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Samstag, 28. September 2019

* Wanderer stürzt im Außerfern in den Tod

* so viele Wahlkarten wie noch nie zuvor in Tirol ausgestellt

* sattes Nächtigungsplus im Sommer 2019 in Tirol

Am Krottenkopf in Elbigenalp ist gestern Mittag ein Wanderer aus Bayern ums Leben gekommen. Der 25-jährige ist beim Abstieg ausgerutscht und rund 150 Meter weit über mehrere Felsstufen abgestürzt. Sein Begleiter hat die Rettungskette in Gang gesetzt. Für den 25-jährigen Bayern ist aber jede Hilfe zu spät gekommen. Seine Leiche wurde mittels Tau geborgen, sein geschockter Begleiter ins Tal geflogen.

 


 

In Tirol sind für die Nationalratswahl morgen Sonntag genau 81.829 Wahlkarten ausgestellt worden – um ein Viertel mehr als noch 2017. Und das lässt natürlich hoffen, dass die Wahlbeteiligung gegenüber 2017 ansteigt. Aufgeschlüsselt nach Bezirken sind die meisten Wahlkarten – nämlich 21.620 – im Einwohnerstärksten Bezirk Innsbruck-Land ausgestellt worden, gefolgt von Innsbruck-Stadt, Kufstein und Schwaz. Jede 13. Wahlkarte ist übrigens an einen Auslandstiroler verschickt worden. Österreichweit sind 1,07 Millionen Wahlkarten ausgestellt worden – in Tirol somit 7,68 Prozent aller Wahlkarten. Tirol liegt damit im Bundesländervergleich mit Platz fünf genau in der Mitte. In Tirol sind morgen übrigens genau 543.043 Personen wahlberechtigt. Fast jeder siebte davon hat eine Wahlkarte beantragt. Wer sie noch nicht zurück geschickt hat, kann sie morgen auch persönlich oder durch einen Boten in einem geöffneten Wahllokal abgeben.

 


 

Beim Ausparken in der Fallmerayerstraße in Innsbruck hat gestern gegen 23 Uhr ein 49-jähriger einheimischer Autofahrer einen Radfahrer übersehen. Der 38-jährige Radler war unbeleuchtet unterwegs und ist mit dem Kopf gegen die Heckscheibe des Autos geprallt. Durch die Wucht des Aufpralls ist die Scheibe zerbrochen. Schwer am Kopf verletzt ist der Radfahrer in die Klinik gebracht worden. Er hatte 1,2 Promille Alkohol im Blut.

 


 

Das ist schnell gegangen! Der Raubüberfall in einem Supermarkt in der Innstraße in Innsbruck gestern Vormittag ist geklärt. Ein zunächst unbekannter Mann hat zwei Angestellten eine Pistole vorgehalten und Geld gefordert. Fast genau so schnell wie der Überfall vorbei war, ist der Täter geschnappt worden.

„Gerade die Fahndung hat hier sehr gut funktioniert. Es waren in kürzester Zeit 32 Streifen im Einsatz. Es hat dann sehr schnell auch Hinweise aus der Bevölkerung gegeben, in welche Richtung der Täter geflüchtet ist. Und so konnte dann schon nach zehn Minuten ein Tatverdächtiger festgenommen werden‟,

weiß Polizeisprecher Stefan Eder. Der 22-jährige österreichisch-serbische Doppelstaatsbürger gibt den Überfall zu. Er dürfte ihn laut seinen eigenen Angaben alleine begangen haben. Die Waffe hat er nach dem Überfall in den Inn geworfen. Stundenlang haben Feuerwehrtaucher danach gesucht, sie bislang aber noch nicht finden können.

 


 

Die Sommersaison 2019 dauert zwar noch bis Ende Oktober, jetzt wird aber schon über einen neuen Rekord gejubelt. Österreichweit gibt es zwischen Anfang Mai und Ende August 58,9 Millionen Nächtigungen zu verzeichnen. Ein Plus von 2,6 Prozent gegenüber 2018. Mit einem Plus von eineinhalb Prozent hat es die meisten Nächtigungen, nämlich 16 ½ Millionen, in Tirol gegeben, gefolgt von Salzburg und Kärnten. Mehr als jeder dritte Gast kommt aus Deutschland. Mit 29 Prozent sind Österreicher, die in Österreich urlauben, die zweitwichtigste Herkunftsgruppe. Bei den Unterkünften werden vor allem Ferienwohnungen immer beliebter.

