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95,0 MHz
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Samstag, 30. Mai 2020

* Nur mehr 19 Coronafälle in Tirol

* Frühling viel zu mild und trocken

* Frau im Ötztal von Auto erfasst

Weniger als 20 Personen, nämlich genau noch 19, sind in Tirol mit Stand gestern Abend 18 Uhr 30 aktuell mit dem Coronavirus infiziert. So wenige Fälle hat es zuletzt um den 9. März 2020, also vor mehr als 2 Monaten, in unserem Bundesland gegeben. In keinem der 9 Tiroler Bezirken gibt es mehr als 4 Corona-Fälle. Imst ist ja wie berichtet aktuell der einzige Corona-freie Bezirk.



Wie die Zeit im Bild gestern berichtet, soll man in Tirol bereits früher als bisher angenommen, über einen positiv Corona-Fall eines Ischgl-Touristen informiert worden sein. Ein E-Mail zeigt nämlich, dass eine Isländische Reiseleiterin bereits am 3. März, nach der Rückreise nach Island, bei ihrem Hotel in Ischgl eine Corona-Erkrankung eines Reisemitgliedes gemeldet hat. Das Land Tirol sagt, dass diese E-Mail erst zwei Tage später weitergeleitet worden sei. Ischgl will unterdessen in Sachen Apres Ski einen Imagewandel herbeiführen. Die ersten Beratungen haben schon begonnen. Auch die Einwohner sollen befragt werden, heißt es.



Weil die Zahlen in Tirol und auch in ganz Österreich niedrig sind, sing gestern weitere Lockerungen in Kraft getreten. So haben wie berichtet Hotels, Schwimmbäder, Bergbahnen und viele mehr wieder aufsperren können. Noch ist die Coronakrise aber nicht vorüber. Vor allem in der Wirtschaft werden die Folgen noch lange andauern. Ökonomen befürchten allein für Tirol heuer bis zu 4 Milliarden Euro Wertschöpfungsverlust. Und:

Jetzt ist vor allem noch der ganzen Dienstleitungsbereich im Vordergrund, aber die Krise wird sich auf den produzierenden Bereich immer stärker auswirken, je länger die Situation innerhalb Europas so ist.

Sagt Stefan Garbislander, von der Abteilung Strategie und Innovation der Tiroler Wirtschaftskammer.



Selten zuvor waren die Haus- und Wohnungspreise in Tirol  so hoch wie im ersten Quartal 2020. Die online Immobilienplattform ImmoScout24 hat die Preise für einen Quadratmeter Haus und Wohung im 1. Quartal 2019 und heuer im ersten Quartal verglichen. Und dieser Vergleich bringt enorme Preissteigerungen zutage. So kostet ein Quadratmeter Wohnfläche in einem Haus in Tirol 7.316 Euro – das sind um 19,2 Prozent mehr als noch im letzten Jahr. Weniger stark angesteigen sidn die Wohnungspreise. Ein Quadratmeter kostet laut ImmoScout24 6.124 Euro – um 7,4 Prozent mehr als im 1. Quartal 2019. Österreichweit kostet ein Quadratmeter Haus im Schnitt übrigens 3.260 Euro – also weniger als die Hälfte als bei uns in Tirol.



Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik, kurz ZAMG, zieht heute Bilanz über einen viel zu milden und trockenen Frühling 2020 in Tirol. Zwei Tage vor dem meteorologischen Frühlingsbeginn blickt die ZAMG heute auf ein Frühjahr 2020 zurück, das in Tirol um 1,2 Grad wärmer war al sim langjährigen Schnitt. Außerdem 16 Prozent mehr Sonnenstunden, dafür aber 36 Prozent weniger Niederschlag in Nordtirol. In Osttirol waren es immerhin dreizehn Prozent weniger. Die höchste Temperatur heuer im Frühling ist Tirol- und Österreichweit vor genau einer Woche in Imst gemessen worden, nämlich 32,2 Grad. Mit -10,3 Grad am 31. März war es in bewohntem Gebiet am Kühlsten in Ehrwald. Von Sommerhitze bis Strengem Frost war also alles dabei. Österreichweit war das heuer einer der 15 trockensten Frühlingen der Messgeschichte. Geblitzt hat es 4.300 Mal, das ist der zweitniedrigste Wert seit 1992.



