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89,2 MHz
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Samstag, 5. September 2020

* 74-Jähriger Deutscher auf Traualpe tödlich abgestürzt

* Corona-Ampel: Platter fordert regionale Differenzierung bei Einstufung

* Öffentlicher Corona-Aufruf für Söll

Gestern Nachmittag ist ein 74-jähriger Deutscher beim Wandern abgestürzt und hat sich tödlich verletzt. Er war mit seiner Frau und einer Bekannten in Tannheim auf einem Steig in Richtung Traualpe unterwegs, als er aus bisher unbekannter Ursache über eine Felswand abgestürzt ist. Der verständigte Notarzt hat trotz Erster-Hilfe-Leistung von Passanten nur noch den Tod des Mannes feststellen können.



Seit gestern ist das Corona-Ampel-System in Österreich aktiv. Vier Bezirke, darunter auch Kufstein, sind aufgrund der Infektionsgefahr mit Gelb eingestuft worden. Kufsteins Bürgermeister, Martin Krumschnabel, vermisst die konkreten Maßnahmen, die jetzt zu treffen sind.


„Diese herausragende Stellung in Tirol oder in ganz Österreich wollen wir natürlich mit einem gelben Bezirk nicht haben, aber wenn andere Bezirke gar keine Kranken haben und wir über Hundert ist das sicherlich ein Problem. Schade ist für mich, dass man jetzt keine konkreten Maßnahmen weiß, also dass es zwar Gelb auf der Ampel zeigt, aber dass man uns und den Bürgern nicht sagt, was jetzt die konkrete Maßnahme ist, die gesetzt wird. Das sollte eigentlich in Einem gehen. Das finde ich schade. Sonst bin ich froh, wenn vorsichtig gehandelt wird.“


Bis zur ausstehenden Verordnung vom Bund, die für den 11. September angekündigt ist, wird es vorerst keine verschärfte Maskenpflicht für den Bezirk Kufstein geben. Landeshauptmann Günther Platter zeigt sich über die Einstufung von Kufstein wenig erfreut. Er findet, es braucht eine klarere Differenzierung, da der gesamte Bezirk Kufstein gelb leuchtet, es aber einige Gemeinden ohne Coronafall gibt.



Indes hat die Gesundheitsbehörde für die Tanzbodenalm in Söll einen öffentlichen Aufruf gestartet, da ein Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet worden ist. Alle, die vergangenen Mittwoch, den 2. September, auf der Tanzbodenalm waren, werden gebeten, auf ihren Gesundheitszustand zu achten und bei Symptomen die Gesundheitshotline 1450 zu kontaktieren. In Tirol sind mit Stand gestern Abend 432 Personen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Zum Vorabend sind 42 Infizierte dazugekommen, 11 sind wieder genesen.



Heute ist Gesundheitsminister Rudolf Anschober auf Pflege-Dialogtour in der Tiroler Landeshauptstadt. Neben Themen rund um die Gesundheit und Soziales, um die es gehen wird, will Landeshauptmann Platter auch die Differenzierung in der Einstufung bei der Corona-Ampel ansprechen. Außerdem erwartet er sich Informationen, wie es mit dem Wintertourismus weitergehen soll.



Die Neue Heimat Tirol hat gestern in Volders ein neues Haus der Generationen übergeben. Mehr als 11 Millionen Euro hat das Multifunktionsgebäude samt Kinderbetreuung und Vereinsräumlichkeiten im Dorfzentrum von Volders gekostet. Errichtet worden ist das Ganze im Passivhausstandard, geheizt wird mit lokaler Fernwärme. Am Dach gibt es eine Photovoltaikanlage für die Stromversorgung und der Kindergarten und die Kinderkrippe werden mit einer Grundwasser-Wärmepumpe in den heißen Monaten gekühlt.



Gestern Nachmittag hat auf der Brennerautobahn bei Mühlbachl ein Wohnmobil aus bislang unbekannter Ursache zu brennen begonnen. Die drei Insassen, drei Schweden, haben das Fafhrzeug auf dem Pannenstreifen parken und sich selbst unverletzt in Sicherheit bringen können. Die Brennerautobahn war zirka eine Stunde in Richtung Süden komplett gesperrt.



In der Sommerschule vom Bund werden seit Anfang dieser Woche die Deutschkenntnisse vieler Schüler wieder aufgefrischt. Die Sommerschule der AK Tirol ist hingegen nach sieben Wochen jetzt zu Ende. In allen Tiroler Bezirken hat es die AK Sommerschule gratis für Tiroler Familien gegeben, im Angebot waren neben Nachhilfe in Deutsch, Mathe, Rechnungswesen und Fremdsprachen auch diverse Workshops. Insgesamt haben mehr als 1.300 Kinder und Jugendliche allein in Tirol heuer an der AK Sommerschule teilgenommen.



Nach einem Raubüberfall gestern in Innsbruck, bittet die Polizei jetzt um Hinweise. Gegen 9 Uhr ist ein 35-jähriger Portugiese von drei unbekannten Tätern überfallen und der Kleidungsstücke, seines Handys und eines dreistelligen Geldbetrages beraubt worden. Der Portugiese ist durch Faustschläge von einem der Männer unbestimmten Grades verletzt worden, die Täter sind schließlich mit einem schwarzen PKW der Marke Skoda geflüchtet.



Heute ist internationaler Kopfschmerztag. Rund 13 Prozent aller Tiroler leiden unter Migräne. An der Innsbrucker Klinik werden deutlich mehr Frauen als Männer vorstellig.


„Es ist so, dass tatsächlich in unserer Ambulanz mehr Frauen als Männer gesehen werden. Das hängt natürlich auch damit zusammen, weil die meisten Kopfschmerzformen bei Frauen häufiger sind. Das heißt die Migräne ist also im Alter zwischen 20 und 40 zum Beispiel bei Frauen dreimal so häufig als bei Männern vorhanden. Das ist ein Grund, warum wir überdurchschnittlich mehr Frauen in der Ambulanz haben.“


Erklärt Gregor Brössner, leitender Oberarzt der Schmerzambulanz an der Innsbrucker Klinik.