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Samstag, 29. Feber 2020 - Schalttag

* ab sofort mobile Screening-Teams gegen die Ausbreitung des Corona-Virus unterwegs

* Unterländer verprügelt aus Eifersucht unbekannten Beifahrer im Auto seiner Frau

* Kinder-Reha Wiesing wird ab dem Frühsommer 2020 gebaut

Offenbar aus Eifersucht ist gestern Vormittag ein 46-jähriger Unterländer in Westendorf völlig ausgerastet. Er war gerade mit seinem Sohn im Auto auf der Brixentaler Straße unterwegs, als ihm seine Frau entgegen gekommen ist – am Beifahrersitz ihres Autos ist ein anderer Mann gesessen. Der 46-jährige hat gewendet, seine Frau verfolgt und den PKW gerammt, sodass dieser auf die Gegenfahrbahn geschleudert wurde. Den Beifahrer der Frau hat der 46-jährige schließlich aus dem Auto gezerrt und ihm mehrmals mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Sohn hat die 45-jährige Mutter aus dem Auto gezerrt. Schwer verletzt musste der 31-jährige Beifahrer der Frau in die Klinik Innsbruck geflogen werden. Die Frau wurde in das BKH Kufstein gebracht. Der 46-jährige Unterländer ist geständig und wird auf freiem Fuß angezeigt.

 


 

Immer mehr Tiroler fahren regelmäßig mit den Öffis! Das zeigt die Tatsache, dass mittlerweile 135.000 Personen in Tirol ein VVT-Jahresticket – ob nun das tirolweite oder ein Regionenticket bzw. ein Senioren- oder andere vergünstigte Jahreskarten – besitzen. Seit der Einführung der neuen VVT-Jahreskarten im Juni 2017 ist die Zahl der Stammkunden somit um 45 Prozent angestiegen. Angestiegen bzw. angehoben sind und werden aber auch die Preise: die tirolweite Jahreskarte kostet ab 1. April 509,40 Euro und wird heuer bereits zum zweiten Mal an den Preisindex angepasst. Vor drei Jahren war das Ticket noch um 490 Euro zu haben. Die 135.000ste Kundin, Eike Richter aus Axams, hat ihr Jahresticket kürzlich übrigens gratis erhalten – quasi zur Feier des Tages.

 


 

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus in Tirol setzt das Land ab sofort auf mobile Screening-Teams, die tirolweit unterwegs sind. Wer glaubt, am Virus erkrankt zu sein, solle sich ausschließlich bei der Hotline des Landes oder der Leitstelle Tirol melden. Bei Verdachtsfällen werden dann geschulte Ärzte mit entsprechener Schutzausrüstung zu den Personen nachhause geschickt. Dort werden Abstriche genommen, diese dann von der Rettung zur Untersuchung in das Virologische Institut nach Innsbruck gebracht. Innerhalb weniger Stunden sollte dann ein Ergebnis vorliegen. Das Land rät indes zu erhöhter Vorsicht und sich die Hände sorgfältig zu waschen – auch nach dem Niesen – sowie bei Krankheitssymptomen zuhause zu bleiben.

„Ich glaube, es ist wichtig, dass wir uns darauf gut vorbereitet haben, weil wir alle hoffen natürlich, dass diese Pandemie nicht kommt oder sich die Epidemie nicht ausbreitet bzw. wieder zurück geht. Aber natürlich müssen wir im Fall des Falles gut vorbereitet sein. Und ich denke, dass die Tiroler Spitäler, die Gesundheitseinrichtungen und die Behörden hier sehr gut vorbereitet sind. Wir stehen in ständigem Austausch mit Italien, mit Südtirol und mit Wien, um hier gut agieren zu können. Ich denke, wir sind gut gewappnet‟,

sagt Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg.

 


 

In Tirol gibt es indes keine Corona-Neuinfektionen. Die Versunsicherung ist dennoch groß. Mittlerweile ornden auch einige Tiroler Firmen an, auf Dienstreisen zu verzichten. Auch in Tirol haben bereits jetzt viele Firmen mit den Nachwirkungen der Coronavirus-Epidemie zu kämpfen. Etliche Produktionsstätten in China stehen seit Wochen still, viele Lieferungen aus Asien können an der Grenze nicht abgefertigt werden, und kommen gar nicht in Österreich an. Keine Sorgen haben die Verantwortlichen hingegen an der Uni Innsbruck, dort wird morgen planmäßig das Sommersemester beginnen, die Lehrveranstaltungen sollen wegen des Coronavirus nicht beeinträchtigt werden. Bei der Leitstelle Tirol sind hingegen aktuell keine Besuche und Besichtigungen erwünscht. Auch wenn bis dato die Türen der Leitstelle immer für Besucher offen waren, sind jetzt auch Kurzbesuche zum Beispiel der Rettungswagenmannschaften vorübergehend nicht mehr gewünscht, um eine zusätzliche Gefährdung der Mitarbeiter zu vermeiden, heißt es von Seiten der Leitstelle. Auch auf das Händeschütteln oder „Bussi Bussi“-Begrüßungen sollte verzichtet werden.

 


 

Jetzt ist es fix: die neue Kinder-Reha in Wieising wird gebaut. Das Land hat den Bau auf dem knapp 8.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Unterinntalstraße bewilligt. Die Einholung von medizinischen Gutachten ist laut dem Land nicht notwendig, da ein plausibles Lärmgutachten vorgelegt worden sei. Schon heuer im Frühsommer sollen die Bagger auffahren. In den nächsten Wochen beginnt die Organisation des Bauverfahrens. Mitte nächsten Jahres soll das neue Rehazentrum, das 37 Kindern und Jugendlichen mit körperlichen oder psychosozialen Problemen Platz bietet, in Betrieb gehen. Und das trotz heftigen Widerstands nicht nur aus Wiesing sondern aus allen Landesteilen.

