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Samstag, 23. November 2019

* 28-jähriger bei Betonarbeiten schwer verletzt

* 21-jähriger beschädigt 12 Fahrzeuge in Innsbruck

* Tiroler Firma löst Tesla-Problem

 

Ein 30-jähriger Pole hat sich in der Nacht auf heute mit seinem PKW auf der Inntalautobahn überschlagen. Der Mann ist auf der A12 im Gemeindegebiet Stams mit seinem PKW über den rechten Fahrbahnrand gekommen. Das Auto hat sich dann mehrmals überschlagen und ist am Dach liegen geblieben. Der Pole ist schwer verletzt in das Krankenhaus Zams gebracht worden. Am Unfallfahrzeug ist ein erheblicher Sachschaden entstanden.

 


 

In Innsbruck ist gestern Abend gegen Mitternacht von einem Passanten ein 21-jähriger Österreicher dabei beobachtet worden, wie er mehrere abgestellte Fahrzeuge beschädigt hat. Der Zeuge hat die Polizei verständigt und der Beschuldigte hat in Tatortnähe angehalten werden können. Insgesamt 12 Fahrzeuge sind im Bereich Hötting durch den 21-jährigen beschädigt worden. Er wird von der Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt. Die entstandene Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt.

 


 

Ein 28-jähriger österreichischer Arbeiter hat sich gestern Nachmittag in Dölsach bei Betonarbeiten schwer verletzt. Der Mann  ist mit dem betonieren einer Decke beschäftigt gewesen, als aus bisher noch unbekannter Ursache, die Schalung nachgegeben hat und der Mann und zwei weitere Arbeiter samt dem Frischbeton aus einer Höhe von circa zwei Metern zu Boden gestürzt sind. Der 28-jährige hat sich dabei schwer an der Schulter verletzt und ist mit der Rettung in das Krankenhaus Lienz gebracht worden.

 


 

Um mehrere 10.000 Euro ist ein 74-jähriger Tiroler jetzt erleichtert worden. Der Mann hat einen Anruf von einem vermeintlichen Nachbarn erhalten, der ihn gebeten hat, ihm Geld für die Kaution einer Grundstücksersteigerung zu leihen. Der Mann ist der Aufforderung nachgekommen und hat einer unbekannten Dame, die sich als Gerichtsmitarbeiterin ausgegeben hatte, den geforderten Betrag übergeben. Erst nach dem zweiten Anruf und der abermaligen Forderung eines hohen Betrages hat der 74-jährige Anzeige erstattet. Die Polizei ermittelt jetzt.

 


 

Seit Wochen steht das Wrack eines abgebrannten Tesla auf einem Parkplatz eines Abschleppunternehmens in Walchsee. Eine Lösung für die Entsorgung der Lithium-Ionen Batterie hat jetzt eine Tiroler Firma. Diese verfügt nämlich über das notwendige Know-how, um solche Akkus zu behandeln. Tesla überlässt der Firma die Batterie des Unfallautos für Entwicklungs- und Forschungszwecken. Das Tiroler Unternehmen wird jetzt gemeinsam mit Tesla an künftigen Entsorgungslösungen für E-Autobatterien arbeiten.

 


 

Wer zu Fuß unterwegs ist, lebt gefährlich. Seit Jahresanfang sind in Tirol vier Fußgänger bei Verkehrsunfällen getötet worden. Ein erhöhtes Sicherheitsrisiko haben Senioren. So waren drei der vier in Tirol getöteten Fußgänger über 65 Jahre alt, zwei davon sogar älter als 80. Aus diesem Anlass fordern Verkehrsexperten ein seniorengerechtes Verkehrssystem. Dazu zählen breitere Gehwege, übersichtliche Übergänge und vor allem längere Grünphasen an den Ampeln. Auch eine Temporeduktion von 50 auf 30 km/h im Ortsgebiet soll die Verkehrssicherheit älterer Fußgänger erhöhen. Insgesamt sind seit Jahresbeginn in Tirol bereits 32 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen.

 


 

Damit Schüler und Studenten den Klimawandel und seine Auswirkungen besser verstehen lernen und Umweltschutz eine höhere Bedeutung bekommt, hat das Land Tirol gemeinsam mit der UNI Innsbruck und den Tiroler Hochschulen die Strategie „Bildungsräume der Zukunft Tirol 2030“ entwickelt. Gestern ist dazu ein entsprechender Vertrag unterschrieben worden:

Landesrätin Beate Palfrader und ich haben schon seit längerer Zeit die Initiative gesetzt, wie wir engagierte Pädagogen aber auch Schulen und Ausbildungsstätten vernetzen können um eine gemeinsame Strategie zu entwickeln, wie wir Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Tiroler Bildungslandschaft gut unterbringen. Da geht’s jetzt darum, das Ganze etwas strategischer und abgestimmter zu machen, so dass eigentlich jeder Schüler in der Schulkarriere einmal einen Kontakt mit diesem Thema und mit diesen Ausbildungsinhalten hat.


Sagt Nachhaltigkeitslandesrätin, Ingrid Felipe.

 


 

Seit drei Wochen gilt in Österreich das Rauchverbot in den Lokalen. Hinweise auf Verstöße und Anzeigen sind bei der Bezirkshauptmannschaft Schwaz bereits eingetrudelt. „90 Prozent der Betriebe halten sich aber an das Gesetz.“ Sagt Bezirkshauptmann Michael Brandl. Immerhin wird der Raucher beim ersten Mal mit bis zu 100 Euro bestraft, beim zweiten Vergehen mit bis zu 1000 Euro. Dem Lokalbesitzer drohen hingegen Strafen zwischen 2000 und 10.000 Euro.

 


 

Für baustellengeplagte Verkehrsteilnehmer in Innsbruck gibt es ab heute einen weiteren Grund, aufzuatmen. Die Sanierung der Fritz-Konzert-Brücke ist nämlich abgeschlossen. Und das nicht nur pünktlich innerhalb des Zeitplans, sondern auch mit dem veranschlagten Budget. Gestern sind bereits die Sperren und Umleitungen zum größten Teil wieder aufgehoben worden, ab heute ist dann wieder freie Fahrt möglich, und auch für Fußgänger ist die Fritz-Konzert-Brücke ab sofort wieder ungehindert passierbar.

 


 

Der Alpenzoo Innsbruck macht mit einem neuen Programmpunkt auf sich aufmerksam. Ab sofort können die Besucher des Alpenzoos Innsbruck jeden Sonntag um 15:00 Uhr dabei sein, wenn die Raubtiere gefüttert werden. Zusätzlich informieren die Pfleger über spannende Themen aus der Tierwelt und wollen den Gästen dadurch zeigen, wie vielfältig der Alpenzoo ist. Langfristig sollen auch noch andere Tiere in das Programm aufgenommen werden. Die Besucher müssen sich dafür nicht anmelden. Die Innsbrucker Kommunalbetriebe, kurz IKB, haben als langjährigen Partner des Alpenzoos die mobile Beschallungsanlage finanziert.