Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

106,0 MHz
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St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

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Frequenz

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Samstag, 31. März 2018

* Pitztal: Skifahrer stürzt in Gletscherspalte

* Bergwanderung endet tödlich

* Mehr Tote auf Tirols Straßen

Tödlich endete gestern Abend eine Bergwanderung für einen 68jährigen Deutschen in Eichelwang. Der Mann war beim Abstieg aus dem Kaisertal rund 100 Meter über steiles, unwegsames Gelände abgestürzt. Der 68jährige ist noch am selben Tag seinen schweren Verletzungen im Klinikum Rosenheim erlegen.


Am Pitztaler Gletscher ist gestern Nachmittag ein 46jähriger deutscher Skifahrer im freien Skiraum in eine offene, gut sichtbare Gletscherspalte rund 10 Meter abgestürzt. Er blieb unverletzt und wurde von der Pistenrettung geborgen.


Glimpflich ist gestern Abend ein Verkehrsunfall auf der Achensee Bundesstraße im Bereich der sogenannten „Kanzelkehre“ verlaufen. Ein 24jähriger Einheimischer war dort mit seinem PKW auf die Gegenfahrbahn geraten und mit dem Fahrzeug eines 33jährigen zusammengestoßen. Der PKW des 33jährigen überschlug sich und kam auf der Seite liegend zum Stillstand. Er und seine 5jährige Tochter erlitten Verletzungen leichten Grades und wurden ins Krankenhaus Schwaz gebracht. Der 24jährige Unfallverursacher und sein Beifahrer blieben unverletzt.


Passend dazu auch die nächste Nachricht. Der Verkehrsclub Österreich hat die Unfallbilanz für das erste Viertel des Jahres veröffentlicht. Diese Bilanz fällt in Tirol leider traurig aus. In den ersten drei Monaten sind 7 Menschen auf Tirols Straßen ums Leben gekommen. Das sind um zwei mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der VCÖ fordert aufgrund der steigenden tödlichen Verkehrsunfälle unter anderem auch verstärkte Geschwindigkeitskontrollen durch die Polizei.


Einem niederländischen Brüderpaar dürfte gestern in den frühen Morgenstunden der Alkohol gehörig zu Kopf gestiegen sein. Die beiden wurden in Sölden nach mehreren lauten Nazi-Parolen eines Lokales verwiesen. Dem 22jährigen des Brüderpaares ging das zu weit, weshalb er vor dem Lokal randalierte. Auch die gerufene Polizei beschimpfte und bedrohte er, die diesen deshalb zur Feststellung der Identität auf den Posten verbrachte. Der 21jährige Bruder bedrohte dann anschließend ebenfalls die Beamten und wehrte sich gegen eine ausgesprochene Festnahme massiv. Er wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß angezeigt.


In Waidring im Unterland ist gestern Mittag ein 29-jähriger deutscher Tourengeher von einer Lawine erfasst und verschüttet worden. Der 29-jährige Deutsche war gemeinsam mit einem 30-jährigen Österreicher im Bereich der Guten Wand in Waidring unterwegs, als sich unterhalb des Waidringer Nieders plötzlich ein Schneebrett gelöst und den Deutschen rund 200 Meter mitgerissen hat. Er ist komplett verschüttet worden. Sein Begleiter hat die Rettungskette in Gang gesetzt. Ein Bergretter hat den Verschütteten geortet und ausgegraben. Unbestimmten Grades verletzt ist der 29-jährige in das Klinikum Traunstein geflogen worden. Während des Fluges ist er mehrmals kollabiert. Der Zustand des Deutschen ist kritisch.


Die Lawinengefahr ist am Osterwochenende wieder gestiegen. Bereits am Karfreitag haben die Experten des Lawinenwarndienstes die Lawinengefahrenstufe auf drei angehoben. Grund dafür war vor allem das Nassschneeproblem in den tieferen Lagen. In höheren Lagen hat Neuschnee in Kombination mit starkem Wind für diese gesteigerte Lawinengefahr gesorgt. Durch den Regen in der Karwoche und die Plusgrade der letzten Tage hat die Schneedecke dann an Festigkeit verloren. Vor allem in steilem Gelände können also relativ leicht nasse Lockerschneelawinen abgehen. Auf Wiesenhängen steigt die Gefahr von Gleitschneelawinen. Wintersportler sollten auch jetzt im Frühjahr im alpinen Gelände unbedingt besondere Vorsicht walten lassen.


Und über das Osterwochenende, nämlich heute, morgen und auch am Ostermontag bis Mittag ist die Arlberg-Bahnstrecke zwischen Ötztal und Bludenz gesperrt. Der Grund dafür sind umfassende Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten. Für Reisende ist ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Auch für den Nahverkehr zwischen Landeck, Zams und Ötztal wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Ab 17. August ist die Arlberg-Bahnstrecke dann noch einmal für zweieinhalb Wochen gesperrt.