Landeck

101,6 MHz
Frequenz

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95,0 MHz
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93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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97,0 MHz
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Frequenz

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100,2 MHz
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89,2 MHz
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104,1 MHz
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103,7 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Samstag, 29. Dezember 2018

* 9 Verletzte bei Verkehrsunfällen im Oberland und in Osttirol

* Tiroler vertrauen LH Platter am meisten

* Dezember war mild und niederschlagsreich

Fünf Verletzte hat ein Verkehrsunfall gestern Abend in Tarrenz gefordert. Kurz vor halb sechs ist eine Schweizerin aus bisher unbekannter Ursache mit ihrem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten, und dort seitlich mit einem entgegenkommenden Auto zusammengekracht. Durch den Aufprall ist das Auto des Unfallgegners ins Schleudern geraten. Die Schweizerin ist außerdem noch in ein weiteres, entgegenkommendes Auto gekracht. Durch den Crash sind fünf Personen verletzt und in das Krankenhaus Zams eingeliefert worden. Die B189 die Mieminger Straße war während der Bergearbeiten gestern Abend für rund anderthalb Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt. Im Einsatz waren neben drei Streifen der Polizei aus Imst und Nassereith auch die Straßenmeisterei Haiming, 10 Mann der Rettung in Imst und der Notarzt, sowie rund 50 Mann der Freiwilligen Feuerwehr Tarrenz.



Vier Verletzte, darunter zwei kleine Kinder, das ist die Bilanz eines Frontalzusammenstoßes gestern Abend in Osttirol. Kurz nach 18 Uhr war eine junge Mutter auf der Felbertauern Bundesstraße unterwegs. Mit im Auto waren auch ihre beiden Töchter, eine Dreijährige und ein 12 Wochen altes Baby. Ein 53-Jähriger hat beim Abbiegen die Frau übersehen, die beiden Autos sind frontal zusammengekracht. Das Auto des Mannes ist dabei in ein angrenzendes Feld geschleudert worden. Der PKW der Frau hat sich auf der Fahrbahn gedreht. Alle vier sind nach der Erstversorgung ins Krankenhaus Lienz eingeliefert worden. Die Felbertauernstraße war während der Bergearbeiten rund eine Stunde lang für den gesamten Verkehr gesperrt. Im Einsatz waren neben Rettung und Polizei auch 27 Mann der Freiwilligen Feuerwehr St. Johann im Walde.



Die Tiroler vertrauen Landeshauptmann Günther Platter am meisten. Das ist zumindest das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Research Affairs. Auf den Plätzen zwei und drei im Vertrauensindex sind AK Präsident Erwin Zangerl und der Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi. Auch Gemeindeverbandspräsident Ernst Schöpf und Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler stehen bei den Tirolern hoch im Kurs. Andrea Haselwanter-Schneider von der Liste Fritz ist die mit Abstand beliebteste Oppositionspolitikerin in Tirol. Am stärksten abgestürzt im Vertrauensindex ist FPÖ-Chef Markus Abwerzger, mehr als die Hälfte aller Tiroler vertraut ihm demnach nicht.



Beim Wetter setzt sich der Trend der letzten Monate fort – auch der Dezember war heuer besonders mild. Alexander Orlik von der ZAMG:


„In Tirol war es heuer im Dezember um 1,3 Grad zu warm. Also das merkt man schon, es ist deutlich zu warm gewesen. Und was aber Besonders war, dass es endlich mal wieder viel geregnet, oder viel geschneit hat – also es hat viel Niederschlag gegeben. Der November war ja noch sehr sehr trocken, einer der trockensten in der Messgeschichte von Tirol. Und jetzt war es einer der nassesten Dezember in der Messgeschichte von Tirol, also das ist einigermaßen spannend gewesen.“


Die wärmsten Temperaturen sind im Dezember übrigens in Jenbach am 3. Dezember gemessen worden – da waren es damals warme plus 13 Grad. Am kältesten – auch österreichweit gesehen – war’s am Brunnenkogel in den Ötztaler Alpen mit minus 22,4 Grad am 12. Dezember.  



Jetzt im Winter heißt es für alle, die im Freien parken, in der Früh oft Scheiben abkratzen. Den Motor im Stillstand laufen zu lassen, um die Scheibe von Eis, Schnee und Beschlag zu befreien, schädigt nicht nur die Umwelt. Es ist auch gesetzlich verboten, wie ÖAMTC-Jurist Alexander Letitzki weiß:


„Motor warm laufen lassen ist möglicherweise eine angenehme Sache, vor allem jetzt im Winter, bei den kühlen Außentemperaturen. Man darf aber nicht vergessen, dass es per Gesetz verboten ist! Im schlimmsten Fall würde der Strafrahmen nach dem Kraftfahrgesetz bis zu 5.000 reichen. Üblich bei einer Anzeige sind aber so 75 bis 150 Euro – je nach Bundesland.“


Es ist aber nicht nur für die Umwelt schädlich und eigentlich verboten, den Motor im Stillstand laufen zu lassen, auch schädigt man dadurch das eigene Auto. Im Stand braucht der Motor nämlich viel länger, bis er seine Betriebstemperatur erreicht. In dieser Phase ist der Verschleiß der Motorkomponenten erhöht, heißt es von Seiten des ÖAMTC.



