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Samstag, 7. Juli 2018

* deutscher Wanderer stürzt in Prägraten (Osttirol) in den Tod

* Tirol und Bayern einigen sich auf gemeinsame Resolution gegen Transitlawine

* Bergläufer stürzt in Leutasch 40 Meter ab - schwer verletzt

In Prägraten in Osttirol ist gestern Mittag ein 55-jähriger deutscher Wanderer in den Tod gestürzt. Am Alpenkönigweg in Richtung der Essener-Rostocker-Hütte ist er auf einem nassen Steig ausgerutscht und sich mehrmals überschlagend über steiles, felsdurchsetztes Gelände rund 300 Meter weit abgestürzt. Der Notarzt des Rettungshubschraubers konnte nur mehr den Tod des 55-jährigen feststellen. Die Leiche ist vom Polizeihubschrauber mit Unterstützung der Bergrettung Prägraten geborgen worden.


Tirol bekommt im Transit-Streit mit Deutschland Unterstützung zahlreicher Bürgermeister betroffener Gemeinden aus Bayern. In einer gemeinsamen Resolution, die derzeit ausgearbeitet wird, wird jetzt gefordert, dass die LKW-Korridormuat auch in Bayern und Südtirol auf Tiroler Niveau angehoben werden soll. Diese Resolution ist das Ergebnis des Euregio-Inntal-Treffens gestern Freitag in Kufstein, an dem 60 Bürgermeister der tranistgeplagten Gemeinden im Unterland und in Bayern sowie Landeshauptmann Günther Platter und Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe teilgenommen haben. Im grenzüberschreitenden Schulterschluss werden auch ein Verlagerungsplan auf die Schiene, mehr LKW-Kontrollen, die Maut-Befreiung bei Kufstein zur Eindämmung des Ausweichverkehrs, ein klares “Nein!” zu Grenzkontrollen und zur LKW-Blockabfertigung bei Kufstein sowie die Berücksichtigung der Bedenken der Bevölkerung beim Bau des Brenner-Basistunnel-Nordzulaufs niedergeschrieben.


Am “Söllerpass” in Leutasch ist gestern Nachmittag ein 71-jähriges Mitglied einer deutschen Bergläufer-Gruppe gestürzt und rund 40 Meter über eine steile Wiese sowie felsiges Gelände abgestürzt. In einem Bachbett ist der 71-jährige bewusstlos liegen geblieben. Wegen des schlechten Wetters war an eine Hubschrauberbergung nicht zu denken. Vier Bergretter aus Leutasch sowie zwei Alpinpolizisten sind zu Fuß aufgestiegen und haben den Mann geborgen. Während einer kurzen Wetterbesserung ist der 71-jährige in die Klinik Innsbruck geflogen worden. Er liegt mit schweren Kopfverletzungen auf der Trauma-Intensivstation.


Am “Löffelkar” am Berliner Höhenweg in Mayrhofen im Zillertal hat gestern ein 55-jähriger deutscher Alpinist das Gleichgewicht verloren und ist in eine etwa fünf Meter tiefe Felsspalte gestürzt. Seine zwei Begleiter hatten den Absturz nicht bemerkt, da der 55-jährige als Letzter der Gruppe unterwegs war. Er konnte selber einen Notruf absetzen und ist nur leicht verletzt vom Notarzthubschrauber mittels Tau geborgen worden.


Für rund 93.000 Schüler und 10.000 Pädagogen heißt es jetzt einmal “ausspannen”. Die Sommerferien haben begonnen. Im Hintergrund wird aber schon für das kommende Schuljahr vorbereitet. Und dabei gibt es vor allem Verbesserungsbedarf bei der Zentralmatura. Der schriftliche Teil ist heuer besonders schlecht ausgefallen, im mündlichen Teil konnten sich viele ihren Fünfer Gott sei Dank ausbessern. Aber:

„Aufgrund dieser heurigen Erfahrungen strebt das Bildungsministerium hier Verbesserungen an, was vor allem die Verringerung der viel beklagten Textlastigkeit bei den Aufgaben betrifft. Das wird man sich jetzt ganz genau anschauen. Und ich freue mich darüber, dass das Ministerium gerade in diesem Bereich Verbesserungen für das kommende Jahr andenkt. Und dann ist zu hoffen, dass nächstes Jahr auch die schriftlichen Ergebnisse wieder besser sein werden”,

sagt Bildungslandesrätin Beate Palfrader. Im Volksschulbereich wird es im kommenden Schuljahr aufgrund der geänderten Ausbildung übrigens keine neuen Lehrer geben. Das heißt:

„Wenn Lehramtsanwärter flexibel und mobil sind, würden wir eigentlich alle brauchen. Im Bereich der weiterführenden Schulen gibt es in den allgemein bildenden Fächern rund 200 Bewerber, die die Anstellungsvoraussetzungen zwar erfüllen, aber keine Stelle bekommen. Wie lange sie warten müssen, lässt sich derzeit nicht abschätzen und sind vor allem auch nach den Fächern und Fächer-Kombinationen unterschiedlich”,

so Palfrader. Vor allem im weiterführenden Schulbereich gibt es also auch nächstes Jahr zu viele Lehrer. Im laufenden neuen Schuljahr 18/19, nämlich im Jänner, nimmt die neue Bildungsdirektion ihre Arbeit auf. Damit werden die Abteilung Bildung des Amtes der Tiroler Landesregierung und der Landesschulrat für Tirol in einer gemeinsamen Behörde zusammengeführt.


