in Not helfen soll. Trotz eines guten Sozialsystems in Österreich sind Organisationen wie diese sehr wichtig für die Gesellschaft:

 Es ist schon so, dass Menschen unverschuldet in Notlagen geraten, dass Unfälle passieren oder sich Katastrophen ereignen und dann plötzlich eine finanzielle Unterstützung notwendig ist. Hier ist es wichtig, dass wir neben der staatlichen Unterstützung, die in Tirol doch sehr gut ausgestattet ist, auch Spenden zur Verfügung gestellt werden, dass Menschen die in Not geraten sind auch geholfen wird.


Sagt Landeshauptmann Günther Platter. In mehr als 14.000 Fällen konnten hilfsbedürftigen in den vergangen 10 Jahren geholfen werden.

 


 

Alle Jahre wieder, wenn das Jahr endet, wollen viele Menschen wissen, wie für sie im nächsten Jahr die Sterne stehen – dabei sollte auf seriöse Astrologie gesetzt werden. In der Astrologie wird mit Horoskopen gearbeitet. Aufpassen heißt es allerdings vor falschen Vorhersagungen. Deshalb berät die Tiroler Wirtschaftskammer dazu, sich an die gewerblichen Astrologen zu wenden. Die gehören nicht nur zur Fachgruppe der persönlichen Dienstleister sondern haben auch eigene Ethikrichtlinien, eine Ausbildungsempfehlung und eine eigene Homepage.