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93,8 MHz
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  4. 04:37:Ich Nominiere Dich-Sternenstaub
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  7. 04:27:San Denn Olle Naarisch (Die Rockige)-Egemann
  8. 04:23:Davon Stirbt Man Nicht-Kristina Bach
  9. 04:19:Napoli Chante-Charles Aznavour
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Samstag, 4. August 2018

* 63-jähriger Tiroler stürzt im Zillertal in den Tod

* LKW-Lenker prügeln sich mitten auf der Inntalautobahn und verursachen kilometerlangen Stau

* Hitze lässt Wasserverbrauch in Tirol stark ansteigen

Auf der knapp 3.100 Meter hohen Zsigmondyspitze in den Zillertaler Alpen ist gestern Nachmittag ein 63-jähriger Tiroler tödlich verunglückt. Beim Absteigen ist der Mann auf einem Querstieg ausgerutscht und rund 200 Meter über senkrechtes, felsiges Gelände abgestürzt. Der Notarzt konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen. Seine zutiefst geschockte 50-jährige Lebensgefährtin ist ins Tal geflogen und dort von einem Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes Mayrhofen betreut worden.


Das Kuratorium für Verkehrssicherheit, kurz KfV, warnt indes vor vermehrten, mitunter auch tödlichen Wanderunfällen, jetzt zur Sommerzeit. Schließlich befinden wir uns mitten in der Wander-Hochsaison.

„Die häufigste Verletzungen sind Sturzunfälle. Die meisten rutschen einfach aus, wenn es nass oder einfach ein loser Untergrund ist“,

weiß Alexandra Kühnelt-Leddihn vom KfV. Gute Vorbereitung und Planung sind das Um und Auf für eine gelungene Tour. Um Wanderunfälle durch Ausrutschen zu vermeiden, rät die Expertin, nicht abseits der gekennzeichneten Wege zu wandern und besonders beim Absteigen kleine und kontrollierte Schritte zu machen.


Zwei offenbar streitlustige LKW-Lenker aus der Ukraine und Rumänien haben gestern Nachmittag auf der Inntalautobahn bei Wörgl für Aufregung und kilometerlangen Stau gesorgt. Weil dem einen die Fahrweise des anderen nicht gefallen hat, haben beide ihre LKW mitten auf der Autobahn abgestellt und ihrem Unmut mit Fäusten freien Lauf gelassen. Mit dem Ergebnis, dass beide Männer durch die Prügelei leicht verletzt worden sind, sich der Verkehr fünf Kilometer weit zurück gestaut hat und sowohl der Rumäne als auch der Unkrainer angezeigt werden.


In der Tiroler Wirtschaftskammer sind die Weichen für die Zukunft jetzt offenbar gestellt, der Nachfolger für Präsidenten Jürgen Bodenseer steht Insidern zufolge fest: der 43-jährige Thaurer Bürgermeister und Unternehmer Christoph Walser soll Bodenseer in dessen Funktion beerben. Barbara Thaler und Manfred Pletzer sollen dessen Vize werden. Eine kolportierte Doppelspitze Walser/Pletzer wird es nicht geben. Das ginge schon rein rechtlich nicht, heißt es. Offiziell bekannt gegeben werden soll die neue Kammerspitze dann nächsten Dienstag. Wann sich Jürgen Bodenseer zurückzieht steht noch nicht genau fest.


Durch die andauernde Hitze steigt auch der Wasserverbrauch in Tirol massiv an. Die Innsbrucker Kommunalbetriebe berichten zum Beispiel von einem Drittel mehr Wasserverbrauch als im selben Zeitraum des letzten und vorletzten Jahres. Durch die Hitze würde zum einen mehr Wasser getrunken, zum anderen aber auch öfter geduscht, Gärten bewässert und Swimmingpools gefüllt, so die IKB. Beim Stromverbrauch gibt es laut IKB und TIWAG keinen nennenswerten Anstieg.


Heuer im Frühjahr haben Experten davor gewarnt, dass Borkenkäfer in Tirols Wäldern wieder massive Schäden anrichten. Das Land hat daher die Bekämpfung von Borkenkäfern finanziell unterstützt und das offenbar mit Erfolg: weiterer Befall konnte laut Landesforstdirektion weitestgehend verhindert werden. Mit so genannten Fangbäumen, also gefällten Bäumen, die für die Käfer gezielt liegen gelassen werden, und das sofortige Aufarbeiten von Schadholz ist die Eindämmung des Borkenkäferbefalls offenbar geglückt. Letztes Jahr haben Borkenkäfer mehr als 131.000 Kubikmeter Schadholz angerichtet – immerhin mehr als ein Zehntel der gesamten Holznutzungsmenge in Tirol.


Nach dem schweren Unwetter am Mittwochabend im Oberland ist die Arlbergbahnstrecke bei Flirsch wie berichtet durch eine Mure unterbrochen worden. Seit gestern Abend ist die Strecke wieder offen. Um 19 Uhr konnte sie um etwa drei Stunden früher als geplant freigegeben werden. Schienen und Weichen sind von Schlamm und Geröll befreit worden, die zerstörte Sicherungsanlage ist wiederhergestellt worden. Außerdem ist das Schotterbett mit einer Stopfmaschine verdichtet worden.


