Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

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Frequenz

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Samstag, 26. Jänner 2019

* Massenschlägerei in Innsbruck

* WK Präsident Walser kritisiert geplantes Wohnpaket der Landesregierung

* mehr Falschgeld im Umlauf

In der Innsbrucker Bogenmeile ist es gestern Abend zu einer Massenschlägerei unter Jugendlichen gekommen. Bis zu 20 junge Erwachsene haben aufeinander eingeprügelt, später hat sich herausgestellt, dass zwei junge Männer zur Auseinandersetzung verabredet waren, und sich jeweils mehrere Freunde zur Verstärkung mitgebracht haben. Als die Polizei eingetroffen ist, sind die Jugendlichen stadteinwärts geflüchtet. Ein 15-Jähriger ist mit mehreren Verletzungen im Gesichtsbereich in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.



Wir sind mittendrin – im Hahnenkammwochenende 2019. Heute steht der Slalom am Ganslerhang auf dem Programm. Und wenn Sie sich den heute live anschauen wollen, dann reisen Sie am besten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an.


„Ideal wäre aus polizeilicher Sicht, wenn alle Fans rechtzeitig anreisen. Rechtzeitig heißt – sich einen Zeitpolster nehmen, einfach dafür Sorge tragen, dass man hier stressfrei nach Kitzbühel anreist. Grundsätzlich ist es so, die Straßen sind frei, die Parkplätze sind zur Verfügung. Wir haben große Auffangparkplätze in Oberndorf und in Kirchberg, und beide großen Auffangparkplätze sind in unmittelbarer Nähe der jeweiligen Bahnstation. Von dort kann man mit dem Hahnenkamm-Shuttle, mit den Zügen, direkt bis ins Zielgelände beziehungsweise bis zur Hahnenkammbahnstation fahren, und von dort sind es nur noch wenige Schritte in die Stadt, bzw. ins Zielgelände dieses Hahnenkammrennens.“


So der Verkehrschef für die Hahnenkammrennen von der Polizei, Josef Feiersinger.



Wir bleiben in Kitzbühel. Viele Fans sind sauer, und haben ihrem Unmut gestern auf sozialen Netzwerken freien Lauf gelassen. Viele Fans haben sich Tickets für die ursprünglich für heute geplante Abfahrt gekauft, können sich jetzt aber nur den Slalom ansehen. Die Veranstalter betonen aber, dass die Tickets jeweils für den Tag der Veranstaltung gültig sind, und nicht für einen bestimmten Bewerb. Genau das ist vor acht Jahren eingeführt worden. Damals haben sich Fans beschwert, dass sie nur an einem bestimmten Tag Zeit hätten, und nicht für einen Bewerb. Trotz allem werden auch heute wieder tausende Fans in Richtung Hahnenkamm pilgern, und lassen sich vom Schneefall hoffentlich nicht den Spaß verderben.



In Tirol war 2018 wieder deutlich mehr Falschgeld im Umlauf. Österreichweit ist jede zwölfte Blüte bei uns in Tirol aufgetaucht, fast 1.000 gefälschte Scheine sind letztes Jahr sichergestellt worden. Der 50 Euro Schein ist die am häufigsten gefälschte Banknote, gefolgt von den 20ern und der Hundertern. Ende Mai sollen dann die neuen 100 und 200 Euro Banknoten in Umlauf gebracht werden. Die österreichische Nationalbank erwartet sich durch die besseren Sicherheitsmerkmale einen weiteren Rückgang bei den Geldfälschungen.



Durch die ergiebigen Schneefälle der letzten Wochen, könnte der heimische Sporthandel heuer einen Umsatzrekord einfahren. Durch die gute Buchungslage im Tourismus sind Verleihski heuer besonders gefragt. In Tirol boomt aber auch das Skitourengehen weiterhin, wobei entgegen dem Billig- und No-Name-Trend im Osten Österreichs bei uns im Westen die Konsumenten vermehrt Markenprodukte nachfragen, heißt es vom Sporthandel.



