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Samstag, 25. August 2018

* Taxifahrer stirbt bei Fahrzeugabsturz in Brixlegg

* Ötztaler Landwirt stürzt bei Rettungsversuch dreier Schafe in den Tod

* ÖVP-NRAbg. Dominik Schrott gerät immer mehr unter Druck - es hagelt Rücktrittsforderungen

Bei einem Verkehrsunfall und tragischen Alpinunfällen gab es gestern in Tirol vier Tote zu beklagen:

 

Bei einem tragischen Verkehrsunfall in Brixlegg ist heute Nacht ein 28-jähriger Tiroler Taxifahrer ums Leben gekommen. In einer Linkskurve im Bereich Zimmermoos ist der Mann mit seinem Kleinbus über die Fahrbahn hinausgeraten und rund 60 Meter über ein Feld abgestürzt. Dabei ist der 28-jährige aus dem Fahrzeug geschleudert und in einem angrenzenden Bachbett unter dem Kleinbus eingeklemmt worden. Für ihn ist jede Hilfe zu spät gekommen.

 

Beim Bergen eines verstiegenen Mutterschafes und ihrer zwei Lämmer aus unwegsamem Gelände ist gestern Nachmittag am Vorderen Ampferkogel in Längenfeld der Besitzer in den Tod gestürzt. Der 45-jährige Einheimische war als Flughelfer im Einsatz und hatte beim Versuch, das Schaf zu erfassen, den Halt verloren, ist über ein steiles Feld abgerutscht und schließlich rund 150 Meter weit in den Tod gestürzt. Der Mann war sofort tot.

 

In Finkenberg im Zillertal hat die Alpinpolizei gestern Nachmittag zwei Tote bergen müssen. Ein 57-jähriger Deutscher war beim Durchqueren des “Oberschrammerbaches” auf einem nassen Stein ausgerutscht und rund 100 Meter abgestürzt. Er war auf der Stelle tot. Bei den Bergungsarbeiten ist rund 50 Meter unterhalb ein weiterer toter Wanderer gefunden worden. Er dürfte laut Polizei rund 150 Meter weit abgestürzt sein. Die Identität des Mannes sowie die genauen Todesumstände sind noch nicht geklärt.


Der Oberländer ÖVP-Nationalratsabgeordnete Dominik Schrott gerät jetzt immer mehr ins Kreuzfeuer der Kritik. Nach Ungereimtheiten um ein gefaktes Facebook-Gewinnspiel hat der Ötztaler Publizist Markus Wilhelm gestern aufgedeckt, Schrott habe 2015 den JVP-Verein “Kinderwelt Tirol” gegründet und den Auftrag für einen Webauftritt an seine eigene Werbeagentur vergeben, bei der er bis 2017 beschäftigt war. Im selben Jahr seien sogar 24.000 Euro an Landesförderungen geflossen, die Internetseite existiert allerdings immer noch nicht. Prompt hat Schrott gestern schriftlich Stellung genommen und gemeint, das Konzept sei fertig und werde Ende September präsentiert. Daraufhin hat Wilhelm nachgelegt: Schrotts Konzept “Wandern mit Kindern” sei ein Plagiat und wurde vom Touismusportal des Landes Kärnten eins zu eins abgeschrieben. Schrott gerät jetzt immer mehr unter Druck. In den sozialen Medien muss er sich harsche Kritik aus der Bevölkerung gefallen lassen. Zahlreiche Politiker – auch parteiintern – fordern seinen Rücktritt. Auch der Tiroler NEOS-Chef Dominik Oberhofer:

„Und aus diesem Grund wende ich mich direkt an den Landeshauptmann, der gleichzeitig auch Obmann der Österreichischen Volkspartei ist. Es muss im Interesse der politischen Kultur sein, der Abgeordnete Schrott aus der ÖVP ausgeschlossen wird. Man muss sich ernsthaft fragen, was noch passieren muss, dass Dominik Schrott endlich zurücktritt? Und vor allem auch, wann die ÖVP endlich Konsequenzen zieht”,

so Oberhofer. ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer fordert ebenso volle Aufklärung wie Landeshauptmann Günther Platter und der verärgerte Bundeskanzler Sebastian Kurz.