 


 

Das wird die rund 18.000 Teilnehmer bei der Klimademo in Innsbruck gestern vermutlich freuen: Wir Tiroler fahren österreichweit am zweitwenigsten mit dem Auto. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Verkehrsklubs Österreich, kurz VCÖ. Am häufigsten verzichten demnach die Wiener auf die eigenen vier Räder. Wir Tiroler sind im letzten Jahr insgesamt rund vier Milliarden Kilometer mit dem privaten Auto gefahren. Das heißt, jeder Tiroler älter als 16 ist im Durchschnitt knapp 6.400 Kilometer lang hinter dem Lenkrad gesessen. Vom VCÖ gibt es deshalb ein Lob für uns Tiroler, denn weniger Autofahren ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch fürs Börserl. Damit in Zukunft noch häufiger auf das Auto verzichtet wird, müsse das öffentliche Verkehrsnetz dichter ausgebaut werden, so die Experten vom VCÖ.

 


 

In einer Tiefgarage in Wörgl hat heute Nacht ein Unbekannter die Seitenscheibe eines abgestellten Autos eingeschlagen und daraus ein am Autositz abgelegtes Tablet gestohlen. Der Schaden beträgt mehr als 1.000 Euro. Die Polizei rät einmal mehr, keine Wertgegenstände offen im Auto liegen zu lassen.

 


 

Im Haus der Musik in Innsbruck hat gestern der diesjährige Euregio-Museumstag stattgefunden. Anlässlich des Kaiser-Maximilian-Gdenkjahres ist der Museumstag heuer unter dem Motto „Jubiläums- und Gedenkjahre” gestanden.

„Wie geht man mit Gedenkjahren und Jubiläen um? Museen sind hierfür ganz wichtige Zentren, um die Erinnerung an die Vergangenheit wach zu halten und den Diskurs aufrecht zu erhalten‟,

sagt Kulturlandesrätin Beate Palfrader. Der Museumstag findet seit 2010 abwechselnd in Tirol, Südtirol und im Trentino statt. Jedes Jahr treffen sich Museumsfachleute dieser drei Regionen, um sich über die Entwicklungen im Museumswesen auszutauschen und sich zu vernetzen. Heuer haben 140 Personen an der Tagung teilgenommen.

 


 

Wegen grober Verstöße beim Bauverfahren des Pema 2-Turms in Innsbruck geraten Vize-Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und der ehemalige Stadtrat Gerhard Fritz in die Kritik des Kontrollausschusses – ein Zusammenschluss der Kleinfraktionen im Gemeinderat. Oppitz-Plörer und Fritz werden vom Ausschuss für die stadtrechtswidrige Abänderung des Bauvertrags mitverantwortlich gemacht und sollen den Gemeinderat wissentlich getäuscht haben.

„In diesem Fall hat die Stadt Innsbruck, obwohl ein Projektsicherungsvertrag besteht, ganz klar willkürlich gegen diesen Projektsicherungsvertrag entschieden. Und das hätte auch beschlossen werden müssen in einem politischen Gremium, was aber auch nicht passiert ist. Die Ausschusssmitglieder sind erst im Nachhinein informiert worden. Es sind dadurch wieder extreme Kosten entstanden und das ist für uns Kontrollausschussmitglieder ein riesiges Problem‟,

sagt der Vorsitzende des Kontrollausschusses, Mesut Onay. Er stellt sich die Frage, warum es überhaupt einen Projektsicherungsvertrag gibt, wenn sich ohnehin niemand daran hält.

 


 

In der Meinhardstraße in Innsbruck hat gestern Vormittag ein Linienbus der IVB wegen eines vorschriftswidrig fahrenden Autos plötzlich abbremsen müssen. Ein 57-jähriger Fahrgast ist vom Sitz geschleudert worden. Leicht verletzt ist die Einheimische zu einem Arzt gebracht worden. Gesuchtr wird der Lenker eines braunen Autos. NÄheres ist nicht bekannt. Die Polizei bittet, den Lenker sich zu melden bzw. um Hinweise von möglichen Zeugen.

 


 

In Kaltenbach im Zillertal sucht die Polizei nach Vandalen. In der Nacht auf gestern sind die bislang Unbekannten auf das Dach des Musikpavillons gestiegen und haben dort mehrere Bitumenschindeln vom Dach gerissen. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro. Die Polizei bittet um Hinweise.

 


 

Und wegen einer Stimmbandentzündung hat gestern Abend der Schlagerstar Roland Kaiser sein Konzert in Ellmau kurzfristig absagen müssen. Die Veranstalter haben davon gegen 19 Uhr erfahren und Nik P. angerufen, ob er aushelfen könne. Dieser ist kurzerhand in Salzburg ins Auto gestiegen und stand mit nur 20 Minuten Verspätung, um 21:20 Uhr, auf der Bühne. Die Absage von Roland Kaiser hat der Stimmung bei den mehr als 6.000 Konzertbesuchern keinen Abbruch getan. Nächsten Freitag ist ein weiterer Auftritt von Roland Kaiser in Ellmau geplant. Ob er diesen Termin wahrnehmen kann ist noch nicht bekannt.