Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

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88,9 MHz
Frequenz

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Samstag, 22. Juni 2019

* Raub in Innsbruck

* Wochenend-Fahrverbot für Stau-Ausweichverkehr

* Bär im Außerfern

In Innsbruck ist heute Früh, gegen dreiviertel sechs am Südtiroler Platz ein 55-Jähriger ausgeraubt worden. Ein bis dato Unbekannter hat dem Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen, und ihm anschließend die Geldtasche gestohlen. Das Opfer war zum Tatzeitpunkt stark alkoholisiert und ist nach dem Vorfall mit Verletzungen an der Hand und im Gesicht in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.



Seit 7 Uhr heute Früh bis morgen Abend um 19 Uhr gelten auf den Landesstraßen im Mittelgebirge bzw. im Wipptal wieder die Fahrverbote für alle jene Autos und Motorräder, die dem Stau auf der Autobahn ausweichen wollen und durch die Dörfer fahren. Anrainer, sowie der Ziel- und Quellverkehr sind ausgenommen. Ähnlich wie bei der LKW Blockabfertigung geht es darum, die Versorgungssicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten, weil Rettung, Feuerwehr und Co im Notfall ebenfalls im Stau stecken und nicht mehr durchkommen.


„Mit dieser Maßnahme erwarten wir, dass in der Navigation dann das auch sichtbar ist, dass man nicht abfahren kann. Und zum anderen, dass die Polizei das auch unterstützt, dass hier Kontrollen stattfinden, dass wir die Bevölkerung entlasten können.“


Sagt Landeshauptmann Günther Platter. Es geht also vor allem um Urlauber, die Richtung Süden fahren, und wenn das NAVI Stau anzeigt, von den Hauptverkehrsrouten abfahren und die Ortsgebiete verstopfen. Landeshauptmann Günther Platter kann sich durchaus vorstellen, dieses Fahrverbot auch auf andere Gebiete auszudehnen, zum Beispiel auf die Region Kufstein:


„Es ist das ein sehr flexibles Modell, die Verordnung die wir hier gemacht haben. Wenn wir auf Grund der praktischen Erfahrungen die wir gemacht haben feststellen, dass auch Adaptierungen notwendig sind, dann werden diese auch getroffen werden.“


Vom Land Tirol ist nämlich bereits durchgesickert, dass noch heuer mit einer Mischung aus Dosierampeln und Fahrverboten auch in Kufstein dem Stau-Ausweichverkehr der Kampf angesagt wird.


Beim aktuellen Fahrverbot jetzt am Wochenende sollen über die Navis bereits die Ausweichrouten als gesperrt markiert werden. Außerdem sind an allen neuralgischen Punkten Polizisten postiert:


„Wir gehen davon aus, dass diese Verkehrsinformation die Reisenden über die aktuellen Informationen auf den Navigationsgeräten der Autos erreichen wird. Wir sind aber nicht zu 100% sicher, ob das in diese Kürze so funktioniert. Aus diesem Grund haben wir all diese Positionen, von aus man ins Mittelgebirge fahren kann und ins Wipptal, besetzt, um eben dann die Verkehre wieder zurück zu leiten.“


Sagt der Leiter der Landesverkehrsabteilung, Markus Widmann. Von Seiten des Landes ist mittlerweile durchgesickert, dass noch heuer mit Dosierampeln und Fahrverboten auch in Kufstein dem Stau-Ausweichverkehr der Kampf angesagt werden wird.



Vandalen waren gestern Abend in Imst unterwegs. Auf dem sogenannten Sonnenparkplatz haben die Täter bei insgesamt acht geparkten Autos die Reifen aufgeschlitzt. Zeugen haben zwei Jugendliche in der Nähe der Autos wahrgenommen, weide sind männlich und zwischen 17 und 22 Jahre alt. Eine von ihnen ist etwa 1,85 groß, hat eine Schildkappe und eine helle Jacke getragen. Der andere war nur 1,70 groß, hat lockiges Haar, ein auffälliges Nasenpiercing getragen und Oberländer Dialekt gesprochen. Zweckdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Imst.



Im Außerfern ist wie berichtet gestern ein Bär von einer Wildkamera fotografiert worden. Für Menschen besteht prinzipiell keine Gefahr, Bären sind sehr scheu und eine Begegnung mit dem Tier im Wald ist damit unwahrscheinlich:


„Wenn doch das sein sollte, das man einen Bären da trifft, dann ist das Wichtigste Ruhe zu bewahren. Und unter Umständen wenn einen der Bär wirklich noch nicht gesehen oder bemerkt haben sollte, auf sich aufmerksam zu machen. Das was man auf keinen Fall tun sollte ist den Bären zu füttern! Ansonsten ist es am besten, den Hund anzuleinen, wenn man mit dem Hund unterwegs ist. Beziehungsweise sich zurückziehen, sofern nicht das Tier das ohnehin tut. Das was man eben nicht tun sollte ist irgendwie auf den Bären zugehen, um ein besseres Foto zu bekommen. Oder irgendwie dazu beizutragen, dass das Tier sich in die Enge getrieben fühlt.“


Sagt Martin Janovsky, Experte für große Beutegreifer vom Land Tirol.



