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Samstag, 22. Feber 2020

* Mann bedroht in Vomp mehrere Menschen mit dem Tod

* Frau entdeckt in Innsbruck einen Mann im Bachbett liegen

* 10-jähriger in St. Veit mit Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen

In Vomp hat gestern ein 22-jähriger Österreicher festgenommen werden können. Der Mann habe am Donnerstag in Vomp bei einer Aufführung der Brauchtumsgruppe Vomp mehrere Menschen mit dem Tod bedroht, eine Schusswaffe abgefeuert und sei dann mit dem Auto geflüchtet. Nach einer Hausdurchsuchung hat die Polizei drei Schreckschuss- und eine Gasdruckwaffe sowie ein Butterfly-Messer sicherstellen können. Der Mann ist auf freiem Fuß angezeigt worden.

 


 

Gestern früh ist im Bachbett des Kranebitter-Klamm-Bachs in Innsbruck ein 34-jähriger Österreicher von einer Spaziergängerin entdeckt worden. Der Mann hatte eine Wunde am Kopf, ist stark unterkühlt und nicht ansprechbar gewesen. Er ist mit der Rettung in die Klinik eingeliefert worden. Wie es zu dem Unfall gekommen ist, bleibt derzeit noch unklar.

 


 

Ein 37-jähriger Snowboarder ist gestern im Skigebiet Sölden über den Pistenrand hinausgekommen und zwei Meter auf eine darunter liegende Zubringerpiste gestürzt. Er ist schwer verletzt mit der Rettung in das Krankenhaus Zams gebracht worden. In Hochgurgl hat sich ein 67-jähriger Brite bei einer Kollision mit einem bis jetzt noch unbekannten Skifahrer schwer verletzt. Der Brite ist mit dem Notarzthubschrauber ebenfalls in das Krankenhaus Zams geflogen worden. Und auch in St. Veit im Defreggen hat ein 10-jähriger nach einem Sturz auf der Piste schwer verletzt mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus Lienz geflogen werden müssen.

 


 

Ab heute heißt es im Tivoli-Stadion in Innsbruck nicht nur “Start in die Frühjahrssaison” für die WSG Tirol gegen den WAC, sondern auch “ausgeraucht” für die Fußballfans. Das Tivoli ist ab heute eine rauchfreie Zone. Ab sofort darf im gesamten Gelände des Tivoli Stadions in Innsbruck nur mehr in ausgewiesenen Raucherzonen gepofelt werden. Und das gilt nicht nur für herkömmlichen Tabak, sondern auch für E-Zigaretten – zum Schutz für Stadionbesucher und Mitarbeiter, wie Matthias Schipflinger, Geschäftsführer der Olympiaworld, die Eigentümer des Stadions ist, begründet. Während es von der WSG Tirol, die seit dieser Bundesligasaison im Tivoli spielt, heißt, die Entscheidung sei zu akzeptieren, sind Wacker-Fans zwiegespalten. Die einen begrüßen das Rauchverbot, die anderen wollen sogar ihr Jahresabo zurückgeben, weil sie gegen das Rauchverbot sind. Sowohl Befürworter als auch Gegner hinterfragen jedenfalls, wie und wie strikt das Rauchverbot im Tivoli kontrolliert werden wird.

 


 

Seit 2016 müssen österreichweit öffentlich zugängliche Geschäftslokale barrierefrei zugänglich sein. Eine aktuelle Einkaufsstraßen-Studie zeigt jetzt: es gibt noch viel Luft nach oben, auch in Tirol. Der Bundesverband für Menschen mit Behinderung, ÖZIV, hat Einkaufsstraßen in den Landeshauptstädten Innsbruck, Salzburg, St. Pölten und Eisenstadt unter die Lupe genommen. Mit dem Ergebnis: Nur jedes zweite Geschäft ist barrierefrei zugänglich. Die anderen Verkaufsräume verfügen über mindestens eine Stufe, die höher als drei Zentimeter ist. 2017 war Innsbruck im Ranking noch auf Platz eins zu finden. Dieses Mal rutscht die Tiroler Landeshauptstadt mit 58,3 Prozent barrierefreier Geschäfte auf Platz zwei hinter St. Pölten mit 61 Prozent zurück.

 


 

Heute ist Welttag der Fremdenführer! Für viele DIE Gelegenheit, in acht Tiroler Städten kostenlos an Führungen teilzunehmen. Knapp 60 kostenlose Führungen werden heute in Innsbruck, Hall, Volders, Schwaz, Rattenberg, Kufstein, Kitzbühel und Reutte angeboten. Und dieses Mal richtet sich das Angebot weniger an Touristen, sondern vielmehr an Einheimische. Die Interessensgemeinschaft Tiroler Fremdenführer will den Beruf des Fremdenführers greifbarer und verständlicher machen. Insgesamt gibt es tirolweit rund 150 ausgebildete Fremdenführer. Sie bieten Führungen in 20 verschiedenen Sprachen an. Heute gibt es Führungen unter anderem durch die Hofkirche in Innsbruck, das Tirol Panorama am Bergisel oder auch durch Rattenberg zur Zeit der Innschifffahrt.

 


 

Bei den frühlingshaften Temperaturen, die wir zurzeit in Tirol haben, zieht es immer mehr Menschen auf ihre Fahrräder. Um unter anderem mehr Platz für Fahrradwege zu schaffen, ist in der Fritz-Konzert-Straße in Innsbruck der Straßenraum neugestaltet worden.  Im Zuge der Brückensanierung hat die Stadt Innsbruck neue Öffi- und Radspuren errichtet. Mit dem Radweg solle eine gute Verbindung vom Bergisel und durch Wilten-West sichergestellt und damit der Anschluss für einen Radweg ins Mittelgebirge gestartet werden, sagt Teresa Kallsperger von der städtischen Fuß- und Radkoordination. Auch die Tram fährt mit dem Umbau jetzt auf eigener Spur, was für die Innsbrucker Verkehrs Betriebe von großer Bedeutung ist, denn die Fritz-Konzert-Straße sei die Hauptzufahrt für fast alle der Fahrzeuge vom Betriebshof in das Liniennetz, erklärt IVB-GF Martin Baltes.