Landeck

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95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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Tannheimertal

96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

102,6 MHz
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Scheffau

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Kitzbühel

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St. Johann

87,7 MHz
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Frequenz

Gerade on Air:

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Soeben gespielt:

  1. 10:25:Rote Rosen-Flippers
  2. 10:18:Ich Hab Für Uns Ein Schiff Gebaut-Die Grubertaler
  3. 10:15:Amarsi Un Po'-Ricchi E Poveri
  4. 10:09:Ich Danke Dir-Oswald Sattler
  5. 10:05:Komm Mach Die Augen Zu-Annemarie Eilfeld
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Samstag, 6. April 2019

* Mofafahrer rast im Zillertal in Menschengruppe

* Mann stirbt nach Treppensturz in Kufstein

* Sucheinsatz in Brandenberg geht weiter

Auf der Zillertaler Dörferstraße in Hippach ist gestern Abend ein Mopedfahrer in eine Menschengruppe hineingefahren. Der 18-Jährige ist von einem entgegenkommenden Auto geblendet worden, hat die Urlauber übersehen und ist mit seinem Mofa voll in sie hineingekracht. Ein 59-jähriger Mann aus Polen ist bei dem Unfall schwer verletzt worden, und liegt jetzt im BKH Schwaz. Die übrigen Fußgänger sind mit dem Schrecken davongekommen.



In Kufstein ist gestern Früh ein schwer verletzter 55-Jähriger von seinem Nachbarn aufgefunden worden, und zwar am unteren Ende einer Kellerstiege. Der Mann dürfte über eben diese Treppe gestürzt sein. Im Krankenhaus Kufstein ist er wenig später an seinen schweren Verletzungen verstorben. Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion angeordnet.



Nach dem Brand in einem Schwazer Altersheim Ende November, gibt es jetzt einen konkreten Plan, wie es dort weitergehen soll. Weil das Alten- und Pflegeheim durch den Brand weitgehend zerstört wurde, können die Bewohner nicht mehr dorthin zurück. Das Land Tirol stellt deshalb jetzt mehr als zwei Millionen Euro für die Errichtung eines Containerdorfs zur Verfügung, damit auch die Übergangsunterkunft für die Bewohner qualitativ hochwertig ist. Anfang 2020 soll das Containerdorf dann bezugsfertig sein. Wobei durch die Gelder des Landes sowohl Bau, als auch Rückbau gedeckt sind, sowie die Kosten für Miete und Übersiedlung für zirka drei Jahre. Im Containerdorf werden 41 Betreuungsbedürftige Platz haben. Während dieser Zeit soll dann das Alten- und Pflegeheim abgerissen und neu aufgebaut werden.



Eine 74-Jährige aus Hall ist Opfer eines Betrügers geworden. Der um fast 20 Jahre jüngere Mann hat sich bereits im Sommer 2016 das Vertrauen der Frau erschlichen, und so hat er sie dazu gebracht, ihm im Laufe der Zeit immer wieder größere Geldbeträge zu leihen. Zurückgezahlt hat er die nie, und als wegen anderer Delikte dann ins Gefängnis kam, und von dort aus wieder Geld von der Frau haben wollte, ist die schließlich stutzig geworden, und hat ihn jetzt angezeigt. Der materielle Schaden beträgt fast 10.000 Euro.



In Brandenberg geht heute Vormittag die Sache nach einem vermissten 25-jährigen Ungarn weiter. Der junge Mann ist wie berichtet von einer Wanderung in der Kaiserklamm nicht mehr an seinen Arbeitsplatz in einem Fügener Hotel zurückgekehrt, er gilt ansonsten aber als sehr verlässlich. Gestern wurde bereits intensiv nach ihm gesucht, leider ohne Erfolg:


„Wir wissen zum derzeitigen Zeitpunkt nichts genaueres. Unsere Informationen sind derzeit nur, dass er gerne in der Natur war. Und es gibt aber sonst keinerlei Hinweise, wo er sich derzeit aufhält. Es ist also nicht auszuschließen, dass ein Unfallgeschehen im Hintergrund liegt.“


Erklärt Engelbert Eberharter von der Polizei in Strass im Zillertal. Während gestern wie berichtet u.a. auch der Polizeihubschrauber und eine Drohne mit Wärmebildkamera im Einsatz waren, werden Suchtrupps aus Bergrettung und Alpinpolizei heute abermals die Gegend durchkämmen.



Ein versuchter Telefonbetrug ist in Hall diese Woche glimpflich ausgegangen. Eine 54-Jährige wurde telefonisch darüber verständigt, dass sie angeblich rund 50.000 Euro gewonnen hätte. Damit ihr der Gewinn ausgezahlt wird, hätte sie noch die Kosten für Notar und Versicherung bezahlen sollen. In der Bank ist sie dann darauf hingewiesen worden, dass es sich hier wohl um einen Betrug handle. So ist es tatsächlich zu keiner Zahlung gekommen. Die Polizei weist heute aber nochmals eindringlich darauf hin, dass telefonische Gewinnversprechen ignoriert werden sollten, und keinesfalls Zahlungen geleistet werden sollten – in welcher Form auch immer.



Der Tiroler Landesschützenbund feiert heute seinen traditionellen Schützenjahrtag. Der Auftakt dazu war ein Festgottesdienst im Dom St. Jakob heute Vormittag. Was folgte war ein landesüblicher Empfang am Innsbrucker Landhausplatz mitsamt Defilierung. Und jetzt in diesen Minuten beginnt im Landhaussaal die Jahreshauptversammlung der Tiroler Schützen. Wobei das abgelaufene Schützenjahr etliche Höhepunkte zu bieten hatte, darunter sportliche Erfolge wie die Bronzemedaille im Luftgewehr durch Franziska Peer bei den Europameisterschaften in Kroatien.



