Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Samstag, 24. März 2018

* Weniger angezeigte Delikte in Tirol, dafür mehr Gewaltdelikte

* Die Innsbrucker SPÖ startet in den Wahlkampf

* Heute werden die Uhren umgestellt

Eine Angestellte einer Bank in Landeck hat gestern Nachmittag verhindern können, dass ein offensichtlich schwer alkoholisierter Mann mit seinem Auto weitergefahren ist. Der 31-Jährige hat Bargeld abgehoben und wollte dann wieder in sein Auto einsteigen. Das hat die Bankangestellte verhindern können. Der Mann ist dann zu Fuß in Richtung Stadtzentrum weiter gegangen, dort ist ein Alkoholtest bei einer Polizeikontrolle positiv verlaufen. Es hat sich auch herausgestellt, dass der Mann keinen Führerschein hat. Der 31-Jährige wurde angezeigt.  



Ein Skitourengeher ist gestern tot in Pertisau bei der Karwendelbergbahn im Bereich des Zwölferkopfes gefunden worden. Ein Fahrer einer Pistenraupe hatte den leblosen Mann entdeckt. Es dürfte sich wahrscheinlich um einen 51-jährigen Skitourengeher aus Schwaz handeln. Der Mann ist am Vorabend alleine aufgebrochen. Die Polizei geht davon aus, dass der Mann bei der Abfahrt gestürzt sein könnte. Die Obduktion ist bereits angeordnet worden.



In knapp einem Monat wählt Innsbruck einen neuen Gemeinderat und einen neuen Bürgermeister. Franz Xaver Gruber von der Innsbrucker ÖVP hat ja wie berichtet vorgeschlagen ein sogenanntes Fairnessabkommen zwischen den wahlwerbenden Parteien abzuschließen. Die Innsbrucker Grünen würden so ein Abkommen willkommen heißen. Klubofrau Uschi Schwarzl:


"Wir haben eigentlich immer faire Wahlkämpfe geführt und wir haben auch kein Problem damit so etwas zu unterzeichnen. Die eigene Politik wird nicht besser, in dem man die anderen schlecht macht."


Auch die Liste für Innsbruck rund um Bürgermeisterin Christine Oppitz Plörer sowie die Alternative Liste für Innsbruck würde so ein Fairnessabkommen unterschreiben. Die Liste Fritz lehnt das Abkommen ab. Man wäre das ganze Jahr über fair, so Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider.  



Ischgl ist das beste Skigebiet der Alpen. Zumindest haben das die User der Website Snowplaza entschieden. Sie haben Ischgl aus mehr als 650 Destinationen an die Spitze gewählt. Platz zwei belegt Saalbach Hinterglemm und auf Platz drei landet Sölden.



Gestern hat die Einreichfrist der Listen für die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl am 22. April in Innsbruck geendet. Zwölf Listen sind eingereicht worden, eine davon von der SPÖ. Diese ist rund um Spitzenkandidatin Irene Heisz gestern Abend in den Intensivwahlkampf gestartet.


 “Wir überlassen unser Innsbruck nicht denen, die arrogant und eiskalt wie die Frau Hitt über die Menschen drüberfahren.”


gibt sich Neo-Politikerin Irene Heisz gestern kämpferisch. Sie will Innsbruck mit klugen Ideen und Augenmaß kontrollieren und weiterentwickeln. Insgesamt sagt sie dem Establishment den Kampf an und steht für eine bürgernahe Form der Politik ein. Als Ziel nennt Heisz:


“... so stark zu sein, dass wir die Zukunft unserer Stadt zumindest auf Augenhöhe mitgestalten können.”


Laut Listeneinreichungen stellen neun der zwölf Listen einen Bürgermeisterkandidaten. In der ersten Aprilwoche soll die Reihung der Listen stattfinden.



Auch wenn die Zahl der angezeigten Delikte in Tirol letztes Jahr wie berichtet um viereinhalb Prozent zurückgegangen ist, steigt die Zahl der Gewaltdelikte. Zwar leicht aber kontinuierlich. Zwei ethnische Gruppen fallen dabei besonders auf:


“Das ganze Problem sind derzeit die Afghanen und Tschetschenen, weil die Deliktsfälle, die sie bedienen, jene sind, die auch die Bürger beunruhigen. Und das Problem ist, dass Communities entstehen. Da entstehen auch Verhaltensmuster, die in die organisierte Kriminalität hineingehen. Die Tschetschenen bedienen vor allem schwere Schutzgelderpressungen und andere Straftaten mit einer hohen Gewaltbereitschaft.”


sagt der Leiter des Landeskriminalamtes, Walter Pupp. Sowohl Tschetschenen als auch Afghanen seien sehr häufig in Messerstechereien verwickelt, so wie zuletzt vorgestern Abend in Telfs. Das liege daran, dass in diesen Kulturkreisen das Messer zur Standardausrüstung gehört, so Pupp.



Ein bisher unbekannter Täter hat gestern Abend eine Designerhandtasche mit Bargeld und weiteren Wertgegenständen aus einem Auto in Innsbruck gestohlen. Der Schaden beträgt über 10.000 Euro. Der Wagen war auf einem Parkplatz abgestellt. Wie der Täter in das offenbar versperrte Auto gelangt ist, ist noch nicht bekannt.



In der Nacht auf morgen Sonntag werden die Uhren wieder um eine Stunde vorgestellt. Genauer gesagt um 2 Uhr in der Früh. Für die ÖBB, zum Beispiel, bedeutet das: 436 Uhren alleine in Tirol umzustellen. Von der Zeitumstellung sind auch die Züge betroffen. S-Bahnen, die nach 2 Uhr in der Früh unterwegs sind, werden bis zu 60 Minuten Verspätung haben.



Die TINETZ als Tochtergesellschaft der landeseigenen TIWAG investiert heuer so viel wie noch nie in den Ausbau und die Sanierung des Stromnetzes in Tirol. 105 Millionen Euro an Investitionen sind heuer gpelant. Unter anderem für ein neues Umspannwerk in Reith bei Seefeld, das die Stromversorgung bei der Nordischen Ski-WM nächstes Jahr absichern soll. Bis 2021 wird die 110kV-Leitung zwischen Kramsach und Kirchbichl um 30 Millionen Euro erneuert. Der Startschuss fällt heuer im Herbst. Zudem läuft heuer ein Testbetrieb bei ausgewählten Kunden an, bevor im Frühjahr 2019 die neuen, intelligenten Stromzähler in Tirol starten. Die TINETZ ist zuletzt übrigens auch als erster Stromnetzbetreiber Österreichs mit der ISO 27001-Zertifizierung ausgezeichnet worden. Diese besagt, dass die TINETZ im Bereich IT-Sicherheit top ist.



Heute Abend um 20.30 Uhr sollen wieder alle elektrischen Lichter für eine Stunde ausgehen. In vielen Teilen der Welt wird die sogenannte Earth Hour gefeiert. So auch in Tirol, unter anderem in Innsbruck und Kufstein. In Innsbruck bleibt die gesamt Altstadt inklusive Goldenes Dachl im Dunkeln. Und in Kufstein werden die Lichter der Festung Kufstein für eine Stunde ausgeschaltet. Der Gedanke hinter der Earth Hour ist, sich solidarisch mit den 20 Prozent der Weltbevölkerung zu zeigen, die keinen Zugang zu Strom haben.