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Samstag, 27. Juli 2019

* Vermisster Wanderer nach zwei Tagen gefunden

* 2018: 109 Glückspielautomaten beschlagnahmt

* Wolf & Bär dürfen nicht abgeschossen werden

Ein vermisster Wanderer ist gestern nach zwei Tagen lebend am Wilden Kaiser gefunden worden. Der Deutsche wollte verschiedene Bergrouten bestreiten, nachdem er telefonisch aber nicht mehr erreichbar war, hat die Frau des 57-Jährigen bereits am Mittwoch den Mann als vermisst gemeldet. Gestern Vormittag haben die Einsatzkräfte dann das Auto des Wanderers gefunden. Ein Bergsteiger, der privat unterwegs war, hat den 57-Jährigen schließlich leicht verletzt und dehydriert in alpiner Notlage bei einer sehr steilen und felsigen Abseilstelle gefunden. Der Mann musste mittels Hubschrauber geborgen werden – er ist ins Krankenhaus Kufstein gebracht worden. Laut Angaben der Polizei hatte sich der Mann verstiegen, war zweimal gestürzt und verharrte rund 48 Stunden an einem Felsbrocken.



Wolf und Bär dürfen in Tirol nicht abgeschossen werden. Das erlaubt derzeit der rechtliche Rahmen nicht. Die Landwirtschaftskammer Tirol hat deshalb einen Antrag auf Abschuss von Bär und Wolf beim Land eingereicht. Dieser ist gestern abgelehnt worden. Es bestehe keine akute Gefährdung, aktuell werde ein mögliches Herdenschutzprogramm untersucht, heißt es von Seiten des Landes. Laut der Landwirtschaftskammer mache das aber nur wenig Sinn. Tirol müsse jetzt handeln, denn schon bald könnten Wolf und Bär zu einem großen Problem werden. Der WWF zeigt sich heute übrigens über die Ablehnung des Abschussantrags für Bär und Wolf in Tirol sehr erfreut. Wie berichtet, sind in den letzten Wochen duzende Schafe gerissen worden.



Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf zieht heute Bilanz zum illegalen Glücksspiel in Tirol. Mit dem Fazit: der Kontrolldruck hat offenbar Wirkung gezeigt. In Tirol sind im Jahr 2018 insgesamt 109 Glücksspielgeräte beschlagnahmt, und 30 Betriebe geschlossen worden. Ausschlaggebend dafür waren laut Zoller-Frischauf regelmäßige Schwerpunktkontrollen in den Bezirken. Am meisten Betriebe sind letztes Jahr in der Landeshauptstadt Innsbruck geschlossen worden, gleich danach folgt der Bezirk Kitzbühel. Insgesamt wurden im Zusammenhang mit illegalem Glücksspiel im Jahr 2018 in Tirol Verwaltungsstrafen in der Höhe von fast 670.000 Euro verhängt. Landesrätin Zoller-Frischauf wünscht sich eine weitere Gesetzesverschärfung zu illegalem Glücksspiel vom Bund. Künftig sollen Betriebe nicht nur für ein, sondern für drei Jahre geschlossen werden, und auch beim Erstvergehen soll unmittelbar vollzogen werden können.



In Jenbach hat‘s gestern gebrannt. Eine 84-Jährige hat beim Putzen versehentlich den Einbauherd eingeschaltet, daraufhin ist ein auf dem Ceranfeld aufgestellter Zusatzherd geschmolzen und hat zu brennen begonnen. Zwei Nachbaren haben das Feuer bemerkt und versucht den Brand mit einem Feuerlöscher zu löschen. Das ist ihnen auch gelungen. Beide mussten allerdings mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus Schwaz gebracht werden.