In Imst ist heute gegen ein Uhr im Terrassenbereich eines Einfamilienhauses ein Brand ausgebrochen. Nachbarn haben das Feuer früh genug bemerkt, um die fünf Bewohner zu verständigen. Beim Eintreffen der Feuerwehr hat der Dachstuhl bereits komplett gebrannt. Das Feuer konnte von den 120 Feuerwehrleuten rasch gelöscht werden. Der Schaden ist enorm, verletzt wurde von der fünfköpfigen Familie aber niemand. Die Brandursache ist noch unklar. Brandstiftung wird von der Polizei aber eher ausgeschlossen.


Am Sillufer in Innsbruck ist gestern gegen 14 Uhr ein 24-jähriger Iraner von einem Unbekannten niedergeschlagen und getreten worden. Der Mann hat laut geschrien, wodurch ihm vier ÖBB-Mitarbeiter zu Hilfe eilten. Der Täter ist unerkannt und ohne Beute geflüchtet. Er ist etwa 1,80 Meter groß, sehr schlank und hat eine Glatze. Der Mann hat eine grüne Jacke und blaue Jeans getragen und hatte einen grünen Rucksack bei sich.


Eine 45-jährige Frau aus dem Bezirk Innsbruck-Land ist von einem dreisten Internetbetrüger um mehrere tausend Euro geprellt worden. Vor einer Woche hatte sie über ein angeblich sicheres Treuhandkonto den Betrag überwiesen, um einen Wohnwagen zu kaufen. Das Fahrzeug wurde nie geliefert, der Verkäufer meldet sich nicht mehr.


Die Tiroler Industriellenvereinigung fordert heute, das Standortentwicklungsgesetz schleunigst zu überarbeiten und rasch zu beschließen. Vor allem die Verfahren der Umweltverträglichkeitsprüfungen müssen tunlichst beschleunigt werden, um die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Tirol erhalten zu können, so IV-Tirol-Präsident Christoph Swarovski. Auch den von der Bundesregierung angedachten Standortanwalt findet Swarovski gut. Behördliche Genehmigungsprozesse seien vor allem in Tirol viel zu kompliziert, kostenintensiv und zu lange, heißt es aus der Industriellenvereinigung. Swarovski drängt auf einen neuen Gesetzesentwurf sowie dessen Beschlussfassung bis Jahresbeginn 2019. Kürzere UVP-Verfahren seien laut Swarovski unter anderem auch für die Erreichung der Klimaziele und der Bewältigung der Verkehrsproblematik im Land unbedingt erforderlich.


Die kostenlosen Schulungskurse im BKH Reutte für pflegende Angehörige kommen offenbar sehr gut an: Im Mai haben die ersten Kurse stattgefunden, für die sich fast 50 Personen angemeldet haben. Die Teilnehmer-Höchstzahl pro Kurs musste sogar auf 15 angehoben werden, weil der Andrang zu den Kursen derart groß war. Im September und November folgen zwei weitere Schulungsblöcke. Anmeldungen sind noch möglich.


In Hall ist gestern Vormittag ein polnischer LKW mit gravierenden technischen Mängeln aus dem Verkehr gezogen worden. Insgesamt hat sowohl der Sattelschlepper als auch der Anhänger 37 unterschiedliche Mängel aufgewiesen. Beide Kennzeichentafeln sowie die Zulassung sind dem Fahrer abgenommen worden. Außerdem musste er 4.400 Euro Sicherheitsleistung hinterlegen.


Unbekannte Täter haben in der Nacht auf gestern Freitag an einem vor einem Baumarkt in Innsbruck-Amras abgestellten Auto Gefallen gefunden. Sie haben das Auto mit Betonpflöcken aufgebockt und alle vier Räder mitsamt Felgen abmontiert und mitgehen lassen. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.


Und in Brixlegg sind, wie die Polizei erst jetzt bekannt gibt, bereits am Donnerstag unbekannte Täter in die unversperrte Wohnung eines Mehrparteienhauses eingedrungen. Dort haben sie im Schlafzimmer eine Kommode durchsucht und daraus eine Schatulle mit mehreren Schmuckstücken gestohlen. Der Einbruch hat am helllichten Tag stattgefunden.