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Samstag, 24. Februar 2018

* Mehrere schwere Skiunfälle auf Tirols Skipisten

* Angebranntes Essen verursacht Feuerwehreinsatz

* Tirols Tourismus wieder auf Rekordkurs

Angebranntes Essen hat gestern am frühen Abend für einen Großeinsatz der Feuerwehr in Uderns gesorgt. Eine 64jährige Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses war eingeschlafen und hatte die Kochtöpfe auf dem Herd vergessen. Auch auf das Klingeln wie auch Klopfen durch die Nachbarin reagierte sie nicht. Die Feuerwehr musste schließlich die Haustür gewaltsam öffnen. Die Frau erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung.


Schwer verletzt hat sich gestern Vormittag ein 56jähriger Bosnier auf einer Baustelle in Axams. Der Arbeiter wollte über eine Leiter in den Keller steigen, dabei rutschte er ab und stürzte aus rund 3 Meter Höhe auf den harten Kellerboden. Er zog sich Verletzungen an der Wirbelsäule und am Kopf zu.


Mehrere schwere Skiunfälle haben sich gestern auf Tirols Skipisten ereignet. In Kühtai stürzte gestern Vormittag ein 14jähriges Mädchen auf einem Ziehweg derart unglücklich, dass sie sich dabei schwere Wirbelverletzungen zuzog. Sie musste mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik nach Innsbruck geflogen werden. In Galtür kam eine 70jährige Schweizerin von der Piste ab und stürzte durch ein Netz in den rund 4 Meter tiefer gelegenen Vermuntbach. Nach Reanimationsmaßnahmen durch den Notarzt wurde sie mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik nach Feldkirch geflogen.


Alle vier Jahre muss in sämtlichen Tunnels, die mehr als einen halben Kilometer lang sind, eine Großeinsatzübung stattfinden. Alleine im heurigen Jahr organisiert die ASFINAG 21 solche Übungen. Ziel solcher Großübungen ist es, dass die Einsatzkräfte für den Fall der Fälle gerüstet sind, und sich im Notfall vor Ort gut zurecht finden können. Sollte der Ernstfall eintreten, kommt es bekanntlich oftmals auf jede Minute an. Entsprechend wichtig ist es für die Einsatzkräfte deshalb auch, dass jeder Handgriff sitzt und keine wertvolle Zeit verloren geht. Bei jeder dieser Übungen werden realistische Szenarien durchgespielt, zum Teil mit mehr als 200 Beteiligten. Neben Feuerwehren und dem roten Kreuz sind bei solchen Großübungen meist auch die Polizei und die jeweiligen Bezirkshauptmannschaften eingebunden.


Und der Tiroler Tourismus befindet sich einmal mehr auf Rekordkurs. Im Jänner verzeichnete der Tourismus im Vergleich zum Vorjahr ein Nächtigungsplus von rund 5 Prozent. Auch die Zahl der Urlauber ist gestiegen. Hier gibt es ein Plus von 3,3 Prozent. Das sind insgesamt rund 1,27 Mio. Gäste. Ähnlich verhält sich auch die touristische Zwischenbilanz. Von November bis Ende Jänner sind die Nächtigungen im Vergleich zur Vorjahreswintersaison um rund 6 Prozent auf 11,2 Mio. gestiegen.