Die Regierung hat bei ihrer Klausur Anfang Jänner ein umfassendes Paket zum Thema leistbares Wohnen angekündigt. Während die Opposition kritisiert, dass die Vorhaben der Regierung nicht weit genug gehen, kritisiert die Wirtschaftskammer vor allem das geplante Interessentenmodell. Demnach dürften Wohnungen in Zukunft nur noch bei Eigenbedarf gekauft werden. Private Wohnbauträger könnten dadurch also massiv benachteiligt werden, befürchtet auch Tirols Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser:


„Des stellt für uns schon ein Problem dar, weil wir es natürlich als massiven Eingriff in die private Entscheidung eines jeden Menschen sehen, ob er sich jetzt eine Wohnungen kaufen darf oder nicht. Allerdings da gibt es jetzt die Ausarbeitung von diesen Gesetzen so im Detail jetzt noch nicht, also da wissen wir noch nicht genau, was da tatsächlich kommt. Aber das nächste Problem, das wir halt auch sehen wenn es jetzt wirklich so kommen würde ist, dass dann wahrscheinlich auch weniger Wohnungen gebaut werden, weil einfach weniger Nachfrage da wäre. Und das ist dann das nächste Problem – da verschärft sich’s eher.“


Walser befürchtet also, dass die Preise dadurch noch weiter in die Höhe schnellen werden.



Freie Fahrt gibt’s dank den Innsbrucker Verkehrsbetrieben und der Stadt Innsbruck heute Nacht auf den Nightlinern der Linien N1 und N8. Grund für die gratis Nachtfahrten ist der neue Fahrplan, für zwei der fünf Innsbrucker Nightliner, der ab heute Nacht gilt. Die Linien N1 und N8 werden nämlich jeweils verlängert. Der N8 fährt außerdem in Zukunft die ganze Nacht, und nicht nur bis kurz nach Mitternacht.



Ein holländischer Urlauber hat in Westendorf am Donnerstagabend eine Landsfrau zuerst unsittlich berührt. Als die Frau darauf mit einer leichten Watschn reagiert hat, hat ihr der Mann dann allerdings die Nase gebrochen. Noch bevor die Polizei ihn persönlich befragen konnte, ist der Niederländer überstürzt aus seiner Unterkunft abgereist.



Bei einer öffentlichen Gemeindeversammlung in Silz ist den Anrainern gestern Abend das Projekt zum Skigebietszusammenschluss zwischen Kühtai und Hochötz vorgestellt worden. Bereits im Vorfeld der gestrigen Versammlung haben die Gegner des Skigebietszusammenschlusses erneut mobilisiert. Mittlerweile haben mehr als 10.000 Menschen die Petition der Bürgerinitiative „Nein zur Zerstörung der Feldringer Böden und Schafjoch“ unterschrieben. Die Gegenseite hat deutlich weniger Unterstützer: 37 Wirtschaftstreibende aus der Region haben sich diese Woche mit ihrer Unterschrift FÜR den Skigebietszusammenschluss ausgesprochen. Für Bürgerinitiativensprecher Gerd Estermann sind deren Argumente allerdings lächerlich, wie er selbst sagt. Eine existenzielle Bedrohung der Tourismusstandorte und Arbeitsplätze, wenn der Skigebietszusammenschluss nicht kommt, ist seiner Meinung nach absolut unglaubwürdig.



Zweieinhalb Jahre nach der umstrittenen Bundespräsidentenstichwahl gibt es jetzt auch in Tirol die erste Anklage, und die trifft den Chef der BH Kitzbühel. Bezirkshauptmann Michael Berger muss sich wegen des Vorwurfs der falschen Beurkundung verantworten. Das Verfahren gegen die Wahlbeisitzer ist eingestellt worden. Neben Kitzbühel laufen derzeit außerdem noch Ermittlungen gegen die Bezirkshauptmannschaften Innsbruck-Land, Kufstein, Landeck und Schwaz.



