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Samstag, 27. Oktober 2018

* Holzarbeiter in Wenns im Pitztal von Baum erschlagen

* Landwirt stürzt in Arzl im Pitztal mit Traktor ab - schwer verletzt

* zehntausende pilgern zu Tagen der offenen Tür im Landhaus, am Flughafen und in den Landesmuseen

In Wenns im Pitztal ist gestern Vormittag ein rumänischer Holzarbeiter von einem Baum erschlagen worden und dadurch ums Leben gekommen. Der 46-jährige war mit einem Kollegen und dem Firmenchef im Bereich Kilebergalm mit Holzarbeiten beschäftigt, als ein Baum nicht wie gewünscht umgestürzt ist. Der 46-jährige Rumäne ist unter dem noch gespannten Ankerseil zum Baum aufgestiegen, als dieser dann plötzlich doch umgestürzt und auf den Rumänen gefallen ist. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen ist der Rumäne noch an Ort und Stelle seinen schweren Verletzungen erlegen.

 


 

Wir bleiben im Pitztal: Im Bereich der Galtwiese auf Höhe der Jausenstation Waldeck in Arzl ist gestern am frühen Nachmittag ein 55-jähriger Einheimischer mit seinem Traktor auf einem steilen Feld ins Rutschen geraten. Der Traktor hat sich mehrmals überschlagen und ist schließlich auf der Fahrerkabine liegen geblieben. Schwer verletzt hat sich der Landwirt befreien und den Notruf wählen können. Er ist in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

 


 

In Zellberg im Zillertal, kurz unterhalb des Marchkopfes, ist gestern Nachmittag ein 25-jähriger Österreicher beim Starten mit seinem Paragleitschirm, noch bevor er richtig abheben konnte, gestürzt. Er ist am Boden aufgeschlagen und wurde dabei schwer verletzt. Der 25-jährige ist in das BKH Schwaz geflogen worden.

 


 

Bei Kaiserwetter haben gestern das Landhaus, der Flughafen und die Landesmuseen in Innsbruck zum Tag der offenen Tür geladen. Und es sind tausende gekommen. Etwa 25.000 zum Flughafen, 18.000 ins Landhaus und 7.600 in die Landesmuseen. Für alle drei Institutionen ein neuer Rekord. Landeshauptmann Günther Platter zum bereits zehnten Tag der offenen Tür im Landhaus, der heuer ganz im Zeichen des Kulturlandes Tirol gestanden ist:

„Es ist wahnsinnig viel los und die Leute sind sehr interessiert und fragen nach. Ja, eigentlich eine sehr positive Stimmung. Es ist schon toll – ich habe ja mit diesem Tag der offenen Tür begonnen, als ich Landeshauptmann geworden bin – wie das eingeschlagen hat. Die Leute mögen einfach am Nationalfeiertag ein bisschen unterwegs sein. Das nationale Heimatbewusstsein ist durchaus zu spüren.”

Auch die Innsbrucker Justiz hat heuer – nach der Premiere letztes Jahr – ihre Pforten für Interessierte wieder geöffnet. Genaue Besucherzahlen werden hier aber nicht genannt.

 


 

Ein Feuer im dritten Stock des Altenwohnheims in Kufstein-Zell. Es entsteht dichter Rauch, fünfzehn Personen müssen evakuiert werden. Das ist zum Glück nicht Realität, sondern die Annahme einer großen Übung der Kufsteiner Feuerwehr heute Nachmittag. Rund 110 Feuerwehrleute der Freiwilligen Wehren Kufstein, Schwoich und aus Kiefersfelden im benachbarten Bayern werden heute Nachmittag gemeinsam mit dem Roten Kreuz und dem Samariterbund den Ernstfall proben. Unter schwerem Atemschutz müssen die Einsatzkräfte vorrücken, um die 15 betagten Bewohner zu evakuieren. Zudem soll mit einer zweiten Drehleiter aus Schwoich verhindert werden, dass sich das Feuer auf den vierten Stock des Altenwohnheims Kufstein-Zell ausbreitet. Zuschauer sind willkommen. Um 14 Uhr werden in Kufstein einmal die Sirenen heulen – also Probealarm, so wie auch schon um 12 Uhr immer samstags.

 


 

Der Unterländer Traktorenhersteller Lindner in Kundl feiert heute sein 70. Firmenjubiläum. Vor genau 70 Jahren hat Lindner den ersten Traktor produziert, letztes Jahr waren es deutlich mehr, nämlich 1.300. 76 Millionen Euro haben die 229 Mitarbeiter dadurch erwirtschaftet - ein Umsatzplus von fast sechs Prozent gegenüber dem Jahr davor. Der Exportanteil der Lindner-Traktoren und -Transporter liegt bei 55 Prozent. Die wichtigsten Märkte sind Deutschland, Frankreich, die Schweiz und Slowenien. Gefeiert wird heute mit einer Traktorrundfahrt mit mehr als 100 Teilnehmern von Kundl über das Höfemuseum in Kramsach und Rattenberg zurück nach Kundl. Die Rundfahrt beginnt zu Mittag.

 


 

Innsbruck ist dieser Tage wieder das Zentrum der alpenländischen Volksmusik. Unter dem Motto Innsbruck Horcht auf findet heuer zum bereits 23. Mal der alpenländische Volksmusikwettbewerb statt, der sich mittlerweile als ein Fixpunkt der Volksmusikszene im Alpenraum etabliert hat. Alle zwei Jahre treffen sich hierzu jungen Musiker und Sänger aus Österreich, Bayern, Südtirol und der östlichen Schweiz zu diesem Wettbewerb. Zwischen 11 und 17 Uhr treten heute in der Innsbrucker Innenstadt die besten Volksmusikgruppen auf, und präsentieren traditionelles Musik-Kulturgut.

 


 

In einem Lokal in Imst hat, wie die Polizei erst heute mitteilt, heute vor genau einer Woche ein 28-jähriger Einheimischer einen 25-jährigen mit einem in Österreich verbotenen, zweifach ausziehbaren Schlagstock, auch als “Totschläger” bekannt, malträtiert. Der 25-jährige ist unbestimmten Grades verletzt worden. Die Polizei wurde zunächst nicht verständigt, weshalb der Angriff erst im Laufe der Woche geklärt werden hat können. Der 28-jährige Oberländer ist geständig und wird angezeigt. Außerdem ist gegen ihn ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen worden. Der Grund für den Angriff ist nicht bekannt.

 


 

In Silz ist gestern Abend in der Dämmerung ein unbekannter Täter durch ein gekipptes Fenster in eine Wohnung eingedrungen. Daraus hat er Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro gestohlen. Als er vom Wohnungsbesitzer gestört worden ist, ist der Einbrecher geflüchtet.

 


 

In Karrösten ist gestern Vormittag eine 19-jährige Einheimische bei einem Reitunfall verletzt worden. Beim Übergang vom Trab in den Galopp hat die 10-jährige Noriker-Stute gebuckelt, wodurch die Oberländerin den Halt verloren hat und rund zwei Meter weit vom Pferd gestürzt ist. Die junge Frau ist mit dem Kopf am Boden aufgeschlagen und trotz Reithelm verletzt worden. Die 19-jährige war kurz benommen und ist unbestimmten Grades verletzt in das Krankenhaus nach Zams gebracht worden.

 


 

Und im Bereich des Lalidersalm-Niederlegers im Karwendel ist gestern Nachmittag eine 56-jährige E-Bikefahrerin aufgrund eines Fahrfehlers gestürzt. Die Deutsche ist unbestimmten Grades verletzt vom Forstweg geborgen und in das BKH Schwaz geflogen worden.