Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

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Frequenz

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Samstag, 23. März 2019

* Däne verunglückt im freien Skiraum tödlich

* Sölden will Kleinkraftwerk

* Parkbetrüger in Innsbruck aufgeflogen

In St. Anton ist gestern Vormittag ein 49jähriger Tourenskigeher aus Dänemark im freien Skiraum tödlich verunglückt. Bei der Querung eines 45 Grad steilen Hanges auf dem Weg zur Rossfallscharte war der Mann aus bisher unbekannter Ursache vor seinem Freund rund 60 Meter abgestürzt. Dabei erlitt er tödliche Verletzungen.

Glimpflicher verlaufen ist ein Skiunfall gestern um die Mittagszeit im Skigebiet Gaislachkogel in Sölden. Dort waren ein 22jähriger Pole und ein 56jähriger Deutscher zusammengestoßen. Der 56jährige Deutsche erlitt dabei Kopfverletzungen unbestimmten Grades und musste mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus nach Zams gebracht werden. Der 22jährige Pole blieb unverletzt.

Zwischen der Gemeinde Sölden und dem Landesversorger TIWAG ist eine Auseinandersetzung um die Nutzung des Wassers der Gurgl entbrannt. Söldens BGM Ernst Schöpf jedenfalls gibt einem Kleinkraftwerk, das den Strombedarf von rund 15.000 Haushalten decken soll, den Vorzug und will ein Bewilligungsverfahren mit weiteren Gutachten beschleunigen. Nicht erfreut von diesen Plänen zeigt man sich naturgemäß bei der TIWAG, die das Wasser für die Erweiterung für das Kraftwerk Kaunertal benötigt. Nun ist das Land am Zug. Jetzt soll geprüft werden, wo das Wasser am besten genutzt werden kann.

In Innsbruck ist gestern ein Parkbetrüger aufgeflogen. Ein 32jährige Deutscher war im Zuge von Routinekontrollen durch ein Überwachungsorgan aufgefallen, weil die Parktickets nicht ganz der Norm entsprachen. Bei der Untersuchung des Fahrzeuges konnten dann insgesamt 56 gefälschte Parkscheine sowie am Arbeitsplatz des 32jährigen der für die Fälschungen verwendete Laptop sichergestellt werden. Der Mann wurde angezeigt.

In Reutte ist es gestern Nachmittag auf der B198 zu einem Auffahrunfall mit Folgen gekommen. Ein 35jähriger Einheimischer musste aufgrund einer stehenden Fahrzeugkolonne sein Fahrzeug abbremsen. Zwei nachfolgende PKW-Lenker konnten dies nicht und fuhren nacheinander auf. Dabei wurden eine 31 jährige und ihre 17jährige Beifahrerin unbestimmten Grades verletzt. Beide wurden ins Krankenhaus nach Reutte gebracht.

Die Skigebiete Kühtai und Hochötz wollen sich zusammenschließen. Seit Anfang dieses Jahres liegen zu diesem Projekt die ersten Pläne vor. Während die Landesregierung den Plänen positiv gegenübersteht, kritisieren die Tiroler Neos das Vorhaben massiv. Mit rund 55 Millionen Euro ist der geplante Skigebiets-Zusammenschluss veranschlagt worden. Laut Oberhofer würden Experten aber davon ausgehen, dass dieses Projekt mehr als 70 Millionen Euro kosten könnte.

Und das Landeskrankenhaus Natters soll bekanntlich im Zuge der Spitalsreform in fünf bis sechs Jahren geschlossen werden. Was mit dem Gebäude anschließend passieren soll, das ist allerdings noch nicht bekannt. Für Andrea Haselwanter Schneider von der Liste Fritz gibt‘s dazu eine eindeutige Stellungnahme:

„Was mit uns nicht zu machen sein wird, ist, dass man das Areal in Natters und ich glaube, das ist bekanntlich der interessanteste Punkt, sicher nicht an einen Investor oder Kapitalisten verscherbelt wird, der sich dann eine goldene Nase verdient. Das wird mit uns nicht machbar sein.“