Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

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100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

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102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

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Kufstein

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Ebbs

103,7 MHz
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88,9 MHz
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Samstag, 23. Jänner 2021

* Hahnenkammrennen 2021 abgesagt

* Impfen in Tirol geht weiter

* Fachkräftemangel in Tirol

Das heutige Hahnenkammrennen in Kitzbühel ist abgesagt. Grund dafür sind derzeitigen Wetterprognosen für den heutigen Samstag mit Schnee- und Regenfällen. Morgen steht noch der Super G auf dem Programm!


Nächste Woche wird die Impfung der über 80-Jährigen in Tirol fortgesetzt. 28.000 Menschen dieser Altersgruppe haben sich bereits für die Impfung angemeldet. 13.400 Menschen sind bereits geimpft. Der Großteil davon sind Mitarbeiter oder Bewohner von Alten- und Pflegeheimen. Kritik an der Impfstrategie hat es gestern von Seiten der Tiroler Ärztekammer gegeben.

 


Heute starten die Covid-19-Schutzimpfungen für das rettungsdienstliche Personal. Im ersten Schritt werden ab heute jene Sanitäter geimpft, die in den Screeningstraßen die Abstriche nehmen. 300 Impfdosen stehen für sie zur Verfügung, also genug um alle Mitarbeiter in den Teststationen zu impfen. Wenn Dosen übrigbleiben, werden sie an Notärzte verimpft, die vor dem Krankentransport die nächsten auf der Prioritätenliste sind. Die Impfung ist natürlich freiwillig, wie der GF des Rettungsdienst Tirol sagt, jedoch gilt für nicht geimpftes Personal umfassendere Hygienevorschriften. In der 2. Phase, die dann im April startet, sind das Rote Kreuz, die Flüchtlingshilfe und die Kinderbetreuung mit dem Impfen dran.

 


Ein 57 -Jähriger Österreicher aus dem Wipptal ist Opfer von Internetbetrügern geworden. Bei vermeintlichen Investitionen zur Geldvermehrung ist ein Schaden über 10.000 Euro entstanden.

 


Die Tiroler Ärzte kritisieren die Impfstrategie. Es seien zu wenig Informationen und zu viel Chaos. Vor allem der Ablauf wirft für viele Patienten einige Fragen auf. Es gibt Unklarheiten wo sich die Personen melden sollen, auf welche Liste sie sich setzen müssen und schlussendlich wann sie geimpft werden. Auch die Definition von Risikopatienten ist Großteils nicht nachvollziehbar. Die Ärzte fordern jetzt rasche Antworten! Tirol liegt derzeit beim Impfen im Mittelfeld. In anderen Bundesländern ist bereits eine Online Anmeldung verfügbar, in Tirol ist das erst ab 1. Februar möglich.

 


Die 70 Jahre alte Start- und Landebahn am Flughafen in Innsbruck wird im heurigen Jahr saniert. Die Kosten belaufen sich auf rund 16,8 Mio Euro. Ganze 140.000 Quadratmeter werden neu asphaltiert, das entspricht rund 19 Fußballfeldern. Die Hauptarbeiten finden von 20. September bis 18. Oktober statt, in diesem Zeitraum ist die Piste gesperrt.

 


Klassiche Namen liegen wieder im Trend. Das zeigt eine Statistik der Stadt Innsbruck.  Emily und Sophia waren im Vorjahr in der Landeshauptstadt die beliebtesten Mädchenamen. Dahinter waren vermehrt traditionelle Namen wie Anna, Sara, Matilda oder Maria zu finden. Auch bei den Jungs sind fremdsprachige Namen aus der Mode gekommen. Platz eins belegte im Vorjahr „Luis“, gefolgt von „Jakob“ und „Elias“ auf den Rängen zwei und drei. Insgesamt haben in Innsbruck im vergangenen Jahr 1180 Babys das Licht der Welt erblickt.

 


Es geht rund in der Innsbrucker Stadtpolitik. Nach der Wahl von Markus Lassenberger als ersten Vizepräsidenten gehen bei den Koalitionspartnern die Wogen hoch. Es sei eine mutwillige Zerstörung der Koalition, sagt Renate Krammer-Stark Klubobfrau der Grünen. Auch die Liste Für Innsbruck sieht Grün/Blau als deutlichen Schaden für die Stadtkoalition. Gemeinderat Gerald Depaoli zeigt sich gespannt wie sich Bürgermeister Georg Willi aus diesem Dilemma herauswurstln will, so seine Worte!

 


In spätesten zwanzig Wochen geht den Betrieben die Arbeit aus, hat Franz Jirka, Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk in der WK Tirol gestern mitgeteilt. Es gibt Bereiche, wie die Baubranche die das Krisenjahr 2020 vergleichsweiße gut überstanden haben. Aber vor allem im Dienstleistungsbereich müssen die Betriebe massive Umsatzeinbrüche hinnehmen. Auch thematisiert hat Jirka den Fachkräftemangel in Tirol!

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Der Fachkräftemangel, den keiner mehr hören kann und der schon seit Jahren herumgeistert! Ich bin jetzt seit fünf Jahren Spartenobmann und der begleitet mich immer schon! 177.000 Facharbeiter fehlen uns, von dem reden wir auch schon seit Jahren! Bei jeder Pressekonferenz, die ich gegeben hab kommt dieser Fachkräftemangel. Was ist dagegen gemacht worden? Garnichts!


So Jirka!