Seit gestern ziehen wieder die Sternsinger durch unser Land. Im Innsbrucker Dom haben hunderte Sternsinger gestern Abend gemeinsam eine Messe gefeiert. Bis zum 6. Jänner, dem Dreikönigstag, werden die als die heiligen drei Könige verkleideten Kinder singend von Haus zu Haus ziehen, und Spenden für Hilfsprojekte sammeln.



Einen überraschenden Rückzug gibt es beim Tourismusverband Silberregion Karwendel. Die Geschäftsführerin des Schwazer Tourismusverbands, Andrea Weber, hat nach anderthalb Jahren im Amt nun unerwartet gekündigt, offenbar aus rein persönlichen Gründen. Bereits nächste Woche soll der Posten neu ausgeschrieben werden.



Die Erhöhung der Ortstaxen bei uns in Tirol sorgt nach wie vor für Aufregung. Vor 10 Tagen hat eine große Mehrheit wie berichtet beim TVB Zugspitz Arena eine Erhöhung von 2 auf 3 Euro pro Person und pro Nacht beschlossen. Gleich hoch ist die Kurtaxe bereits seit Jahresanfang am Achensee und im Winter im Ötztal. Zwischen 2,50 und 3 Euro Ortstaxe pro Nacht werden auch in der Region Paznaun Ischl, in Seefeld, Serfaus-Fiss-Ladis, in St. Anton, im Stubaital und in der Wildschönau fällig. Auch beim TVB Fieberbrunn soll die Aufenthaltsabgabe ab Mai 2,80 Euro betragen. Ein Waidringer Gastronom hat dagegen nun bei der Tourismusabteilung des Landes interveniert, weil die Erhöhung seiner Ansicht nach, wettbewerbsverzerrend, und nicht nach rechtsstaatlichen Kriterien bzw. EU-rechtskonform zu Stande gekommen sei. Besagter Wirt will notfalls sogar bis vor den EUGH ziehen.



Nach Probebohrungen für die Unterinntaltrasse hat sich gezeigt, dass die Bodenstruktur im Bereich des Hechtsees nicht für die unterirdische Grobtrassen-Variante geeignet ist, der Wasserdruck ist hier zu hoch. Die Planer arbeiten aber bereits fieberhaft an Alternativlösungen.



Auf der B178 der Loferer Straße im Gemeindegebiet von Going am Wilden Kaiser sind bei einem Verkehrsunfall zwei junge Einheimische schwer verletzt worden. Die zwei Autofahrerinnen sind zusammengekracht und durch die Wucht des Aufpralls beide mehrfach um die eigene Achse geschleudert worden. Die 19- und die 24-Jährige wurden in ihren Autos eingeklemmt, und haben von der Feuerwehr mittels Bergeschere herausgeschnitten werden müssen.



Vor den Elferbahnen in Neustift im Stubaital stehen nach wie vor Stahlgitter auf den Parkplätzen. Ein Streit zwischen Bergbahnen, Grundbesitzer und Gemeinde ist nach wie vor ungeklärt, deshalb stehen auch jetzt, wo die Saison bereits losgegangen ist, immer noch Baugitter statt Autos auf dem Parkplatz vor der Talstation. Skifahrer können vorerst auf einer Ausweichfläche, etwa 200 Meter weiter, parken.



Fahrten zwischen Ausbildungs-und Wohnort müssen für junge Menschen leistbar sein – auch über die Bundesländergrenzen hinaus. Dieser Meinung ist zumindest die Österreichische Gewerkschaftsjugend. Sie fordert deshalb ein Reiseticket um 19,60 Euro im Jahr:


„Es gibt gewisse Berufe, wo man den Arbeitsplatz zum Beispiel in Tirol hat, und die Berufsschule beispielsweise in Oberösterreich. Der derzeitige Fall ist, dass man für Tirol um 19 Euro 60 diese Lehrlingsfreifahrt bekommt, von Zuhause bis zum Arbeitsplatz. Und dann in Oberösterreich auch das Ticket bekommt, für die Dauer der Berufsschulzeit. Aber uns ist aufgefallen, dass jetzt genau diese Strecke zwischen Tirol und Oberösterreich – also durch Salzburg – vom Lehrling voll bezahlt werden muss. Und genau hier sehen wir Verbesserungsbedarf bzw. den Fehler im System.“


So Tirols Gewerkschaftsjugendvorsitzender Thomas Spiegl.



Im Skigebiet Kals am Großglockner ist gestern gegen 11 Uhr Vormittag eine Einheimische von einem bisher unbekannten Skifahrer angefahren worden. Die Frau ist gestürzt und bewusstlos auf der Piste liegen geblieben. Sie ist nach der Erstversorgung ins BKH Lienz eingeliefert worden. Der Unfallverursacher ist einfach weitergefahren, ohne sich um die verletzte Frau zu kümmern. Zweckdienliche Hinweise zu dem Vorfall bitte an die Polizei in Osttirol.



Und alle mit dem Vornamen Max bzw. Maximilian bekommen noch bis zum 20. Jänner gratis Eintritt zur Max500 Lichtshow in der Innsbrucker Hofburg. Die multimediale Zeitreise von Kaiser Maximilian hat mittlerweile bereits mehrere tausend Besucher in die Innsbrucker Hofburg gelockt. Die 3D-Projektion gehört bereits zu den Top 10 Lichtkunst Spektakeln in Europa.