Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

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Frequenz

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87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Samstag, 30. Juni 2018

* Felssturz bei St. Ulrich am Pillersee

* Mindestsicherung sorgt für Kontroversen

* LHStv Felipe will Abgasbetrug bekämpfen

In St. Ulrich am Pillersee sind gestern mehrere Gesteinsbrocken vom sogenannten Lehrberg ins Tal gedonnert. Die Felsbrocken die zum Teil einen Durchmesser von 2-3 Metern haben, sind erst kurz vor der L2 der Pillersee Landstraße hinter einem Lawinendamm liegen geblieben. Heute wird der Landesgeologe die Abbruchstelle begutachten, die L2 ist weiterhin komplett gesperrt, Sie können über Hochfilzen bzw. Waidring ausweichen. Verletzt worden ist durch den Felssturz niemand, es sind auch keine Gebäude beschädigt worden.



Bei der gestrigen ARGE Alp Sitzung in der Schweiz hat Landeshauptmann Günther Platter abermals auf die enorme Transitbelastung in Tirol aufmerksam gemacht. Und Platter fordert einmal mehr die Solidarität untereinander sowie sofortige Maßnahmen zur Besserung der Situation ein. Außerdem ist in Graubünden gestern eine Resolution zum Thema Wasserkraft unterzeichnet worden. Diese setzt einen klaren Schwerpunkt zugunsten positive Entwicklungsperspektiven für die Nutzung der Wasserkraft im Alpenraum. In der ARGE Alpenländer warden die Interessen von insgesamt 26 Millionen Menschen in den teilnehmenden Regionen vertreten.



Beim Canyoning in Ötz hat sich gestern ein 52-jähriger Deutscher so unglücklich die Schulter verdreht, dass er nicht mehr weitergekommen ist, und vom Rettungshubschrauber per Tau geborgen werden hat müssen. Er ist im Anschluss daran in die MedAlp nach Imst eingeliefert worden.



Übermorgen Montag findet bei Kufstein die bereits 18. LKW-Blockabfertigung in diesem Jahr statt. Schon ab heute gibt es weitere Einschränkungen für LKW auf Tirols Straßen. Um die Versorgungs- und Verkehrssicherheit der Tiroler in den Sommerferien zu gewährleisten, gilt heuer an Samstagen im Juli und August ein LKW-Fahrverbot in Fahrtrichtung Deutschland. Bislang hat es diese Regelung nur in Fahrtrichtung Italien gegeben. Diese bleibt weiterhin aufrecht. Das Fahrverbot gilt in Richtung Süden ab heute, in Richtung Norden ab nächster Woche jeweils von sieben bis 15 Uhr. Das samstägliche LKW-Fahrverbot gilt auch auf der Loferer Straße bis Wörgl, auf der gesamten Seefelder Straße, auf der Fernpassstraße zwischen Nassereith und Biberwier und auf der gesamten Achenseestraße. Grund für die Ausdehnung des Fahrverbots ist laut Land Tirol das Fahrverbot an Samstagen in Deutschland.



Das Thema Mindestsicherung sorgt seit einigen Wochen in unserem Land wieder für Kontroversen. Entgegen der Empfehlung der Sozialreferenten der Länder will die Bundesregierung einen eigenen Entwurf zur Mindestsicherung durchboxen – der erfahrungsgemäß auf Widerstand aus den Bundesländern stößt.


„Es ist der Letztstand, dass die Flexibilität bei den Wohnkosten gegeben sein wird, diese Zusage gibt es auf Bundesebene, damit man einfach dem Grundsatz gerecht wird, dass nicht jede Wohnung in Österreich gleich teuer ist. Es ist einfach ein Unterschied, ob man zum Beispiel im Burgenland eine Wohnung mieten muss oder ob das in Innsbruck, in Innsbruck Land oder in anderen Gebieten der Fall ist. Zugesagt ist, dass dieses Gesetz im Entwurf vorliegt in Bälde, und dann wird es ein Begutachtungsverfahren geben und dann werden wir dann auch unsere Stellungnahme dazu abgeben.“


So Landeshauptmann Günther Platter.



Einen Autocrash, einen Badeunfall und einen Wohnhausbrand –all das gibt’s heute in Innsbruck, allerdings nur zu Übungszwecken. Im Rahmen der Veranstaltung „24 Stunden im Dienst“ stellen nämlich zahlreiche Jugendliche vom Roten Kreuz, von der Feuerwehr, der Wasserrettung sowie vom weißen Kreuz aus Südtirol ihr Können unter Beweis. Ziel ist es den Jugendlichen zu zeigen, was Rettungskräfte tagtäglich leisten.



In Arzl im Pitztal hat gestern Nachmittag ein 68-jähriger Autofahrer beim Abbiegen eine junge Einheimische mit ihrem Motorfahrrad übersehen. Die beiden sind zusammengestoßen, wobei die 17-Jährige über die Motorhaube des PKW auf die Straße gestürzt ist. Sie ist mit Verletzungen unbestimmten Grades in die MedAlp Imst eingeliefert worden.



Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe will entschieden gegen Abgasbetrug kämpfen. Auf den heimischen Autobahnen werden zur Zeit Abgasuntersuchungen an LKW durchgeführt. Mit einer neuartigen Messtechnik sollen auch Abgasmanipulationen aufgedeckt werden. Durch vergleichbare Studie in Deutschland liege der Verdacht nahe, dass viele LKW der Klasse Euro 6 mit manipulierten Abgasanlagen unterwegs seien, und dadurch nicht nur die Umwelt, sondern auch die Steuerzahler und die mitbewerbenden Frächter massiv schädigen, so Felipe.



Und nächstes Jahr sollen die Tiroler Bezirksleitstellen der Polizei aufgelöst werden. Stattdessen wird es für das Land eine neue Einsatzleitzentrale in Innsbruck geben. Diese wird mit einem neuen Leitsystem namens Elkos ausgestattet sein, weiß Landespolizeidirektor Helmut Tomac:

„Da ist es also möglich, im ganzen Land Tirol die Streifenwägen und die Exekutivbediensteten im Einsatz zu leiten und zu disponieren.“

Derzeit werden im Einsatzfall die verschiedenen Einrichtungen der Landespolizei bzw. des Innenministerium in Tirol von den einzelnen Einsatzleitstellen der Bezirke oder auch vom Stadtpolizeikommando geleitet. Mit der neuen Einsatzleitzentrale hat die Polizei somit nur mehr eine zentrale Einsatzleitstelle.