Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

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Ebbs

103,7 MHz
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Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Samstag, 7. November 2020

* Leichenfund in Bachbett in Unterlangkampfen

* Deutscher auf Roßkogel verunglückt

* Tirol-Kliniken: Klage wegen nicht bezahlter Überstunden

Tödlich hat gestern die Bergtour eines 31-Jährigen Deutschen auf den Roßkogel in Ranggen geendet. Als der Mann, der in Pettnau lebt, nicht zum vereinbarten Zeitpunkt nach Hause gekommen ist, haben Bekannte zuerst selbst nach ihm gesucht. Die später alarmierten Einsatzkräfte haben ihn dann am Abend in einer steilen Rinne leblos aufgefunden. Der 31-Jährige dürfte beim Abstieg über den Nordgrat abgestürzt sein.



Spaziergänger haben gestern in Unterlangkampfen in einem Bachbett eine weibliche Leiche gefunden. Die Feuerwehr hat die Leiche geborgen, der Notarzt hat jedoch nur noch den Tod der Frau feststellen können. Hinweise auf Fremdverschuldung gibt es keine, auch die Identität der Frau ist noch unklar, weitere Ergebnisse soll eine Obduktion bringen.



Innerhalb der letzten 24 Stunden sind in Tirol 821 weitere Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden, 530 Personen sind in dieser Zeit genesen. Insgesamt steigt die Zahl der nachgewiesenen Coronafälle somit auf 6.255. Nachdem eine Person positiv getestet worden ist, die sich im Städtischen Dampfbad in Innsbruck aufgehalten hat, werden alle, die Montagabend ebenfalls dort waren, gebeten, auf ihren Gesundheitszustand zu achten.



Fünf Verletzte sind gestern die Folge eines schweren Verkehrsunfalls auf der Loferer Bundesstraße in St. Johann gewesen. Aufgrund von Sekundenschlaf ist ein 52-Jähriger St. Johanner auf die Gegenfahrbahn geraten und zuerst mit einem entgegenkommenden deutschen Autofahrer und dann mit einer dahinter fahrenden PKW-Lenkerin aus Salzburg kollidiert. Das dritte entgegenkommende Fahrzeug ist trotz Ausweichmanöver ebenfalls mit den anderen Fahrzeugen kollidiert. An zwei Fahrzeugen entstand Totalschaden, die Lenker der drei direkt beteiligten Fahrzeuge sowie zwei Kinder, die beim Unfallverursacher und dem ersten entgegenkommenden Fahrzeug mitgefahren sind, sind unbestimmten Grade verletzt ins Krankenhaus gebracht worden. Die Lofererstraße war an der Unfallstelle für 1 ½ Stunden gesperrt.  



Auf der A12 Inntalautobahn kommt es ab heute zwischen Schwaz und Vomp zu Behinderungen. In diesem Bereich müssen laut ASFINAG dringend notwenige Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. Für Autofahrer bedeutet das, dass von heute 15 Uhr bis Montag 5 Uhr in der Früh in Fahrtrichtung Innsbruck lediglich eine Spur zur Verfügung stehen wird. Eine Totalsperre ist nicht erforderlich, es kann trotzdem immer wieder zu Verzögerungen kommen.



90 Prozent der Tiroler Seilbahn- und Beherbergungsbetriebe sowie der Tourismusregionen wünschen sich laut einer aktuellen MCI-Studie ein einheitliches Corona-Risikomanagement aller Toruismusbereiche. Sinnvoll seien laut jüngsten Befragungen ein einheitliches Online-Reservierungssystem sowie die Einrichtung wetterfester Außenbetriebe. Auch die betrennte Bewirtung von A-la-Carte- und Nächtigungsgästen wird positiv gesehen. Als gut und praxisnah wird auch das Einteilen von Mitarbeitern in getrennt arbeitende Teams erachtet. Zudem sprechen sich die Befragten für regelmäßiges Netzwerken von Tourismusakteuren aus, um neue Ideen zu besprechen. Bei den Seilbahnern findet der Großteil das Auflösen von Warteschlangen durch physische Leitsysteme sehr sinnvoll. Vorgeschlagen wird in der MCI-Studie auch, Hotelzimmer zum Beispiel für Personen günstig anzubieten, die im Home-Office arbeiten, zuhause aber kaum Platz haben.



Um den vielen Verkehr durch den Ortskern von Ötz zu reduzieren, will die Gemeinde das Land Tirol jetzt von einer Ortsumfahrung überzeugen. Nach einer Datenerhebung im Zuge der Mobilitätsstrategie Ötztal 2030 sei eine solche Umfahrung alternativlos, stellt aber ein millionenschweres Projekt dar. Bürgermeister Hansjörg Falkner spricht von einer einzigartigen Chance, den Ortskern auszubauen.



Und neben dem Streit um die Umkleidezeiten, die in den Tirol-Klinken nicht zur Arbeitszeit gerechnet werden, gibt es jetzt auch eine Klage wegen nicht bezahlter Überstunden. Im konkreten Fall handelt es sich um Überstunden an Wochenenden und an einem Feiertag von Mitarbeitern der Tirol Klinken in der Abteilung Strahlentherapie. Sie sollen diese geleisteten Überstunden, trotzt mehrfacher Geltendmachung, nicht bezahlt kommen haben. Laut AK Tirol weigert sich die Führung der Tirol Klinken die Überstunden auszubezahlen und fordert sogar eine Änderung der Betriebsvereinbarung. Der Zentralbetriebsrat hat jetzt Klage eingereicht, welche von der AK Tirol unterstützt wird.