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95,0 MHz
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97,0 MHz
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89,2 MHz
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Samstag, 25. Juli 2020

* LKW auf Inntalautobahn in Vollbrand

* Rücktrittsforderungen setzen Landeshauptmann Platter unter Druck

* ab heute wieder Sonderfahrverbote für LKW

Die Feuerwehr Wiesing ist heute Früh schon mit schwerem Atemschutz ausgerückt. Auf der Inntalautobahn bei Jenbach hat der Auflieger eines LKW´s plötzlich zu brennen begonnen. Bevor er in Vollbrand geraten ist, hat der Lenker auf den Pannenstreifen fahren und die Zugmaschine abhängen können. Er ist unverletzt geblieben. Eine Stunde lang war nur eine Fahrspur befahrbar, die Brandursache ist noch unklar.



Nach dem angekündigten, großen Stellenabbau bei Swarovski am Standort in Wattens sitzt der Schock noch immer tief. Swarovski Geschäftsführer Robert Buchbauer betont allerdings, dass der Standort Wattens auch in Zukunft eine große Bedeutung für den Kristallkonzern haben wird.


„Wir möchten auch weiterhin versuchen möglichst viel unserer Kernkompetenzen in der Produktion rund ums Kristall hier in Wattens wahrzunehmen. Das ist das Herz unserer Herkunft und unserer Bekanntheit und der Standort ist für uns ganz entscheidend auch in der Glaubwürdigkeit gegenüber unseren Kunden.“


Zuletzt haben Gewerkschaft und Arbeitnehmervertreter gefordert, dass Swarovski die erhaltenen Kurzarbeitsmillionen zurückzahlt. Vom Kristallriesen heißt es dazu, dieses Geld komme nicht dem Konzern, sondern ausschließlich den Arbeitnehmern zu Gute.



Stand gestern Abend sind in Tirol insgesamt 46 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Donnerstagabend gelten fünf weitere Personen als genesen, vier Fälle sind dazugekommen.



Ein bitteres Fazit des gestrigen Gipfelgesprächs zwischen dem Land Tirol und dem Kristallkonzern Swarovksi zieht der Vorsitzende des Österreichischen Gewerkschaftsbundes Philip Wohlgemuth. Es wären noch viele Fragen offen, auch welche konkreten Betriebsteile von den angekündigten Kündigungen betroffen seien. Er bekrittelt vor allem die fehlende Transparenz. Außerdem hätten sich vermehrt Swarovski-Beschäftigte gemeldet, die glauben ihre Kurzarbeitsabrechnung sei nicht korrekt. Der Kristallkonzern reagiert auf die Vorwürfe gelassen und sei für jede Überprüfung offen.



Rund um die Unruhen bei den Tiroler Soziale Diensten wird der Druck auf Landeshauptmann Günther Platter immer größer. Asylwerber, die illegal als Sicherheitskräfte beschäftigt wurden und finanzielle Undurchsichtigkeiten - die Tiroler sozialen Dienste kommen nicht zur Ruhe. Von einem Armutszeugnis für ein Landesunternehmen spricht in diesem Zusammenhang Neos-Klubobmann Dominik Oberhofer. Er hält eine Sonderprüfung durch den Landesrechnungshof für unumgänglich und übt scharfe Kritik am neuen Geschäftsführer Johann Aigner. Dieser sei ebenso wie die grüne Soziallandesrätin Gabriele Fischer und die Aufsichtsratsvorsitzende Kathrin Eberle mit der Situation komplett überfordert. Die Rücktrittsforderungen werden immer lauter. Der Landeshauptmann sei nun in der Pflicht, entsprechende Konsequenzen zu ziehen.



Ab heute treten auf Tirols Straßen wieder Sonderfahrverbote für LKWs in Kraft. Und zwar gilt dieses Fahrverbot für alle LKW die schwerer als 7,5 Tonnen sind von heute an jeden Samstag bis zum 29. August. Im Zeitraum zwischen 7 und 15 Uhr dürfen keine LKW auf der A12 oder der A13, die Richtung Deutschland oder über ein anderes Land nach Deutschland wollen, fahren. Weiters gilt von 8 bis 15 Uhr auf der Loferer, Seefelder, Fernpass und Achenseestraße ein teilweises oder ein komplettes Fahrverbot für LKW. Ausgenommen sind davon unter anderem LKW, die Versorgungsgüter transportieren. In den vergangenen Jahren seien diese Fahrverbote immer wieder missachtet worden. Es ist daher mit verstärkten Kontrollen zu rechnen.



Mit einer vorgetäuschten Straftat hat gestern die Kriminalpolizei zu tun gehabt. Ein 47-jähriger Einheimischer hat bei der Polizei in Hall angezeigt, dass ein Unbekannter seine Kreditkartendaten missbräuchlich verwendet und so einen Schaden im vierstelligen Eurobereich verursacht hätte. Umfangreiche Ermittlungen haben ergeben, dass die Tat nur vorgetäuscht worden war. Der 47-Jährige ist angezeigt worden.



Auch die Euregio steht in der Kritik und zwar von einer Expertengruppe, die sie auffordert, nicht weiterhin ein unbedeutendes Dasein zu führen, sondern mutig zu handeln. In einem Maßnahmenpapier, das beim Forum Alpbach präsentiert wird, raten sie zu einer rechtlichen Grundlage, verstärkten Euregio-Versammlungen und dass die Gemeinden mehr miteinbezogen werden sollen.



Gestern Nachmittag gegen 13 Uhr hat es in einem Zimmer eines Mehrfamilienhauses in Götzens zu brennen begonnen. Das Feuer hat von der Feuerwehr Götzens rasch gelöscht werden können, verletzt worden ist niemand. Der Sachschaden ist noch unbekannt und die Brandursache wird noch ermittelt.



Mit dem Förderprogramm Innovationsassistent fördert das Land Tirol auch heuer wieder Innovationsprojekte von 15 heimischen Betrieben. Je 28.000 Euro erhalten diese Betriebe vom Land Tirol, wenn sie einen Innovationsassistenten anstellen, der im Unternehmen mithilft innovative Projekte umzusetzen. Vor allem angesichts der Coronakrise gehe es darum, den Unternehmen bei der Innovationskraft unter die Arme zu greifen und sie zu beflügeln, so Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf. Als Innovationsassisstent kann ein Universität- oder Fachhochschulabsolvent mit einer Berufspraxis von maximal zwei Jahren eingestellt werden. Seit 2010 hat das Land Tirol bereits 149 Innovationsassisstenten im Rahmen des Förderprogramms unterstützt.



Und die Gemeinden Thiersee, Bayrischzell und Fischbachau sind seit Jahren grenzüberschreitende Projektpartner. Jetzt gibt es auch einen interaktiven Weitwanderweg, der die gemeinsame Geschichte der Gemeinden erzählt. Die Geschäftsführerin der Euregio Inntal, Esther Jenner, freut sich über das gelungene Projekt.


„Aus Sicht der Euregio Inntal gibt es da sehr viel Mehrwert, nicht nur der Weitwanderweg selber, sondern dadurch hat sich schon ein nächstes Projekt entwickelt. Es gibt jetzt auch eine grenzüberschreitende Buslinie und es gibt eine grenzüberschreitende Loipe. Genau deswegen, weil diese drei Partnergemeinden aus Bayern und Tirol zusammenarbeiten. Genau so gehört Europa umgesetzt.“


Unter anderem werden am Weitwanderweg auch die Themen Wasser, Forst und Jagd aufgegriffen und erlebbar gemacht.