Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

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103,7 MHz
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88,9 MHz
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87,7 MHz
Frequenz

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Samstag, 5. Mai 2018

* Telfes: 9jähriges Mädchen auf Straße überrollt

* Baubeginn Sicherheitszentrum im Juni

* Häusliche Gewalt in Kufstein

Auf der A12 Inntalautobahn Ausfahrt Innsbruck Ost ist gestern Vormittag eine 23jährige einheimische Lenkerin unbestimmten Grades verletzt worden. Sie hatte sich bei der Abfahrt mit ihrem Fahrzeug auf dem Verzögerungsstreifen eingereiht, als ein 45jähriger Rumäne sein Sattelfahrzeug ebenfalls nach rechts lenkte. Dabei kam es zur Kollision. Die Frau musste in die Klinik nach Innsbruck gebracht werden.


In Telfes im Stubaital ist gestern ein 9jähriges spielendes Mädchen auf der Straße überrollt worden. Ein 63jähriger Einheimischer PKW-lenker hatte dieses in der unübersichtlichen schmalen Salzgasse übersehen, als es auf der Straße kniend Namen in den Asphalt geschrieben hat. Das Kind wurde mit schweren Verletzungen in die Klinik Innsbruck eingeliefert.


Wegen häuslicher Gewalt musste gestern Mittag die Polizei in Kufstein einschreiten. Dabei widersetzte sich ein 21jähriger Einheimischer beim Versuch der Polizei, ihm den Wohnungsschlüssel abzunehmen. Auch eine Festnahme verhinderte nicht, dass sich der 21jährige den Beamten gegenüber aggressiv verhielt. Insgesamt wurden drei Beamte verletzt. Der 21jährige wurde angezeigt.


Im Juni 2019 soll in Innsbruck mit dem Bau des neuen Scherheitszentrums begonnen werden. Das hat Innenminister Herbert Kickl gestern wie berichtet in Innsbruck bekannt gegeben. Insgesamt entsteht auf 22.500 m² Nutzfläche Platz für rund 1.000 Mitarbeiter. Zusätzlich entsteht eine 14.000 m² große Tiefgarage. Alle acht bisherigen Polizeistandorte in Innsbruck werden dort zusammengelegt. Für Landeshauptmann Günther Platter ist es das modernste Sicherheitszentrum Österreichs. Landespolizeidirektor Helmut Tomac ist vor allem vom zentralen Standort begeistert.


Nach dem Lawinenunglück am Dienstag im Zillertal, bei dem ein Südtiroler Tourengeher schwer verletzt worden ist, ist erneut die Diskussion über grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Rettungsdienste entflammt. Das am Dienstag das rasche Handeln der Tiroler Rettungskräfte drei Südtirolern das Leben gerettet hat, funktionierte allerdings nicht immer so reibungslos.  Oft mussten zuvor noch Kompetenzen abgeklärt werden – und das kostete mitunter lebensrettende Zeit. Die Südtiroler Freiheit will deshalb mit einem Beschlussantrag engere Verflechtungen der Nord- und Südtiroler Rettungsorganisationen. Statt Provinzdenken müsse Zusammenarbeit gelebt werden. Die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino hat bereits Anfang April einen grenzüberschreitenden Lawinenwarndienst vorgestellt, der ab dem kommenden Winter umgesetzt wird.


Und Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf hat bei der gestrigen Konferenz der Wirtschaftsreferenten der Länder eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes eingefordert. Außerdem fordern die Wirtschaftslandesräte einen weiteren Ausbau der Digitalisierung, den fortschreitenden Abbau der Bürokratie und neue Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel. Vor allem die internationale Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft und die Sicherung der Arbeitsplätze müsse der Schwerpunkt der hiesigen Wirtschaftspolitik sein, heißt es von der gestrigen Konferenz. Zum Wohle der Unternehmer müsse nicht nur der Breitbandausbau forciert werden, sondern auch die Verwaltung effizienter gestaltet werden, so Zoller-Frischauf.