Im Ötztal ist ein Motorradfahrer gestern Nachmittag dem Auto einer Frau hinten aufgefahren, die gerade abbiegen wollte. Der Motorradfahrer ist gestürzt und über eine Böschung auf die darunter liegende Forststraße gerutscht. Er und das 6-jährige Mädchen im Auto sind bei dem Unfall leicht verletzt worden.



Ein 20-Jähriger hat gestern Mittag beim Sprung von einem 10 Meter hohen Sprungturm in Ötztal Bahnhof vermutlich das Gleichgewicht verloren, und ist mit dem Rücken auf der Wasseroberfläche gelandet. Wegen des harten Aufpralls hat der junge Mann das Bewusstsein verloren, der Bademeister hat ihn dann aus dem Wasser gezogen und gemeinsam mit dem Notarzt erstversorgt. Der 20-Jährige ist dann per Hubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



In Seefeld findet heute, im Rahmen des dreitägigen Landesjugendlagers vom Roten Kreuz, der jährlichen Landesjugendwettbewerb statt:


„Das sind in Summe zirka 400 bis 500 Jugendliche im Alter von 14, 15 bis 18 Jahre, die das ganze Jahr über trainieren auf diesen Bewerb hin, und dann in spektakulären Stationen dann eben zeigen, dass sie nicht wegschauen sondern eben hinschauen, wenn es notwendig ist. Es wird heute mit Sicherheit eine Wiederbelebungsstation mit dabei sein, und eben diese Dinge, die die Jugendlichen das ganze Jahr über mit ihren Betreuerinnen und Betreuern und den Lehrbeauftragen lernen.“


sagt Thomas Wegmayr, der Geschäftsleiter vom Roten Kreuz Tirol. Der Bewerb beginnt heute um 10:30 Uhr im Ortszentrum von Seefeld.



Die Statuten für den Wasserverband Hochwasserschutz mittleres Unterinntal stehen kurz vor der Beschlussfassung. Betroffen sind rund 1.500 Gebäude und etwa 100 Hektar Bauland, in der Region zwischen Pill und Reith im Alpbachtal. All das ist hochwassergefährdet und würde im Falle eines 100-jährlichen Hochwassers anderthalb Meter oder mehr unter Wasser stehen. Gemeinsam mit ASFINAG, ÖBB, TIWAG und Landesstraßenverwaltung werden die 13 Gemeinden im betroffenen Abschnitt mittleres Unterinntal im Herbst einen Wasserverband gründen, um die geplanten Hochwasserschutzprojekte umzusetzen. Mittlerweile sind bereits in allen Gemeinden Grundsatzbeschlüsse gefasst worden, auch die Anregungen aus den Gesprächen mit den Grundeigentümern sind explizit in die Planungen mit aufgenommen worden. Zwei Drittel der rund 450 Grundeigentümer haben die Möglichkeit genutzt, um ihre Anregungen und Änderungswünsche abzugeben.



Bei einem Kletterunfall in Absam ist eine 26-Jährige gestern schwer verletzt worden. Weil sie gestürzt und in das Sicherungsseil gefallen ist, ist der Schlaghaken aus dem Felsen gerissen worden, und sie ist etwa fünf Meter tief auf einen darunterliegenden Felsvorsprung abgestürzt. Die junge Frau hat vom Team des Notarzthubschraubers mittels Tau geborgen werden müssen, und wurde anschließend in die Innsbrucker Klinik geflogen.



Und in Landeck hat es gestern Nachmittag gebrannt. Durch die Lüftung haben Mitarbeiter eines Betriebs der sich im Erdgeschoss eines Mehrparteienhauses befindet, deutlichen Brandgeruch wahrgenommen. Mittels Wärmebildkamera hat die Feuerwehr dann den Brandherd lokalisiert, und die Tür zu einer Wohnung geöffnet. Eine brennende Kerze im Hausgang war die Ursache für das Feuer. Weil zunächst unklar war, ob noch Personen in der Wohnung sind, wurde parallel zu den Löscharbeiten auch nach Personen gesucht, Rasch dann die Entwarnung. Durch das Feuer ist niemand verletzt worden.