Ein 80-Jähriger hat gestern Nachmittag beim Ausparken vor einem Lebensmittelmarkt in Ötztal-Bahnhof das Gas- mit dem Bremspedal verwechselt. Das Auto hat dadurch stark beschleunigt und ist in Richtung Eingangsbereich gefahren. Dort wurde dann eine 51-Jährige Deutsche von dem Auto erfasst. Der 80-Jährige hat zudem mit seinem Fahrzeug eine abgestellte Palette mit Grillkohle gerammt, außerdem ist eine Scheibe zu Bruch gegangen. Die Deutsche Frau, die angefahren worden ist, ist mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Zams gebracht worden.



Sowie auch ein 57-Jähriger Österreicher. Er war gestern Nachmittag mit seinem Sohn dabei Baumstämme mit einer Winde zu ziehen, dabei ist der 57-Jähriger von einem Baum getroffen und schwerverletzt worden.



In Serfaus ist am vergangenen Donnerstag schon wieder ein totes Schaf gefunden worden. Es war fast komplett aufgefressen, sagt der hiesige Schafbauer Stefan Schmid. Deshalb sei es schwer zu beurteilen, ob dieses Schaf von einem Wolf gerissen worden ist. Bereits vor wenigen Wochen sind mehrere tote Schafe in Serfaus entdeckt worden.  Die Ergebnisse einer damals durchgeführten DNA-Analyse liegen noch nicht vor. In Osttirol war definitiv ein Wolf für mehrere tote Schafe verantwortlich, das belegt eine DNA-Analyse.



Glimpflich ausgegangen ist gestern am Nachmittag ein Hausbrand in der Wildschönau. In Niederau hat die Fassade eines Gastrobetriebes und eine Dachgeschosswohnung aus noch unbekannter Ursache zu brennen begonnen. Ein Bewohner hat mit einem Feuerlöscher versucht den Brand zu löschen. Das ist ihm aber nicht gelungen. Die Feuerwehren Niederau und Wörgl konnten den Brand dann aber schnell eindämmen und löschen. Verletzt wurde niemand.



Unbekannte Täter haben diese Woche in Imst beim dortigen Kreuzweg der Stadtgemeinde ihr Unwesen getrieben. Sie haben Steine auf religiöse Symbole geworfen und gegen Kerzenhalterungen getreten und sie damit zerstört. Außerdem haben sie ein Bild, welches Jesus am Kreuz zeigt, beschädigt. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.



Der Innsbrucker Gemeinderat Gerald Depaoli von Gerechtes Innsbruck stand gestern vor Gericht. Der Grund, er hat im vergangenen November in einem Video begrüßt, dass ein Kunstwerk von Chris Moser, welches im Walterpark stand, von Unbekannten Täter in den Inn geworfen wurde. Das Kunstwerk zeigte eine Puppe mit einem Strick um den Hals, was Depaoli äußert unpassend fand. Die Staatsanwaltschaft hat die Aussage des Gemeinderats als Gutheißung schwerer Sachbeschädigung gewertet und ihn zu einer bedingen Geldstrafe von 2000 Euro verurteilt. Depaoli ist sich keiner Schuld bewusst gewesen und hat bereits Rechtsmittel gegen die Entscheidung angekündigt.  



Und Vorhang auf und Bühne frei hieß es gestern Abend für das Autokino in Innsbruck. Am Gelände der „Olympiaworld“ haben sich zahlreiche Autos versammelt, auch für die nächste Tage sei die Buchungslage gut. Am Parkplatz des alten Hafen Geländes haben indes Menschen bei einer Autodisco gefeiert.