Das österreichische Jugendparlament hat seine alljährliche Tour durch die Bundesländer gestern mit 80 Personen in Schwaz begonnen:


„Das europäische Jugendparlament ist ja eine Einrichtung, die von allen Mitgliedsländern beschickt wird. Und wir in Österreich haben ebenfalls eine Gruppe von Jugendlichen, die also dort als Delegierte dann in Brüssel vor Ort diskutieren und tätig sein werden. Die Themen sind im Wesentlichen die Aufgaben der Europäischen Union, das Zusammenwirken innerhalb der unterschiedlichen Staaten, und die Chancen, die auch für die Zukunft gerade für die Jugendlichen, in dieser Europäischen Union bestehen werden.“


Erklärt der Schwazer Bürgermeister, Hans Lintner. Ziel dieser Jugendparlamente ist über Sprachbarrieren und Ländergrenzen hinweg zu kooperieren und ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu schaffen.



Drei Hotels der Cordial Gruppe sind für insgesamt 29 Millionen Euro verkauft worden. Das Cordial in Reith bei Kitzbühel ist für kolportierte 17 Millionen Euro an die Gruppe von Christian Harisch und Stefan Rutter gegangen. Das Cordial Hotel in Going hat ein deutscher Käufer bekommen und in Achenkirch hat der holländische Reiseveranstalter Sunweb den Zuschlag bekommen.
 

 

 


 

Und wir haben ein Kitzbühel-Spezial heute für Sie!

 

Am Hahnenkamm, da findet wetterbedingt ja schon heute der Slalom am Ganslernhang statt. Der erste Durchgang soll planmäßig um 9 Uhr 30 beginnen, der zweite dann um 12 Uhr 30.


Eröffnen wird das Rennen heute der Franzose Alexis Pinturault, aber schon danach, mit der Startnummer zwei kommt der erste Tiroler, nämlich der Flirscher Michael Matt. Schlag auf Schlag geht’s dann weiter: der Fieberbrunner Manuel Feller geht mit der Startnummer 3 ins Rennen, mit der 5 kommt Marcel Hirscher.

Marco Schwarz geht dann mit der Nummer 14 ins Rennen, danach kommt mit der 18 Christian Hirschbühl und Marc Digruber mit der 26. Mit etwas höheren Startnummern werden noch drei weitere Österreicher heute ihr Glück versuchen. Und zwar sind das Johannes Strolz mit der Startnummer 42, der Ötztaler Fabio Gstrein mit der 67 und Mathias Graf mit der 72.


Weil die Weltcuprennen Kitzbühel ja wirklich zu den legendärsten Skirennen der Welt gehören, haben wir heute einen kleinen Rückblick für Sie, auf ganz besondere Highlights.

 

Den Slalom in Kitzbühel bis jetzt am häufigsten gewonnen hat ganz klar der Schwede Ingemar Stenmark. Der Rekordsieger aus den 70er und 80er Jahren hat in Kitzbühel ganze fünf Mal gewonnen. Auf drei Siege kommt der Luxemburger Marc Girardelli, und zwei Mal hat Marcel Hirscher schon den Slalom in Kitzbühel gewonnen. Aber auch Thomas Sykora, Thomas Stangassinger, Alberto Tomba, Henrik Kristoffersen und Felix Neureuther haben jeweils zwei Mal am Ganslernhang triumpfiert.


Ingemar Stenmark hält übrigens noch einen weiteren Kitzbühler-Slalom-Rekord. Er ist nämlich derjenige, der mit der größten Zeitdifferenz gewonnen hat. Und zwar mit sage und schreibe 3 Sekunden und 15 Hundertstel Vorsprung auf den Zweitplatziert, im Jahr 1982. Mit der kleinsten Zeitdifferenz hat am Ganslernhang im Jahr 1969 ein Franzose gewonnen, damals waren es nur zwei Hundertstel Zeitabstand. Mit drei Hundertstel hat übrigens Henrik Kristoffersen vor drei Jahren, vor Marcel Hirscher gewonnen.


Der älteste Kitzbühel-Slalom-Sieger ist Thomas Stangassinger. Er hat 1998 mit 32 Jahren noch einmal gewonnen. Die beiden jüngsten Sieger im Slalom in Kitzbühel waren übrigens Ingemar Stenmark und unser Hansi Hinterseer. Sie beiden haben in den 70ern jeweils im Alter von 19 Jahren das erste Mal am Ganslernhang gewonnen.