Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
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Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

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Samstag, 30. Jänner 2021

* Platter für Öffnungsschritte

* BBT Baulos Sillschlucht-Pfons wird ausgeschrieben

* Hungerstreik abgesagt

Die Polizei geht jetzt hart gegen illegale Touristen vor. Bei Zweitwohnsitz-kontrollen in St. Anton am Arlberg und im Stanzertal hat es gestern 96 Anzeigen gegeben. Neben Deutschen und Briten sind auch Australier, Osteuropäer und Skandinavier kontrolliert und angezeigt worden. Wer sich nicht an die geltenden Coronavorschriften bzw. an das Meldegesetz hält, muss mit mehr als 2.000 Euro Strafe rechnen. Wer sich nicht an die geltenden Coronavorschriften bzw. an das Meldegesetz hält, muss mit mehr als 2.000 Euro Strafe rechnen.



Am Montag beraten Bundesregierung und Landeshauptleute wie es nach dem voraussichtlichen Lockdown Ende am 8. Februar weitergeht. Vor allem die ÖVP Landeshauptleute pochen auf erste Öffnungsschritte, unter anderem bei den Schulen und im Handel.



Beim Brennerbasistunnel geht wieder was weiter, jetzt wird nämlich das Baulos Sillschlucht-Pfons ausgeschrieben, mit einer geschätzten Netto-Auftragssumme von 690 Millionen Euro. Noch heuer im Herbst sollen dann die Maschinen auffahren, geschätzte Baudauer für diesen Abschnitt ist knapp sieben Jahre.  



Nach dem Cluster bei Mitarbeitern der Skiliftgesellschaft Hochfügen, hat das Skigebiet ab heute wieder geöffnet. Generell haben zwar die meisten Tiroler Skigebiete offen, viele fahren allerdings auf Sparflamme. Das soll sich bald ändern, in den Semesterferien soll das Angebot entsprechend hochgefahren werden. Dann sperren auch die Gebiete, die jetzt nur am Wochenende offen haben, wieder täglich auf.



In Innsbruck wird heute wieder demonstriert. Zum mittlerweile siebten Mal gibt es auch heute am Vorplatz des Tiroler Landestheaters ein Protestcamp, um auf die humanitäre Notlage im Flüchtlingscamp Moria, bzw. Kara Tepe und Lipa aufmerksam zu machen. Neben Innsbruck hat es auch in Kufstein ein solches Protestcamp gegeben. Heute finden außerdem in Reutte, Biberwier und Breitenwang Kundgebungen dazu statt. In Innsbruck können Passanten vor dem Landestheater heute und morgen entweder eine Kerze anzünden, oder mit Straßenkreide ihre Unterstützung symbolisieren.



Ein Tiroler Rentner ist gestern wegen des Besitzes von Kinderpornografie nicht rechtskräftig zu 2.400 Euro Geldstrafe und mehreren tausend Euro Auswertungskosten verurteilt worden. Der 77-Jährige hatte sich am Handy und auf Computern über Jahre hinweg tausende einschlägige Filme angesehen, unter anderem eben auch diverse Kinderpornos.



Der Hungerstreik ist abgesagt! Ein Hotelier aus Pfunds wollte, wie berichtet, ab Montag in einen fünftägigen Hungerstreik treten, weil er noch keine Coronahilfen ausbezahlt bekommen hat. Jetzt hat sich der Streik erledigt, ein Telefonat mit der Covid-19-Finanzierungsagentur hat Unklarheiten beseitigt.  



Glück im Unglück haben die Bewohner von Holzgau diese Woche gehabt. Am Donnerstagabend ist eine Lawine im Höhenbachtal abgegangen, und hat den Bach verschüttet. Nachdem sich viel Wasser aufgestaut hat, ist dann ein Wasser-Schnee-Gemisch im Bach durch den Ort gedrückt worden. Zwei Brücken sind gesperrt worden, Feuerwehr und ein Baggerfahren haben aber Schlimmeres verhindern können und Verklausungen schnell beseitigt, sodass das Schnee und Wasser durchfließen haben können. Jetzt soll schnell alles ausgebaggert werden, um für ähnliche Ereignisse gerüstet zu sein.  



Tirol gehört in Österreich zu den Schlusslichtern beim Impfen. Nur in Salzburg und in der Steiermark sind bis dato prozentuell noch weniger Einwohner geimpft worden. Gestern und vorgestern sind in Innsbruck viele niedergelassenen Ärzte in Tirol geimpft worden, die dann selber wieder impfen. In den Alten- und Pflegeheimen, in denen Ende Dezember bzw. Anfang Jänner geimpft worden ist, geht’s jetzt schon weiter mit der zweiten Dosis.



Als sehr wechselhaft bilanziert die ZAMG den ersten Monat des Jahres, es hat große Unterschiede bei der Temperatur und dem Niederschlag gegeben. Während es im Jänner im Bergland sehr winterlich gewesen ist, hat es im Flachland nur wenig Schnee und sehr milde Temperaturen gegeben. Vor allem in Tirol hat der erste Monat des Jahres aber zwei bis dreimal so viel Niederschlag gebracht, wie in den vergangenen Jahren, und zwar in Form von Schnee. Das Temperaturniveau war zum Beispiel im Tiroler Unterland sehr ausgeglichen, im Österreichmittel um knapp 1 Grad, also wenig wärmer als sonst. Der österreichweit absolut kälteste Ort ist auch dieses Monat der Brunnenkogel mit fast -16 Grad gewesen. Die wärmste Temperatur ist am 21.1 mit knapp 13 Grad in Jenbach gemessen worden.



Und Tirols Jäger haben die Abschussquoten im Jänner heuer weit verfehlt. Bis jetzt sind rund 15% zu wenig Rotwild geschossen worden, am weitesten entfernt von den Vorgaben sind die Jäger im Bezirk Kitzbühel und in Osttirol, da sind erst gut zwei Drittel des vorgegebenen Rotwilds geschossen worden, ähnliche auch beim Stein- und Gamswild.