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Samstag, 24. Oktober 2020

* Bergbahn AG Kitzbühel startet in Wintersaison

* Tiroler NEOS starten Petition für den Bildungsbereich

* 57-Jähriger in Stans unter Baum eingeklemmt

Aktuell sind insgesamt 2.196 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Weil sich die Zahl der Neuinfektionen fast täglich steigert, kündigt Landeshauptmann Günther Platter verschärfte Vorschriften und weitere Maßnahmen an. Ein Lockdown sowie Grenzschließungen sollen weitestgehend vermieden werden. Derzeit gibt es in Tirol 253 aktive Cluster, die unter starker Beobachtung des Krisenstabs stehen. Die Lage in Tirols Krankenhäusern bleibt stabil, 107 Coronapatienten sind dort derzeit untergebracht, lediglich acht davon auf der Intensivstation.



Am Resterkogel starten die Bergbahn AG Kitzbühel heute in die neue Wintersaison. Nicht nur mit viel Naturschnee, sondern auch mit einem millionenschweren Corona-Sicherheitspaket. Die Gondeln werden regelmäßig mit Kaltvernebelung desinfiziert, die Hornbahn sogar mit – weltweit bislang einzigartig – UV-C-Licht. Kunden werden dazu aufgerufen, ihre Skipässe online zu kaufen. Das Smartphone wird dann zur Skikarte. Aber nicht nur KitzSki rüstet sich für den bevorstehenden Corona-Winter, sondern die gesamte Gamsstadt. Wesentlicher Bestandteil des Corona-Präventionskonzept für die gesamte Region ist eine fixe Screeningstation am Tennisstadion Kitzbühel, die seit gestern in Betrieb ist. Bis zu 6.000 Schnelltests pro Tag sollen durchgeführt werden. Die Ergebnisse liegen innerhalb von 90 bis 180 Minuten vor. Ausgewertet werden die Tests in den ehemaligen Krankenhausräumlichkeiten. Umgesetzt wurde das neue Sicherheitskonzept von der Stadt Kitzbühel, den umliegenden Gemeinden Aurach, Jochberg und Reith sowie vom TVB Kitzbühel.



Dass die Landes- und Bundesregierung in Sachen Bildung zu wenig vorbereitet in den Herbst gestartet ist, ist sich NEOS-Klubobmann Dominik Oberhofer sicher. Mit einer zehntätigen Online-Petition und sechs konkreten Forderungen ziehen die Tiroler NEOS die Regierung jetzt in die Verantwortung. Unter anderem soll darin die Maskenpflicht für Kinder verabschiedet, der Schulbeginn entzerrt und mehr Personal eingestellt werden. Außerdem müssten die Bezirkshauptmannschaften endlich einheitlich handeln.


„Wir haben beim Ischgl-Bericht genau gesehen, dass das die Schwachstelle war und nach wie vor ist hier kein einheitliches Vorgehen zu beobachten, sondern ein Fleckerlteppich an Verordnungen, an Maßnahmen und vor allem an Umsetzung. Das kann es nicht weiter geben und das führt am Ende des Tages dazu, dass nicht nur die Pädagogen und Eltern massiv verunsichert sind, sondern dass absolut keine Planbarkeit in dem ganzen System gegeben ist.“


Sagt NEOS-Klubobmann Dominik Oberhofer.



Bei Holzschlägerungsarbeiten hat sich gestern ein 57-Jähriger in einem Waldstück in Stans schwer verletzt. Nachdem der Mann am Abend noch nicht zuhause war, hat ein Angehöriger nach dem Mann gesucht und ihn schließlich in einem steilen Waldstück unter einem Baum eingeklemmt gefunden. Er wurde von der Feuerwehr und der Bergrettung geborgen und schwer verletzt in die Innsbrucker Klinik gebracht.



Die Modernisierung und Erweiterung des TIWAG-Innkraftwerks in Kirchbichl ist abgeschlossen. Alle Maschinen sind wieder am Netz. Drei Jahre lang haben die Bauarbeiten am ältesten Laufkraftwerk der TIWAG gedauert. Gestern ist die zuletzt errichtete, neue Turbine in Betrieb gegangen. Für die nächsten 90 Jahre kann somit sauberer Strom für jährlich rund 48.000 Haushalte in der Region erzeugt werden. Mit 165 Gigawattstunden Strom pro Jahr entspricht das einer Steigerung von etwa einem Viertel. 110 Millionen Euro sind in die Modernisierung und Erweiterung des Kraftwerks in Kirchbichl geflossen. Sowohl der Kosten- als auch der gesteckte Zeitrahmen konnten eingehalten werden. Gleichzeitig ist die Innschleife auch ökologisch saniert worden. Unter anderem mit einer neu errichteten Fischwanderhilfe.



Die Corona-Sorgen-Hotline des Landes, die es seit Beginn der Coronapandemie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 400 120 gibt, wird unter dem neuen Namen psychosozialer Krisendienst dauerhaft fortgeführt.


„Das ist mir als Soziallandesrätin besonders wichtig, diese Ergänzung in der bestehenden Versorgungslandschaft vorzunehmen und einfach diese Etablierung des psychosozialen Krisendiensts in diesem wichtigen Segment auch in dieser hohen Qualität zu ergänzen. Wir haben hier nicht nur die Empfehlung des psychosozialen Beirats umgesetzt, sondern wir konnten einfach auch schon auf Erfahrungen aus der Corona-Sorgenhotline zurückgreifen und sie in diese Projektabwicklung mit hineinbeziehen und einfließen lassen. Wir gehen diesen Weg jetzt einfach ganz konsequent weiter.“


Sagt Soziallandesrätin Gabriele Fischer.
Die Hotline ist montags bis donnerstags von 8 bis 20 Uhr und freitags, an Feiertagen und Wochenenden rund um die Uhr erreichbar.



Ein 49-Jähriger hat sich gestern in Pfons bei Forstarbeiten schwer verletzt. Während er Baumstämme mit einer Winde über eine Umlenkrolle aus dem Wald gezogen hat, ist plötzlich der Bolzen in der Umlenkrolle gebrochen. Die Rolle ist dadurch gegen den Oberkörper des Forstarbeiters geschleudert worden und hat ihn schwer am Oberkörper verletzt. Er ist mit dem Hubschrauber in die Innsbrucker Klinik gebracht worden.



Der Titel „Österreichische Naturpark des Jahres “ ist heuer an dem Naturpark Karwendel gegangen. Die Urkunde dafür haben die Verantwortlichen gestern – coronabedingt verspätet - entgegengenommen. Mit seiner Besucherlenkung und der Bildungs- und Freiwilligenarbeit hat der größte Naturparks Österreichs bei der Fachjury punkten können und ist somit als Sieger von fünf Bewerbern hervorgegangen.



Einem schweren Betrugsfall ist gestern eine 87-Jährige in Innsbruck zum Opfer gefallen. Ein unbekannter Täter hat sich telefonisch als Kriminalbeamter ausgegeben und die Frau dazu aufgefordert, einem vermeintlichen Spurensicherer ihr Bargeld und ihren Schmuck zu übergeben, da es aufgrund eines angeblichen Einbruchdiebstahls in ihrer Siedlung nicht sicher sei. Am Abend hat sie einem jungen, braunhaarigen Tiroler ihre Wertgegenstände beim Hofgarten übergeben, seitdem fehlt von ihm jede Spur.



Und in Innsbruck wird heute Nachmittag demonstriert. Zahlreiche Tiroler finden sich heute ab 14 Uhr am Landhausplatz ein und wehren sich gegen die aktuellen Coronamaßnahmen.