Heute werden in Tirol die längsten Staus des heurigen Sommers erwartet. Grund dafür ist der Beginn der Sommerferien in den beiden größten deutschen Bundesländern, nämlich Bayern und Baden-Württemberg. Staus erwarten die Experten wie so oft auf der A12 Inntalautobahn, bei der Grenze in Kufstein, und dann von Schwaz bis nach Innsbruck, ebenso wie in der Folge auf der A13 Brennerautobahn Richtung Süden. Hier sind vor allem die Mautstelle Schönberg und die Baustelle bei der Europabrücke die neuralgischen Punkte. Rechnen Sie aber auch auf den beliebten Reiserouten abseits der Autobahnen mit Verzögerungen, zum Beispiel auf der Fernpassstraße, der Loferer- und der Eibergstraße, sowie der Achensee- und der Zillertalstraße. Außerdem gelten auch heute wieder die Fahrverbote für den Stau-Ausweichverkehr in Reutte, bei Kufstein und auf einigen Straßen entlang des Mittelgebirges bzw. Richtung Wipptal.



Der vermeintliche Spendenskandal der ÖVP sorgt auch heute für heftige Diskussionen. Wie berichtet, hat SPÖ-Chef Georg Dornauer am Donnerstag auf Twitter ein offenbar gefälschtes Email veröffentlicht. Darin geht es um Barspenden von Tiroler Firmen an die jetzige EU-Abgeordnete Barbara Thaler. Diese hat bereits ihren Anwalt beauftragt, Klage gegen Dornauer einzubringen. Was hinter dem anonymen Mail steckt, ist noch nicht bekannt. Wie jetzt bekannt geworden ist, soll auch die Tiroler FPÖ gestern ein solches erhalten haben. Sollte sich das Email jedenfalls als Fake herausstellen, dann sieht Dornauer dem Ganzen gelassen entgegen:

 

„Da passiert mit gar nichts."

So Dornauer.


 

Die holländische Gruppe Vaya expandiert weiter in Tirol und hat jetzt das Hotel Astoria in Kühtai erworben. Das Hotel soll aber nicht als Investorenmodell geführt werden, heißt es. Das Konzept „Investorenmodell“ hat in letzter Zeit immer wieder für ziemliche Diskussionen gesorgt: dabei werden Wohnungen in einem Gebäude an reiche Investoren verkauft und diese Wohnungen werden dann an Touristen vermietet.



Zwei Schülerinnen der HTL Anichstraße Innsbruck haben ein Gerät entwickelt, das starke Blutungen simulieren kann. Damit können Sanitäter künftig noch realistischer üben.


„Und zwar an einem echten Figuranten und nicht, wie sonst üblich, an Puppen. Mit dem Effekt, dass wir eine Blutung tatsächlich simulieren und dadurch auch den Stresslevel bei der Übung entsprechend anpassen können. Und somit ein möglichst realistisches Übungsgefühl für unsere Sanitäter schaffen können.“


Erklärt Max Zösmayer vom Roten Kreuz Innsbruck. Der Blutsimulator ist bis jetzt österreichweit einzigartig.



Ab heute fahren für die nächsten drei Wochen auf der oberirdischen Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Fritzens-Wattens und Jenbach keine Züge. Der Grund: die Vomperbachbrücke wird modernisiert. Was das für alle Reisesenden bedeutet, das weiß ÖBB-Pressesprecher Christoph Gasser-Mair:


„S-Bahnen zwischen Fritzens-Wattens und Jenbach verkehren in den nächsten drei Wochen nicht. Es wird stattdessen ein Schienenersatz mit Bussen eingerichtet. Regionalexpresszüge werden über die unterirdische, also die Neubaustrecke, umgeleitet. Das bedeutet, sie können die Bahnhöfe Schwaz und Fritzens-Wattens nicht anfahren. Aber auch hier gibt es einen Schienenersatzverkehr mit Bussen - Richtung Innsbuck bis Hall und Richtung Unterland bis Jenbach. Dort können die Fahrgäste dann wieder auf die Züge umsteigen.“


Die alte Vomperbachbrücke wird in den kommenden Tagen abgebaut, die neue Brücke ist bereits neben der bestehenden Bahnstrecke aufgebaut. Sie soll dann am Donnerstag eingeschoben werden.



Und Halbzeit bei den Passionsspielen in Erl. Rund 20.000 Gäste haben diese in den letzten Wochen und Monaten erlebt. Weit über ein Drittel der Erler wirkt übrigens an den insgesamt 32 Vorstellungen mit.