In Niederau in der Wildschönau ist gestern Nachmittag ein 46-jähriger Niederländer mit seinem Gleitschirm rund 100 Meter oberhalb des Landeplatzes Markbachjochbahn in eine steile Bergewiese abgestürzt. Der Urlauber ist unbestimmten Grades verletzt in das BKH Kufstein geflogen worden. Warum er abgestürzt ist, ist noch unklar.


Ein kurzer Blick nach Osttirol: Die Unternehmensgruppe Theurl Holz mit zwei Werken in Assling will jetzt noch eine dritte Produktionsstätte zur Holzveredelung bauen. Wo ist allerdings noch unklar. Konkret werde derzeit mit den Gemeinden Assling und Leisach verhandelt, heißt es. Theurl Holz beschäftigt derzeit 220 Mitarbeiter. Am neuen Standort sollen 150 neue Arbeitsplätze, vor allem in den Bereichen IT, Mechatronik und Planung entstehen.


Spannend wird heute mit Sicherheit das Tivoli-Comeback des FC Wacker Innsbruck in der Bundesliga. Um 17 Uhr spielen die schwarz-grünen Mander gegen Liga-Vizemeister Sturm Graz. Nach der Auftaktniederlage gegen die Wiener Austria hoffen die Tiroler heute auf einen Sieg. Rund 9.000 Fans werden im Tivolistadion erwartet. Die Polizei sorgt sicherheitstechnisch vor:

„Die Behörde hat wieder einen Sicherheitsbereich verordnet. Dieser gilt im Umkreis von 500 Metern von 15 Uhr bis Mitternacht. Die Polizisten sind in diesem Bereich dazu ermächtigt, auffällige Personen wegzuweisen. Zusätzlich gibt es auch wieder eine Videoüberwachung, die ebenfalls von der Behörde angeordnet und genehmigt wurde. Fans wird empfohlen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, um ein Verkehrschaos zu verhindern. Außerdem sollten sie früh genug ins Tivoli kommen, da Einlasskontrollen durchgeführt werden“,

sagt Polizeisprecher Christian Viehweider. Bleibt zu hoffen, dass die heutige Begegnung besser ausgeht als das letzte Spiel Wacker gegen Sturm im Tivoli: am 7. Dezember 2013 haben damals die Steirer 1:0 gewonnen.


In der Nacht auf gestern Samstag haben Unbekannte gleich mehrere Einbrüche in Telfs und Pfaffenhofen verübt. Zunächst sind aus einer gärtnerei in Telfs zwei Handkassen mit Bargeld in unbekannter Höhe gestohlen worden. Bei einer Tankstelle in Telfs ist der Münzbehälter einer Selbstbedienungswaschbox aufgebrochen und das darin befindliche Kleingeld gestohlen worden. Selbiges Vorgehen hat den oder die Täter auch bei einer Waschbox eines Bau- und Gartenmarktes in Pfaffenhofen etwas Kleingeld erbeuten lassen. Die Polizei geht davon aus, dass alle drei Einbrüche von denselben Tätern begangen worden sind.


Die ServiceLine des AMS Tirol hat ein Jubiläum zu feiern. Am Donnerstag dieser Woche ist von den Mitarbeitern der ServiceLine des AMS Tirol der viermillionste Anruf entgegengenommen worden – und das zwölfeinhalb Jahre nachdem die Hotline am 22. Feber 2006 in Betrieb gegangen ist. Interessantes Detail am Rande: der erste Anrufer damals war aus Imst, der Viermillionste diese Woche ebenfalls. Für die 33 Mitarbeiter gibt es genügend zu tun: 2017 sind mehr als 324.000 Anrufe abgearbeitet worden. Im Durchschnitt hat ein Anrufer 32 Sekunden in der Telefonschleife verbracht. 85 Prozent aller Anrufer zeigen sich mit der ServiceLine zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Überwiegend Arbeitskräfte, aber auch Unternehmen schätzen laut AMS die rasche und unbürokratische Erledigung ihrer Anliegen per Telefon.


Sechs Tage lang ist der Euro-Info-Bus der Österreichischen Nationalbank durch Tirol getourt. Und es sind wieder viele Schillinge umgetauscht worden. 394 Personen haben insgesamt 492.508 Schilling in 35.792 Euro umgetauscht. 2.579 Kunden haben sic him Euro-Bus über unser Zahlungsmittel und deren Sicherheitsmerkmale informiert. Seit 2002 ist die Euro-Info-Tour in ganz Österreich unterwegs. Insgesamt sind damit 940.000 Menschen erreicht worden. Sie haben 600 Millionen Schillinge umgetauscht. Sämtliche Schilling-Noten und Münzen sind übrigens unbegrenzt umtauschbar. Immer noch sind weltweit rund sieben Milliarden Schilling in Umlauf.


Und noch einmal kurz zum Sport: Beim Beachvolleyball-Major-Turnier in Wien haben es gestern gleich zwei österreichische Teams in das Achtelfinale geschafft. Zum ienen Vizeweltmeister Clemens Doppler und Alexander Horst und zum anderen – relativ überraschend – der Tiroler martin Ermacora mit seinem Partner Moritz Pristauz. Doppler/Horst haben gegen die italienischen Olympiazweiten Smedins/Samoilovs 2:0 gespielt, Ermacora/Pristauz gegen die Deutschen Thole/Wickler ebenfalls 2:0. Der Tiroler und der Steirer schaffen somit ihren bisher größten Erfolg.