In Rietz im Oberland hat heute um kurz nach Mitternacht ein Gartenhaus gebrannt. Die Besitzer haben starken Brandgeruch bemerkt und die Feuerwehr verständigt. Die Mitglieder der Wehren Rietz und Telfs haben das brennende Gartenhaus gelöscht. Die Brandursache sowie die Höhe des entstandenen Schadens sind noch unbekannt. Brandermittler nehmen noch am Vormittag ihre Arbeit auf.


Für Tirols Klein- und Kleinstbetriebe ist heute wohl ein kleiner Feiertag. Heute tritt nämlich die Genehmigungsfreistellungsverordnung in Kraft. Hinter diesem sperrigen Begriff verbirgt sich im Grunde ein weiterer Schritt der schon oft geforderten Entbürokratisierung. Klein- und Kleinstbetriebe mit maximal 600 Quadratmetern Betriebsfläche, Beherbergungsbetriebe bis 30 Betten und weitere Kleinbetriebe brauchen ab heute für ihre betrieblichen Anlagen keine behördliche Genehmigung mehr einholen. Unterm Strich bedeutet das rund 1.400 Genehmigungsverfahren pro Jahr weniger und Einsparungen für die Klein- und Kleinstbetriebe mit einem Gesamtvolumen von rund sieben Millionen Euro. Alle befreiten Betriebe benötigen in Zukunft also neben der Baubewilligung keine gesonderte gewerbebehördliche Betriebsanlagengenehmigung mehr.


Auf der regennassen Haiminger Straße in Haimingerberg hat gestern Nachmittag ein 54-jähriger Deutscher die Kontrolle über sein Motorrad verloren. Er ist gestürzt und in die Leitschiene der Gegenfahrbahn gerutscht. Der 54-jährige und seine am Sozius sitzende 40-jährige Lebensgefährtin sind unbestimmten Grades verletzt in das Krankenhaus nach Zams gebracht worden.


Im Büro einer Firma in Wörgl haben gestern am frühen Abend gebrauchte Akkus für E-Bikes plötzlich zu brennen begonnen. Die Frau des Geschäftsführers hat das Feuer bemerkt und gemeinsam mit ihrem Mann sowie der Freiwilligen Feuerwehr Wörgl schnell löschen können. Im Einsatz standen rund 35 Florianijünger. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des entstandenen Schadens ist nicht bekannt.


In Innsbruck ist gestern der Startschuss für die heurige Euregio-Transplant-Tour von Innsbruck zum Gardasee gefallen. Rund 100 Teilnehmer aus sechs Nationen bewältigen in drei Tagen knapp 300 Kilometer Strecke und 2.000 Höhenmeter auf dem Rad. Zurückgelegt wird die Strecke von Ärzten, Pflegepersonal und etwa 50 Organtransplantationspatienten. Ziel der Euregio-Transplant-Radtour ist es, mehr Bewusstsein für das Organspenden und für Transplantationen zu schaffen. 2017 sind im Transplantations-zentrum Innsbruck 50 Organspenden durchgeführt worden, Tendenz weiter steigend. Revolutionär ist dabei das Gerät “Metra”, durch das gespendete Lebern länger aufbewahrt und ursprünglich ungeeignete Lebern für Transplantationen aufbereitet werden können. Das Transtplantationszentrum Innsbruck ist das einzige Zentrum österreichweit, an dem alle Organtransplantationen durchgeführt werden. Seit 1974 sind mehr als 7.200 Organe verpflanzt worden. Darunter 4.200 Nieren und 620 Bauchspeicheldrüsen.


Nicht nur in ganz Österreich beginnen jetzt die Sommerferien, sondern auch in einigen deutschen Bundesländern und unter anderem in den Niederlanden. Und das bedeutet wohl wieder viel Reiseverkehr und mitunter Staus auf den Tiroler Straßen. Aber:

„Der Sommerreiseverkehr wird wie jedes Jahr nicht ganz so stark anfangen und sich dann bis Ende Juli verstärken. Ende Juli haben wir dann wahrscheinlich den Höhepunkt, traditioneller Weise mit dem Ferienbeginn von Bayern und Baden-Württemberg. Das wird erfahrungsgemäß eines der stärksten Stauwochenenden im ganzen Sommer, wenn nicht im ganzen Jahr”,

prognostiziert Alfred Obermaier vom ÖAMTC. Mit viel Reiseverkehr ist heute dennoch zu rechnen, vor allem an den bekannten Hot-Spots wie zum Beispiel am Fernpass oder auf der Brennerautobahn in Richtung Italien.


Und in Volders hat in der Nacht auf gestern ein Unbekannter ein Mountainbike gestohlen. Der Täter hat das Spindelschloss des schwarzen Rades der Marke Cube aufgezwickt und das teure Mountainbike mitgehen lassen. Mit etwas Phantasie kann aber behauptet werden, der Unbekannte hatte ein Fünkchen Anstand, denn immerhin hat er quasi zum Ausgleich ein altes Damenfahrrad zurück gelassen.