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Imst

95,0 MHz
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93,9 MHz
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96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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97,1 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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97,0 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

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Samstag, 25. Jänner 2020

* Vignettenbefreiung bringt Entlastung

* erwachsene Skifahrerin stürzt von Sessellift

* viel Prominenz auf der Streif

In Kappl ist eine 55-jährige deutsche Skifahrerin gestern aus dem Sessellift gestürzt. Schon kurz nach der Talstation ist die Frau vom Sessel gerutscht. Ihr Schwiegersohn hat sie noch mehrere hundert Meter weit halten, aber nicht mehr auf den Sessel zurückziehen können. Aus einer Höhe von rund 8 Metern ist die Frau dann auf die Piste gestürzt, und danach mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Zams geflogen worden. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar, die Polizei ermittelt auch, warum der Lift nicht rechtzeitig angehalten worden ist.



Seit 15. Dezember 2019 ist die Vignettenbefreiung auf der A12 Inntalautobahn zwischen der deutschen Grenze und Kufstein-Süd in Kraft.  Die erhoffte Verkehrsentlastung auf den Ausweichrouten ist tatsächlich gekommen – das beweisen jetzt auch offizielle Zahlen: in Summe hat man an den Zählstellen des Landes in den ersten zwei Wochen nach Inkrafttreten der Vignettenbefreiung ein Minus von 40.800 Fahrzeugen verzeichnet. Damit konnte der Ausweichverkehr im Raum Kufstein im Vorjahresvergleich um ein Viertel reduziert werden. Für Landeshauptmann Günther Platter sind das zentrale Problem nun die Grenzkontrollen bei Kiefersfelden. Platter spricht hier von einer „unvertretbaren Belastung der Bevölkerung aus reiner Symbolpolitik“ und fordert einmal mehr eine endgültige Aufhebung der Kontrollen.



Auf der B169 Zillertalbundesstraße bei Schlitters hat eine Frau gestern in der Früh vemutlich wegen Sekundenschlafs die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren, und ist gegen einen Leitpflock und einen Eisenmasten gekracht. Die Lenkerin hat den Unfall leicht verletzt überstanden, während der Aufräumarbeiten nach dem Crash war die Bundesstraße zwei Stunden lang nur erschwert passierbar.



In Imst hat es gestern Abend gebrannt. Ein 64-Jähriger wollte in seiner Küche Fett auslassen, ist während des Erhitzens aber eingeschlafen. Das Fett hat sich daraufhin entzündet, und die Flammen haben rasch auf den Dunstabzug übergegriffen. Mit einem Feuerlöscher hat er Mann den Brand unter Kontrolle bringen können, die Feuerwehr Imst hat dann den Rest gelöscht.



In Mühlbachl hat die Polizei gestern bei einem 17-Jährigen eine Indoorplantage gefunden, inklusive Cannabissetzlingen und diversen weiteren Suchtmittelutensilien. Der junge Mann wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.



Ab heute gibt’s für einheimische Skifahrer bis zu 5 Euro Zuschuss pro Tag. Diesen Zuschuss gibts von den Innsbrucker Nordkettenbahnen, allerdings beziehen sich die 5 Euro täglich auf die Parkgebühren. In der Gramartstraße und auf der Hungerburg werden bis zu 8 Euro pro Tag fällig, das stört viele Wintersportler. Damit die Einheimischen weiterhin zum Skifahren auf die Nordketten kommen, wird ihnen ab heute ein Teil der Parkkosten rückerstattet. Wer den Lift benutzt und die Parkscheinquittung an der Kassa vorlegt, der bekommt 5 Euro Parkkosten rückerstattet. Die Aktion gilt ab heute und bis 1. Mai.



Die Pollenallergiker unter Ihnen dürften es schon bemerkt haben: die heurige Pollensaison hat bereits begonnen. Aufgrund der teilweise zweistelligen Plusgrade in exponierten Lagen heuer deutlich früher als gewohnt:


„Die Allergiker sind mittlerweile voll gefordert, speziell in den Fönlagen. Die Hasel blüht bereits, und die Belastungen speziell im Westen Österreichs, sind generell gering bis mäßig, können an sonnenexponierten Stellen aber tatsächlich schon stark werden.“


Erklärt Uwe Berger, Leiter des Österreichischen Pollenwarndienstes. Auch die Erle steht in den Startlöchern – sie dürfte in den kommenden Tagen zu blühen beginnen.



Wenn Sie sich die Abfahrt auf der Streif heute live vor Ort ansehen wollen, dann sollten Sie sich nicht nur jetzt auf den Weg machen, sondern am besten heute auch das Auto in Kirchberg oder in Oberndorf parken, und dann mit dem Shuttle in die Gamsstadt fahren:


„Ideal wäre aus polizeilicher Sicht, wenn alle Fans rechtzeitig anreisen. Rechtzeitig heißt, sich einen Zeitpolster nehmen, einfach dafür Sorge tragen, dass man hier rechtzeitig nach Kitzbühel anreist. Grundsätzlich ist es so: die Straßen sind frei, die Parkplätze sind zur Verfügung. Wir haben große Auffangparkplätze in Oberndorf und in Kirchberg, und beide großen Auffangparkplätze sind in unmittelbarer Nähe der jeweiligen Bahnstation. Von dort kann man mit dem Hahnenkammshuttle bzw. mit den Zügen direkt in das Zielgelände bzw. zur Hahnenkammbahnstation fahren. Von dort sind es nur noch wenige Schritte in die Stadt bzw. zum Zielgelände dieses Hahnenkammrennens.“


sagt Josef Feiersinger, Verkehrseinsatzleiter der Polizei in Kitzbühel.



Pünktlich um 11 Uhr 30 beginnt die heurige Hahnenkammabfahrt auf der Streif in Kitzbühel. Unter den rund 45.000 Zuschauern im Zielgelände ist auch viel heimische und internationale Prominenz. Mit dabei natürlich auch Landeshauptmann Günther Platter, der den Abfahrern heute großen Respekt zollt:


„I bin ja selber schon hinunter gefahren, vor dem Rennen, und ich bin kein schlechter Skifahrer – ich bin ja früher auch Rennen gefahren. Aber da dahebsch di nied auf der Piste, das ist dermaßen eisig, da bist du froh wenn du einen Schwung einlegst und wieder neben der Piste bist. Also großen Respekt – Wahnsinn!“


Der Sieger der heutigen Abfahrt bekommt übrigens heuer ein Rekord-Preisgeld, nämlich 100.000 Euro.



Zwei Verkehrsunfälle haben heute Nacht zwei Verletzte gefordert, beide Male waren die Unfallverursacher betrunken. In Lermoos ist ein 24-Jähriger mit seinem Auto gegen die Kirchenmauer gekracht, in St. Gertraudi in Reith im Alpbachtal ist ein 29-Jähriger mit seinem Auto über eine Böschung abgestürzt, und in einem Graben liegen geblieben. Beide Autofahrer haben sich jeweils selbst befreien können und sind dann mit der Rettung ins Krankenhaus eingeliefert worden.  



Und die Militärmusik Tirol öffnet heute ihre Türen: Blasmusikfans und musikalisch Interessierte können sich heute Nachmittag in der Conradkaserne einen Blick hinter die Kulissen verschaffen. Neben Grußworten des Militärkommandos und die Möglichkeit zur Besichtigung der Infrastruktur wird es auch eine musikalische Präsentation der Militärmusik, unter der Leitung von Hannes Apfolterer geben.