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Samstag, 22. September 2019

* 16 Verletzte, fünf davon schwer, bei Kutschenunfall in Kramsach

* Slowake fährt mit 3,5 Promille Alkohol im Blut durch Kufstein

* drei junge Oberländer bei Verkehrsunfall in Telfs verletzt

Nach dem schweren Kutschenunfall gestern Nachmittag in Kramsach mit 16 Verletzten laufen die Ermittlungen. Ursache dafür, dass die Kutsche vom Schotterweg abgekommen, gekippt und in einen Bach gestürzt ist, dürfte laut Polizei ein scheuendes Pferd gewesen sein. Weitere Erhebungen laufen noch, heißt es von der Polizei. Insgesamt sind 16 Pensionisten aus Frankreich verletzt worden, fünf davon schwer. Eine Frau musste noch vor Ort reanimiert werden. Die Leitstelle Tirol hat Großalarm ausgelöst. Im Einsatz standen alle verfügbaren Rettungskräfte der Bezirke Kufstein und Schwaz sowie die Kramsacher Feuerwehr, Bergrettung und Wasserrettung.


Mit dreieinhalb Promille Alkohol im Blut ist gestern Nachmittag ein 41-jähriger Slowake in seinem Auto durch Kufstein gefahren. Einer Polizeistreife war er aufgefallen, weil er gegen eine Einbahn gefahren ist. Seinen Führerschein konnte der Alkolenker nicht vorzeigen. Diesen hat er unlängst ebenfalls wegen Alkohols am Steuer zur sichren Verwahrung bei der BH Kufstein abgeben müssen.


Drei junge Burschen sind heute Nacht bei einem Verkehrsunfall in Telfs verletzt worden. Ein 18-jähriger war im Bereich der so genannten “Telfer Allee” mit dem Auto seines Vaters auf die Gegenfahrbahn geraten und über eine Böschung auf die parallel verlaufende Nebenfahrbahn gestürzt. Dort ist das Auto in einen Baum geprallt. Die beiden 16- und 19-jährigen Mitfahrer haben das Auto selbständig verlassen können. Der 18-jährige Lenker musste mit der Bergeschere befreit werden. Alle drei wurden unbestimmten Grades verletzt in die Klinik Innsbruck bzw. in das LKH Hall gebracht.


47 Personen in fünf Fahrzeugen waren gestern Mittag in einen Serienauffahrunfall im Amraser Tunnel auf der Inntalautobahn verwickelt. Drei PKW, ein Klein-LKW sowie ein Bus waren auf der Überholspur ineinander gekracht. Wie durch ein Wunder ist nur eine Person unbestimmten Grades verletzt worden. Der Sachschaden ist enorm. Es hat sich kilometerlanger Rückstau sowohl auf der Inntal- als auch auf der Brennerautobahn gebildet.


Beim Abstieg von der hinteren “Goinger Halt” über die “steinerne Rinne” in Kirchdorf ist gestern Nachmittag eine 41-jährige Deutsche von einem herabstürzenden, faustgroßen Stein an der Nase getroffen worden. Mit einem doppelten Nasenbeinbruch und einer Rissquetschwunde ist sie in das BKH St. Johann gebracht worden. Zuvor hat eine Seilschaft oberhalb die Deutsche und ihren Begleiter mit dem Ruf “Achtung Stein!” gewarnt. Gegen die Seilschaft wird jetzt wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.


3.000 Helfer, mehr als eine halbe Million Zuschauer und Radprofis aus 150 Nationen – das ist die UCI Straßenrad-Weltmeisterschaft 2018 bei uns in Tirol, die heute beginnt. Im Einsatz stehen nicht nur mehr als 1.000 Polizisten, sondern auch das Rote Kreuz ist gerüstet. Zweieinhalb Jahre haben die Vorbereitungen gedauert.

„Wir fühlen uns bestens auf dieses Ereignis vorbereitet weil wird denken, dass wir alles Menschenmögliche getan haben, um die Sicherheit in Tirol gewährleisten zu können‟,

sagt Wolfang Egger vom Roten Kreuz Tirol. Bis einschließlich Sonntag nächster Woche wird es zu zahlreichen, mitunter längeren Straßensperren kommen. Landeshauptmann Günther Platter bittet um Verständnis:

„Ich kann die Tiroler Bevölkerung wirklich nur ausdrücklich um Verständnis bitte. Die Rad-WM ist etwas ganz Besonderes. Das ist die größte Sommerveranstaltung, die Tirol jemals gehabt hat. In der ganzen Welt wird man Tirol sehen und deshalb müssen wir halt das Eine oder Andere in Kauf nehmen.‟

Derart viele Menschen in einem so kleinen Land Tirol, das bedeutet das eine oder andere Mal vermutlich auch gefährliche Situationen. Wie die Polizei heute mitteilt, behält sie sich vor, ebensolche Situationen im Anlassfall zu filmen.