Seit Kurzem ist das Dotierkraftwerk in Kirchbichl in Betrieb. Dieses ist besonders umweltschonend, wie der Werksleiter Othmar Obrist sagt:


„Wir müssen ja eine Restwassermenge jahresdurchgängig abgeben. Und diese Wassermenge von 15.000 Litern pro Sekunde werden eben in diesem Dotierkraftwerk turbiniert, und wird Strom erzeugt – das sind 5,6 Mio. kWh im Jahr.“


Das über das Wehr abgegebene Dotierwasser sichert auch die Fischdurchgängigkeit, so Obrist weiter. Im Moment laufen in Kirchbichl die Arbeiten am zweiten Krafthaus. Die bis zu 20 Meter tiefe Baugrube ist bereits ausgehoben und auch das erste maschinelle Anlagenteil ist kürzlich montiert worden. Werksleiter Othmar Obrist erklärt:


„Momentan passiert im Maschinenhaus Alt eine Abschottung, damit man dann die wirkliche Wand ausbrechen kann. Und bis Ende Juli/Mitte August ist dann das neue Maschinenhaus in Verlängerung zum Alten gleich hoch fertig gebaut. Im Anschluss wird dann dieses fünfte Wehrfeld, die Hochwasserentlastung, errichtet. So dass wir dann Anfang November mit der Kanalentleerung für den Bereich Einlauferweiterung, Kanalsanierung und Einbindung des neuen Maschinensatzes weiter bauen können.“


Das zweite Krafthaus soll dann im Oktober 2020 in Betrieb gehen.



Ein versuchter Telefonbetrug ist in Hall diese Woche glimpflich ausgegangen. Eine 54-Jährige wurde telefonisch darüber verständigt, dass sie angeblich rund 50.000 Euro gewonnen hätte. Damit ihr der Gewinn ausgezahlt wird, hätte sie noch die Kosten für Notar und Versicherung bezahlen sollen. In der Bank ist sie dann darauf hingewiesen worden, dass es sich hier wohl um einen Betrug handle. So ist es tatsächlich zu keiner Zahlung gekommen. Die Polizei weist heute aber nochmals eindringlich darauf hin, dass telefonische Gewinnversprechen ignoriert werden sollten, und keinesfalls Zahlungen geleistet werden sollten – in welcher Form auch immer.



Nachdem sich der Schwazer Gemeinderat Benjamin Kranzl, der auf einem Mandat der FPÖ im Stadtparlament sitzt, gestern mit den umstrittenen, rechtsextremen Identitären und deren Gedankengut solidarisiert hat, fordern führende Schwazer Stadtvertreter jetzt umgehend seinen Rücktritt.



Mehr als eine Million Autofahrten werden in Tirol tagtäglich gemacht. Die Mehrheit davon auf Kurzstrecken, für die im Verhältnis deutlich mehr Sprit verbraucht wird. Deshalb ruft der Verkehrsklub Österreich, kurz VCÖ, zu mehr ‚Zu-Fuß-Gehen‘ auf. Rund 10% dieser täglichen Autofahrten in Tirol liegen nämlich in Gehdistanz, fast die Hälfte aller täglichen Autofahrten sind kürzer als fünf Kilometer, und könnten wenn schon nicht zu Fuß, dann zumindest sehr einfach mit dem Fahrrad bewältigt werden. Der VCÖ fordert deshalb jetzt erneut eine fußgängerfreundlichere Verkehrsplanung. Auch die Stärkung der Ortskerne und Nahversorgung sind wesentliche Faktoren, wenn es darum geht, die Bevölkerung zum Umsteigen vom Auto auf das ‚Zu-Fuß-Gehen‘ zu bewegen. Wenn neue Wohnungen am Ortsrand gebaut werden, können Kinder nicht mehr zu Fuß in die Schule gehen. Ähnlich ist es beim Einkaufen. Werden Supermärkte außerhalb des Ortszentrums angesiedelt, gehen vermutlich weniger Menschen zu Fuß dort hin. Ganz so gehfaul wie das jetzt vielleicht klingt, sind wir Tiroler allerdings nicht. Immerhin geht jeder Tiroler pro Jahr durchschnittlich acht Marathons zu Fuß, also etwa 335 Kilometer.



Seit gestern sind wie berichtet alle Kälber-Transporte von Tirol nach Bozen untersagt, darüber zeigen sich vor allem die Tiroler Grünen erleichtert. Für Grünen-Tourismussprecher Georg Kaltschmid ist dieses Verbot aber nur der erste Schritt. Er will einen Systemwandel in der europäischen Agrarpolitik einleiten, und fordert außerdem eine verpflichtende Herkunftsbezeichnung in der heimischen Gastronomie, damit die Menschen wissen, woher das Fleisch kommt, das im Gasthaus auf ihrem Teller landet.



Und der größte Industriekonzern Tirols, die Swarovski Gruppe mit Sitz in Wattens, hat im Jahr 2018 3,5 Milliarden Euro Umsatz gemacht. Das ist ein Wachstum im operativen Geschäft von 4%. Für heuer will Swarovski sogar um 7% wachsen. Mit mehr als sechseinhalb Tausend Beschäftigten ist Swarvoski auch der größte private Arbeitgeber, bei uns in Tirol.