 


 

Im Skigebiet Hahnenkamm in Höfen im Außerfern ist gestern Nachmittag ein 17-jähriger deutscher Variantenfahrer über eine Geländekante rund 20 Meter weit in ein Bachbett abgestürzt. Der Skifahrer hat dabei eine Lawine ausgelöst und wurde teilweise verschüttet. Er konnte aber von seinem Begleiter sofort befreit werden. Unterkühlt, ansonsten aber unverletzt, ist der 17-jährige mit seinem unverletzten Begleiter mittels Tau geborgen und in das BKH Reutte geflogen worden.

 


 

Falschen Alarm hat es gestern MIttag nach einem Lawinenabgang im freien Schiraum in Schwendau im Zillertal gegeben. Laut Leitstelle Tirol sei eine Person verschüttet, da es ein positives Signal eines Lawinenverschüttetensuchgeräts gebe. Am Nachmittag hat sich die Befürchtung dann aber nicht bewahrheitet. Es wurde niemand gefunden. Die Suchaktion, an der zahlreiche Bergretter und Hundeführer sowie Alpinpolizisten beteiligt waren, wurde ergebnislos abgebrochen. Die Polizei spricht von einem falschen LVS-Signal.

 


 

Als er gestern Vormittag am Adolf-Pichler-Platz in Innsbruck auf seine Frau gewartet hat, ist ein 85-jähriger Einheimischer mit dem Fuß von der Bremse seines Automatik-Autos abgerutscht und auf das Gaspedal geraten. Das Auto ist daraufhin ruckartig über einen Gehsteig geraten und frontal gegen eine Hausmauer geprallt. Verletzt wurde niemand. Der Amtsarzt hat bei dem Pensionisten festgestellt, dass er fahruntauglich ist. Den Führerschein musste der 85-jährige Innsbrucker daher abgeben.

 


 

In Scharnitz sucht die Polizei nach Einbrechern und Vandalen. In der Nacht auf vergangenen Sonntag bzw. eventuell auch am Sonntag tagsüber sind Unbekannte – vermutlich  mit einem gestohlenen Schlüssel – in das Vereinsheim der Schützengilde Scharnitz eingedrungen. Im Lokal sind dort gelagerte alkoholische Getränke konsumiert und ein Pulverfeuerlöscher versprüht worden. Dadurch sind elektronische Geräte beschädigt und die Räumlichkeiten stark verschmutzt worden. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Eventuell gibt es Zeugen von einem in der Nähe stattfindenden Maskenball zur vermuteten Tatzeit.

 


 

Wie die Polizei erst heute bekannt gibt, ist in der Nacht auf vergangenen Mittwoch in Volders eine Holzscheune angezündet worden. Durch das rasche reagieren der Feuerwehr ist nur geringer Schaden entstanden. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat jetzt einen 16-jährigen Burschen als Täter ausgeforscht. Er gibt zu, die Scheune angezündet zu haben, und sitzt in Innsbruck im Gefängnis.

 


 

Heute ist Equal Care Day! Tirols Frauenlandesrätin Gabi Fischer weist in diesem Zusammenhang heute darauf hin, dass Fürsorge- bzw. Pflegearbeit nicht automatisch Frauensache sein darf. Die Soziallandesrätin rechnet anlässlich des heutigen Aktionstags vor, dass Männer zwei Jahre bräuchten, um gleich viel unbezahlte Pflege- und Betreuungsarbeit leisten, wie Frauen in nur einem Jahr. Das geht aus dem aktuellen Tiroler Gleichstellungsbericht hervor, Frauen sind mit Haushalt, Kinderbetreuung und Pflege von Erwachsenen im Durchschnitt mehr als doppelt so lange beschäftigt, als Männer. Besonders drastisch werden diese Unterschiede in Familien mit Kindern. Da ist oft noch das traditionelle Familienbild vorherrschend, dass Männer arbeiten, und sich Frauen um Haushalt und Familie kümmern. Damit sich das ändert, solle die Kinderbetreuung im Land und damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch weiter verbessert werden, so Fischer.

 


 

Und wie so oft an den Samstagen in der Wintersaison wird es sich wohl auch heute wieder auf Tirols Straßen stauen. Es könnte aber der letzte große Stau bis die Osterferien anfangen sein. Staus und Verzögerungen gibt es heute bereits seit den frühen Morgenstunden. Für Probleme sorgt heute allerdings hauptsächlich die Abreise. Die Krokusferien der Niederländer gehen nämlich jetzt auch in den letzten Landesteilen zu Ende, auf den klassischen Stauknotenpunkten wie der A12 Inntalautobahn zwischen Wiesing und Kufstein, auf der Fernpassstraße, am Zirler Berg, auf der Zillertalbundesstraße, und auf der B733 zwischen Kufstein und Söll sind heute wieder überdurchschnittlich viele Autofahrer mit gelben Nummerntafeln zu sehen. Der Experten des ÖAMTC rechnen damit, dass es heute Vormittag durch die Rückreisewelle Staus in Folge auch auf deutscher Seite geben wird, unter anderem am Inntaldreieck und Richtung München.