„Vor allem im Bereich Innsbruck, also Start- und Zielgelände Innsbruck, das ist sicherlich der Schwerpunkt. Dort ist eine Videoüberwachungszone verordnet. Überdies hinaus haben wir die Möglichkeit, auf der gesamten Strecke und bei den Side-Events anlassbezogen auch Videofilme zu machen. Das wird dann aber sehr punktuell passieren und nicht mit einer aufgebauten Anlage, sondern zum Beispiel mit mobilen Kameras oder eventuell mit dem Hubschrauber aus der Luft‟,

weiß Christian Schmalzl vom Büro für Rechtsangelegenheiten in der Landespolizeidirektion Tirol. Im Falle einer Anzeige wären derartige Videoaufnahmen der Polizei zulässiges Beweismaterial. Bodycams werden in Tirol – auch bei der WM – weiterhin nicht eingesetzt. Eröffnet wird die Rad-WM heute um 18 Uhr im Zielbereich vor der Hofburg in Innsbruck. Der erste der insgesamt zwölf Bewerbe, nämlich das Mannschaftszeitfahren der Damen, beginnt morgen um zehn nach zehn Uhr am Vormittag bei der Area 47 im Ötztal an.


Vollkommen richtig reagiert hat gestern Mittag eine Frau in Reith bei Seefeld, als sie von einem Betrüger angrufen worden war. Dieser hat sich als Mitarbeiter der Bnakenaufsicht im Finanzamt ausgegeben. Am Handydisplay der Frau war “Finanzamt Innsbruck” zu lesen. Gefordert wurden von dem Unbekannten mehrere tausend Euro zur Begleichung angeblich ausstehender Spielschulden. Sollte die Frau nicht zahlen, drohe ihr ein Gerichtsverfahren und ihr Bankkonto würde ihr gesperrt. Die Frau hat aufgelegt und den Vorfall angezeigt.


In Bahnhofsnähe in Innsbruck ist heute gegen zwei Uhr in der Nacht ein 39-jähriger Einheimischer von zwei Unbekannten durch mehrere Schläge mit einem Schlagring ins Gesicht leicht verletzt worden. Ein 22-jähriger Somalier konnte als einer der Angreifer ausgeforscht werden. Der zweite ist flüchtig.


Bei Zimmererarbeiten bei einem Mitarbeiterhaus eines Hotels in Kühtai ist gestern Nachmittag ein 20-jähriger Arbeiter auf der Aluleiter ausgerutscht. Der Einheimische ist rücklings rund zweieinhalb Meter gegen zwei Metallsteher gefallen und schlussendlich mit dem Kopf am Boden aufgeschlagen. Unbestimmten Grades am Kopf verletzt ist der 20-jährige in das Krankenhaus Zams geflogen worden.


Die europäische Mobilitätswoche geht heute mit dem autofreien Tag und schließlich morgen Sonntag ins Finale. Aus diesem Anlass gibt es vom VVT auch heuer wieder die Aktion “1+4 I nimm eich mit!”

„Jeder VVT-Jahreskartenbesitzer kann an diesen zwei Tagen, also heute und morgen, jeweils bis zu vier Personen gratis in allen Zügen und Bussen in Tirol im Nahverkehr mitnehmen. Das heißt, ich kann jeden Nahverkehrszug nutzen, ich kann jeden Bus nutzen, ich kann die Tram in Innsbruck nutzen, auch alle IVB-Busse‟,

erklärt VVT-Geschäftsführer Alexander Jug. Die Aktion gilt heute und morgen im gesamten Tiroler Nahverkehr. Insgesamt beteiligen sich daran 40 Verkehrsunternehmen.


In Fließ im Oberland sind gestern die diesjährigen europäischen Dorferneuerungspreise verliehen worden. Auch eine Tiroler Gemeinde war unter den Gewinnern. Ausgezeichnet werden Gemeinden aus ganz Europa für creative, attractive und innovative Projekte zur Dorferneuerung. In Fließ hat die Verleihung stattgefunden, weil die Oberländer Gemeinde vor zwei Jahren einen Dorferneuerungspreis abstauben hat können. Heuer zählt die Osttiroler Gemeinde Hopfgarten im Defereggental zu den Preisträgern. Besonders hat die Jury die zeitgemäße Infrastruktur in Verbindung mit hoher architetktonischer Qualität zugesagt, die Raum für ein reges Gemeinde- und Vereinsleben geben. Der europäische Dorferneuerungspreis wird alle zwei Jahre vergeben. Heuer bereits zum 15. Mal.


Und die diesjährigen Klangspuren in Schwaz laufen ganz gut, wird jetzt Zwischenbilanz gezogen. Ab 2019 gibt es mit Reinhard Kager einen neuen künstlerischen Leiter. Er hat einiges vor. Zum einen will Kager das Publikum der Schwazer Klangspuren verjüngen. Gelingen soll das durch mehr improvisierte Musik, die bei den Jungen offenbar gut ankommt. Außerdem will der designierte künstlerische Leiter der Schwazer Klangspuren, dass das Festival künftig verstärkt auf politischen Entwicklungen im Land und weltweit eingeht und reagiert. Im September 2019 beginnen die ersten Klangspuren unter Kagers Ägide. Das Motto soll dabei “Risse” sein.